Foto: Instagram / pamelaanderson
Foto: Instagram / pamelaanderson

Sie war der Traum aller Männer, das größte Sexsymbol der 90er: Pamela Anderson. Nun ist sie zurück, und zwar an der Seite des französischen Nationalspielers Adil Rami. Seit etwa einem Jahr sind die beiden ein Paar – das bekam der Planet zuletzt beim WM-Halbfinal-Sieg der Franzosen gegen Belgien (1:0) zu sehen.

Am Sonntag wurde Rami schließlich Weltmeister. Seine Kollegen führten Frankreich zu einem 4:2-Sieg gegen Kroatien. Damit ist „Pam“ jetzt Spielerfrau eines Weltmeisters.

Die 51-Jährige jubelte eifrig auf der Tribüne, ihr blondes Haar wehte im Wind. Der englischen Tageszeitung „The Sun“ verriet Anderson: „Er ist fantastisch. Ich liebe ihn, natürlich. Du musst sehr mutig sein und die Dinge genießen.“ Auch über das Sexleben sprach sie ohne Hemmungen. Manchmal verkleide sie sich als verführerisches Dienstmädchen. „Das Outfit hole ich manchmal für Freunde raus. Das sollte ich vielleicht nicht erzählen. Ich bin so böse. Ich habe einfach keinen Filter.“

Den braucht sie auch gar nicht, schließlich macht Anderson immer noch eine Top-Figur.

Für Rami ist Anderson, die durch ihre Rolle als Rettungsschwimmerin in der Erfolgsserie „Baywatch“ zum Weltstar wurde, sogar nach Marseille gezogen. Dort spielt der 32-Jährige für den Erstligisten Olympique. Dass ihre Zeiten als unangefochtenes Sexsymbol vorbei sind, darüber tröstet sie die Beziehung zu Rami aktuell hinweg. Anscheinend läuft es zwischen den beiden so gut, dass womöglich bald die Hochzeit ansteht. Bei ihrem WM-Besuch in Russland trug die 51-Jährige einen Ring am Finger, der Hinweis auf eine eventuelle Verlobung. Schätzungen zufolge kostet jener Ring 25.000 Dollar.

Auch im Bett läuft es augenscheinlich hervorragend – selbst vor einem Spiel. Obwohl Fußballer davor eben kein Sex haben sollen? „Diese Regel gilt für uns nicht“, sagte Anderson der „Daily Mail“. Na dann! Wie Wissenschaftler das Thema Sex vor dem Spiel bewerten, lest ihr hier!

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