Cristiano Ronaldo kuschelt mit seiner Familie – aber jemand fehlt

Fußball-Star Cristiano Ronaldo verbringt in der Corona-Krise viel Zeit mit seiner Familie. Nun ist ein süßer Schnappschuss aufgetaucht. Doch jemand fehlt.
cristiano ronaldo
Foto: Instagram/cristiano
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Foto: Instagram/cristiano

Cristiano Ronaldo ist nicht nur ein ausgezeichneter Fußball-Profi, sondern auch ein großer Familienmensch. Deshalb nutzt er die viele Zeit, die ihm die Corona-Pause beschert, mit seinen Kindern und seiner Verlobten.

Das jüngste Instagram-Foto zeigt den Star beim Gruppenkuscheln im Bett; ein zuckersüßer Schnappschuss, der die 213 Millionen Abonnenten begeistert.

Zu sehen ist Ronaldo mit seinen drei Kindern Alana Martina, Mateo und Eva Maria (alle zwei Jahre alt) im Arm, neben ihm liegt seine zukünftige Ehefrau Georgina Rodriguez. Sein Kommentar: „Der perfekte Weg, um in den Tag zu starten.“ Die Familie hält sich aktuell auf der Atlantikinsel Madeira auf.

Doch Moment: Da fehlt doch jemand? Richtig. Der neunjährige Sohn des Mittelfeldspielers von Juventus Turin hatte anscheinend keine Lust auf so viel Nähe mit seiner Familie oder zumindest auf ein Foto. Dabei ist Cristiano Ronaldo junior längst selbst auf dem Weg zum Internet-Star, und muss dafür natürlich auch Einblicke in sein Leben gewähren. Auf seinem Instagram-Account folgen ihm bereits 32.300 Menschen.

Sie bekommen dort Bilder wie dieses zu sehen:

Oder:

Ronaldos Kinder sind spätestens seit Beginn der Corona-Zeit ein fester Bestandteil seines Instagram-Auftrittes. Kürzlich veröffentlichte der 35-Jährige ein Video, auf dem er gerade sein Workout absolvierte, aber von zwei seiner Sprösslinge „gestört“ wurde:

Und der Spaß kommt offenbar auch nicht zu kurz:

Um im Kampf gegen das Coronavirus zu helfen, hat Ronaldo vor kurzem übrigens eines großzügige Spende getätigt. In seinem Heimatland Portugal unterstützten der Europameister von 2016 und sein Manager Jorge Mendes mit „Millionenspenden“ den Ausbau der Intensivstationen zweier Krankenhäuser.

Der Wert der Spenden wurde zwar nicht bekanntgegeben. Das Krankenhaus in der Hauptstadt ließ aber wissen, dass der fünffache Weltfußballer und Mendes insgesamt 20 Betten sowie unter anderem auch Beatmungs- und Herzüberwachungsgeräte, Infusionspumpen und Spritzen zur Verfügung stellen würden.