Manuel Neuer Ronaldinho Zlatan Ibrahimovic
Foto: Sven Hoppe/dpa, Alberto Estevez/EFE/dpa und Petter Arvidson/Bildbyran via ZUMA Press/dpa

Wären diese Fußball-Transfers zustande gekommen – die Geschichte des beliebtesten Sports der Welt wäre anders verlaufen. Wir stellen euch die größten Beinahe-Transfers aller Zeiten vor.

Zugegeben, wir verwenden hier viele Konjunktiv, dennoch ist es für den gemeinen Fußball-Fan eine krasse Vorstellung: Wie wäre wohl die Karriere von Manuel Neuer verlaufen, wenn er im Jahr 2006 zum 1. FC Köln gewechselt wäre? Wie hätte sich der VfB Stuttgart entwickelt, wäre der brasilianische Superstar Ronaldo 1994 in die Schwabenmetropole gekommen? Viele der größten Beinahe-Transfers aller Zeiten sind faszierend, andere skurill. Wir zeigen sie euch.

Verwechselt! Diese Fußballer wurden beim FC Bayern nicht glücklich

Andriy Shevchenko zu Werder Bremen

  • damaliger Verein: Dynamo Kiew
  • Jahr: 1997
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Als Werder Bremen 1997 Yuriy Maksimov von Dynamo Kiew verpflichtete, wurde Bremens Manager Willi Lemke auch ein gewisser Andriy Shevchenko, damals 20 Jahre alt, angeboten. Weil die Werderaner für Maksimov bereits 1,5 Millionen Mark bezahlen mussten, lehnten die Verantwortlichen das Nachwuchstalent Shevchenko ab. Maksimov blieb vier Jahre in Bremen, erzielte aber nur eine magere Ausbeute von neun Bundesligatreffern. Shevchenko hingegen schaffte in der Saison 1997/98 seinen Durchbruch, legte beim AC Mailand eine Weltkarriere hin und wurde 2004 als „Europas Fußballer des Jahres“ ausgezeichnet.

Ronaldo zum VfB Stuttgart

  • damaliger Verein: Cruzeiro Belo Horizonte
  • Jahr: 1994
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Niemand geringeres als Ralf Rangnick, damaliger A-Jugend-Trainer beim VfB Stuttgart, hatte den wohl besten Stürmer seiner Generation als Erstes auf dem Zettel. Der U19-Trainer reiste zu Gespräche nach Brasilien und soll dem späteren Superstar sogar ein VfB-Trikot überreicht haben. Der Brasilianer war nicht abgeneigt, doch den Verantwortlichen des VfB waren die von Cruzeiro verlangten acht Millionen Mark zu viel. Stattdessen kam Giovane Elber für vier Millionen vom AC Mailand. Auch keine schlechte Wahl.

Michel Platini zum 1. FC Saarbrücken

  • damaliger Verein: AS Nancy
  • Jahr: 1976
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Ja, richtig gelesen. Michel Platini wäre einst beinahe im Saarland gelandet. Als 19 Jahre altes Talent vom AS Nancy stellte sich der Franzose beim Probetraining vor. Der damalige Saarbrücken-Trainer Slobodan Cendic hielt Platini jedoch für zu schmächtig und schickte ihn wieder nach Hause. Zehn Jahre später war Platini dreimaliger „Europas Fußballer des Jahres“ und wurde 1984 als Torschützenkönig Europameister mit Frankreich.

Marcelo zum Hamburger SV

  • damaliger Verein: Fluminense Rio de Janeiro
  • Jahr: 2006
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Einer der besten Linksverteidiger aller Zeiten hätte seine ersten Schritte in Europa beinahe einst beim Hamburger SV gemacht. Sportvorstand Dietmar Beiersdorfer hatte sich bereits mit Marcelo und seinem Vater in Rio getroffen, wollte aber nicht die aufgerufenen 6,5 Millionen Euro zahlen. Stattdessen wechselte Marcelo zu Real Madrid, wurde dort Nachfolger von Roberto Carlos und hat nun vier Champions-League-Titel in seiner Vita stehen.

Gareth Bale zum Hamburger SV

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  • damaliger Verein: Tottenham Hotspur
  • Jahr: 2008

Und wieder der HSV. Wieder geht es um einen Weltstar, der später bei Real Madrid landete. Der damalige Hamburg-Trainer Martin Jol trainierte Gareth Bale zuvor bei den Tottenham Hotspur und wollte ihn nun zum HSV lotsen. Die Engländer waren bereit, den damals 18-jährigen Bale für sieben Millionen Euro ziehen zu lassen, doch dieser Preis war den Hansestädtern zu teuer. Fünf Jahre später verkaufte Tottenham den Waliser für 101 Millionen Euro an Real Madrid.

Ronaldinho zu Borussia Dortmund

  • damaliger Verein: Gremio Porto Alegre
  • Jahr: 2001
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Hach, wie gerne wir hätten wir diese Legende in der Bundesliga gesehen! Niemand geringeres als Ronaldinho stand einst kurz davor, zu Borussia Dortmund zu wechseln. Der BVB wollte ihn unbedingt, doch der Brasilianer lehnte ab. Der Sprung nach Dortmund sei für ihn damals zu groß gewesen, erklärte er später. Stattdessen ging es zu Paris Saint-Germain, das damals noch nicht zur europäischen Elite gehörte. Der Rest ist Geschichte.

Alexandre Pato zu Hertha BSC

  • damaliger Verein: SC International
  • Jahr: 2006
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Der nächste Brasilianer, der beinahe in der Bundesliga gelandet wäre: Alexandre Pato. Im Alter von 16 Jahren galt Pato als eines der größten Talente der Welt, doch der damalige Hertha-Manager Dieter Hoeneß wollte nicht die aufgerufenen 3,5 Millionen Euro zahlen. Ein Jahr später ging Pato dann zum AC Mailand – für 24 Millionen Euro. Später geriet seine Karriere wegen zahlreicher Verletzungen ins Stocken. Wie es ihm wohl bei der Hertha ergangen wäre?

Michael Essien zum VfL Wolfsburg

  • damaliger Verein: SC Bastia
  • Jahr: 2002
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Im Jahr 2002 wurde ein gewisser Michael Essien zum Probetraining beim VfL Wolfsburg vorstellig. Der VW-Klub suchte dringend Verstärkung auf der Sechserposition. Der damals 19-jährige Essien wusste die Verantwortlichen zu überzeugen, war den Wolfsburg-Bossen allerdings zu teuer. Stattdessen verpflichteten die Wölfe Pablo Thiam. Essien wurde später Stammspieler beim FC Chelsea und gilt als einer der besten afrikanischen Fußballer aller Zeiten.

Petr Cech zu Werder Bremen

  • damaliger Verein: Chmel Blsany
  • Jahr: 2001
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Ein 18 Jahre alter Jungspund namens Petr Cech absolvierte 2001 ein Probetraining bei Werder Bremen. 600.000 Euro wollte sein damaliger Klub Chmel Blsany für den Tschechen haben – zu viel für die Werderaner, die von den Trainingsleistungen Cechs nicht überzeugt waren. Vier Jahre später wurde Cech als Keeper beim FC Chelsea „Welttorhüter des Jahres“, heute gilt er als einer der besten Premier-League-Torhüter aller Zeiten.

Stefan Effenberg zu Werder Bremen

  • damaliger Verein: AC Florenz
  • Jahr 1994
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Nach seinem Ausflug in die Serie A zog es Stefan Effenberg 1994 zurück in die Bundesliga. Sein Wechsel zu Werder Bremen stand bereits kurz vor dem Abschluss, einige Zeitungen vermeldeten den Transfer bereits. Doch Borussia Mönchengladbach grätschte dazwischen und holte „Effe“ zurück an den Niederrhein. 1998 wechselte Effenberg zum zweiten Mal nach 1990 zum FC Bayern, wo er unter anderem 2001 Champions-League-Sieger wurde.

Kaka zu Bayer Leverkusen

  • damaliger Verein: FC Sao Paulo
  • Jahr: 2002
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Michael Ballack wechselte 2002 von Bayer Leverkusen zum FC Bayern. Ersatz musste her und den fand Bayer-Manager Reiner Calmund in einem jungen Talent namens Ricardo Izecson dos Santos, kurz „Kaka“. Der Wechsel stand so gut wie fest, doch dann wurde Brasilien Weltmeister. Kaka absolvierte zwar nur einige Minuten im WM-Siegerteam von 2002, dennoch forderte Sao Paulo auf einmal acht Millionen Euro. Zu viel für Leverkusen, die sich stattdessen Jan Simak aus Hannover angelten. Simak wurde zum Flop, Kaka 2007 als bester Fußballer der Welt ausgezeichnet.

Pele zu Hannover 96

  • damaliger Verein: FC Santos
  • Jahr: 1964
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Es klingt absurd, hat sich aber tatsächlich so zugetragen: Hannover 96 stand 1964 kurz vor der Verpflichtung von Pele. Der in den Augen vieler beste Fußballer aller Zeiten war zu diesem Zeitpunkt bereits zweifacher Weltmeister. Bei den Hannoveranern saß mit Hans-David Ziegra damals ein Unternehmer im Verwaltungsrat, der die Ablöse und das Gehalt des Mega-Stars stemmen wollte. Über portugiesisch sprechende Bekannte stellte Ziegra den Kontakt zum FC Santos her. Am Geld scheiterte der Transfer nicht. Stattdessen erklärte die Regierung Brasiliens den Stürmer zum Staatseigentum und verbot einen Wechsel ins Ausland. Erst Mitte der Siebziger – Pele wurde mittlerweile zum dritten Mal Weltmeister – durfte der Angreifer bei New York Cosmos noch einmal richtig Geld verdienen.

Medhi Benatia zum SC Freiburg

  • damaliger Verein: Clermont Foot Auvergne
  • Jahr: 2009
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Ein damals noch unbekanntes Verteidigertalent von 21 Jahren wurde einst beim SC Freiburg vorstellig. Medhi Benatia hielt ein Probetraining bei den Breisgauern ab, doch Sportdirektor Dirk Dufner hielt den Marokkaner schlichtweg für zu schlecht. Fünf Jahre später blätterte der FC Bayern 28 Millionen Euro für Benatia hin, der damals als einer der besten Verteidiger der Serie A galt. Beim deutschen Rekordmeister wurde Benatia jedoch nicht glücklich, 2016 ging es zurück nach Italien zu Juventus Turin.

Esteban Cambiasso zum 1. FC Kaiserslautern

  • damaliger Verein: Real Madrid
  • Jahr: 2003
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Als der 1. FC Kaiserslautern noch ein etablierter Bundesligist war, suchten die Pfälzer im Jahr 2003 Verstärkung für das Mittelfeld. Esteban Cambiasso, damals 22 Jahre alt, kam bei Real Madrid nicht so richtig zum Zug und sollte verliehen werden. Die Königlichen favorisierten einen Wechsel zum FCK, wo Cambiasso Miroslav Klose mit Pässen aus dem Mittelfeld hätte füttern können. Cambiasso entschied sich letztlich jedoch dazu, sich bei Real Madrid durchsetzen zu wollen. Ein Jahr später hatte der Argentinier allerdings genug von den Madrilenen und wechselte ablösefrei zu Inter Mailand, wo er heute nach fünf italienischen Meisterschaften und dem Champions-League-Sieg 2010 Legendenstatus genießt.

Eric Maxim Choupo-Moting zum 1. FC Köln

  • damaliger Verein: Hamburger SV
  • Jahr: 2011
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Diese Geschichte darf einfach nicht fehlen. Eric Maxim Choupo-Moting wäre im Januar 2011 nur allzu gerne vom Hamburger SV zum 1. FC Köln gewechselt. Alle Parteien waren sich einig, doch es musste schnell gehen am Deadline Day. Ein kaputtes Fax-Gerät im Hause Choupo-Moting verhinderte, dass die Unterlagen mit der Unterschrift des Kameruners pünktlich bei der DFL eintrafen. Dies war erst um 18.12 Uhr der Fall – zwölf Minuten zu spät. Choupo-Moting musste beim HSV bleiben und versauerte dort in der Rückrunde auf der Bank.

Manuel Neuer zum 1. FC Köln

  • damaliger Verein: FC Schalke 04
  • Jahr: 2006
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Heute gilt er als einer der besten Torhüter aller Zeiten, damals war er noch ein unbeschriebenes Blatt und nur die Nummer drei auf Schalke. Das schmeckte dem jungen Blondschopf logischerweise überhaupt nicht. Angeblich sollen sich Neuer und die Kölner bereits über einen Wechsel verständigt haben, als Borussia Mönchengladbach den Transfer verhinderte. Warum? Die Gladbacher boten Schalke überraschenderweise 750.000 Euro für Schalkes Ersatzkeeper Christofer Heimeroth. Schalke nahm das Angebot an, Neuer wurde zur Nummer zwei und ließ den Wechsel zum FC platzen.

Fernando Morientes zum FC Schalke

  • damaliger Verein: Real Madrid
  • Jahr: 2003
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Im Jahr 2003 wollte Jupp Heynckes unbedingt Fernando Morientes von Real Madrid verpflichten, der damalige Schalke-Trainer kannte den Spanier noch von seiner Zeit bei den Königlichen. Und tatsächlich hatte sich Manager Rudi Assauer bereits mit den Spaniern über die Ablösesumme von rund zehn Millionen Euro verständigt, allerdings wurden sich die Parteien nicht beim Gehalt einig – ein Nettoverdienst von 2,7 Millionen Euro war den Schalkern zu hoch. Die Königsblauen liehen stattdessen Edi Glieder vom SV Pasching aus. Seine ernüchternde Bilanz: zwei Tore in 16 Bundesliga-Spielen.

Pavel Nedved zum MSV Duisburg

  • damaliger Verein: Sparta Prag
  • Jahr: 1996
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Fünffacher italienischer Meister, „Ballon d’Or“-Gewinner 2003, vierfacher tschechischer Fußballer des Jahres – ob Pavel Nedveds Karriere auch so erfolgreich gewesen wäre, wenn er sich 1996 dem MSV Duisburg angeschlossen hätte, kann heute niemand sagen. Fakt ist: Die damaligen Gespräche zwischen dem Tschechen und Duisburg waren bereits weit fortgeschritten, als Nedved für die Europameisterschaft nominiert wurde. Der damals 23-Jährige wollte abwarten, trumpfte bei der EM groß auf und kam mit Tschechien bis ins Finale. Auf einmal war Duisburg eine Nummer zu klein, stattdessen ging es gegen eine Ablöse von rund acht Millionen Mark zu Lazio Rom.

Aleksandr Hleb zu 1860 München

  • damaliger Verein: BATE Borisov
  • Jahr: 2000
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Im zarten Alter von 18 Jahren stellte sich Aleksandr Hleb beim TSV 1860 München vor. Der Weißrusse wurde nach seinem Probetraining vom Löwen-Trainer Werner Lorant mit den Worten „Was soll ich mit diesem Hering?“ abgelehnt. Stattdessen legte der VfB Stuttgart die von BATE Borisov geforderten 300.000 Mark auf den Tisch – und machte mit ihm eines der besten Geschäfte der Vereinsgeschichte. 2005 zahlte der FC Arsenal 15 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler.

Zlatan Ibrahimovic zum FC Bayern

  • damaliger Verein: Malmö FF
  • Jahr: 2001
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Als frischgebackener Champions-League-Sieger ging der FC Bayern im Sommer 2001 auf Stürmersuche. Der Rekordmeister hatte ein 19-jähriges Talent aus Schweden auf dem Radar. Sein Name: Zlatan Ibrahimovic. Acht Millionen Euro wollte dessen damaliger Verein Malmö FF haben – zu viel für Uli Hoeneß. Ibrahimovic ging zu Ajax Amsterdam, während der FCB die Kohle lieber in einen Spieler investierte, der bereits sein Bundesliga-Niveau bei Werder Bremen unter Beweis stellte: Claudio Pizarro.

Schaut euch hier an, wie der FC Bayern München seit Jahren die deutsche Bundesliga ausbeutet.