Zlatan Ibrahimovic
Foto: AP/Luca Bruno

Fußball-Star Zlatan Ibrahimovic vom italienischen Liga-Primus AC Mailand scheint sich nicht darüber zu freuen, Teil des Videospiel-Klassikers EA Sports FIFA zu sein.

„Wer hat FIFA EA Sport das Recht gegeben, mein Gesicht und meinen Namen zu nutzen?“, schrieb der 39-Jährige auf Twitter. Er wisse nichts davon, ein Mitglied der weltweiten Vereinigung der Profifußballer Fifpro zu sein. Er habe weder dem Fußball-Weltverband FIFA noch Fifpro erlaubt, Geld mit ihm zu verdienen, schrieb der Schwede in dem Post vom Montagabend weiter. „Zeit, das zu untersuchen.“

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In einem Statement erklärte der Videospiele-Entwickler Electronic Arts (EA) mit Sitz in den USA, dass man, um Jahr für Jahr eine authentische Erfahrung zu kreieren, mit zahlreichen Ligen, Teams und individuellen Talenten zusammenarbeite, um die Rechte für die Ähnlichkeit der Spieler, die im Spiel eingebunden wird, sicherzustellen. Eine dieser langjährigen Partnerschaften bestehe auch mit Fifpro.

Obendrein hatte AC Mailand in diesem Jahr eine mehrjährige Partnerschaft mit EA geschlossen, wie es in einer Mitteilung des Vereins im August hieß. Dadurch solle es etwa möglich sein, Fans von EA Sports FIFA „innovatives Weltklasse-Entertainment“ zu liefern.

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Ibrahimovic spielt seit diesem Jahr wieder bei Ex-Meister AC Mailand. In den Jahren 2010 bis 2012 hatte er bereits für den Club gekickt. Dazwischen wechselte er zu Paris Saint-Germain, Manchester United und dem US-amerikanischen Club LA Galaxy.

Erst kürzlich sorgte Ibrahimovic neben dem Platz für Schlagzeilen, als er seinen Teamkollegen eine neue PlayStation 5 schenkte, was diese in zahlreichen Social-Media-Posts zelebrierten.

Quelle: dpa