Danny da Costa Sarah Bein
Foto: Instagram/sarah__dacosta__

Die Bundesliga, speziell Eintracht Frankfurt, hat ein neues Ehepaar: Danny da Costa hat seine Freundin Sarah nach drei Jahren Beziehung geheiratet.

„Endlich“ werden der Profi-Fußballer und seine ebenfalls 26 Jahre alte Freundin gesagt haben, denn eigentlich war die Trauung bereits für den Juni geplant gewesen. Doch wie wir alle wissen, kam Corona dazwischen. Die Bundesliga-Saison musste pausieren und wurde entsprechend verlängert.

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Inzwischen haben die Teams bereits wieder die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Wie gut, dass in der Zwischenzeit ein Termin für die Hochzeit gefunden werden konnte. In „Bild“ berichtet Sarah da Costa, die bei der Eintracht in der Medien-Abteilung arbeitet, von der Verschiebung: „Dann kam unerwartet ein Anruf vom Standesamt, dass ein Termin frei würde. Der 24. Juli. Das hat gepasst.“

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Kurioser Zufall: Bei Eintracht Frankfurt trägt Danny da Costa die 24 auf dem Rücken. Wenn das mal kein gutes Omen für den 1,87 Meter großen Verteidiger ist, der zum geplanten Liga-Start am Wochenende des 19. und 20. September sein 100. Spiel in der höchsten deutschen Spielklasse absolvieren könnte.

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Zunächst einmal steht für da Costa und die Eintracht allerdings das Achtelfinal-Rückspiel der Europa League am 6. August (21 Uhr) beim FC Basel an. Und das dürfte ein deutlich schwierigeres Unterfangen werden als die Hochzeit: Das Hinspiel ging mit 3:0 an den Schweizer Vertreter, es muss also ein Sieg mit drei Toren Unterschied her, um noch die Chance aufs Viertelfinale zu wahren. Aber vielleicht gibt es mit der Magie der Ehe ja noch ein Wunder.

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Gefeiert wurde übrigens im „Haus Rosengarten“, dem Hochzeitspavillon im Frankfurter Palmengarten. Im kleinen Kreis, versteht sich. 30 Freunde und Verwandte waren gekommen. Wahrscheinlich auch unter ihnen: Deutschlands 1990er-Weltmeister Uwe Bein, Sarahs Vater. Und vielleicht wird der auch den einen oder anderen Tipp für seinen neuen Schwiegersohn parat gehabt haben. Zu verlieren hat die Eintracht in der kommenden Woche jedenfalls nichts.