Emma Jones ist seit 2017 Fußball-Fan. Genauer gesagt schlägt ihr Herz für den englischen Traditionsklub Leeds United. Und für den Zweitligisten arbeitet die Blondine auch noch. Und davon wiederum profitieren die Fans.

Denn, Emma Jones ist Journalistin und interviewt Spieler und Trainer nach den Spielen für Leeds United TV. Und bei diesen Interviews kommen die Stars schon mal ins Schwitzen, wissen gar nicht, wo sie vor Verlegenheit hinschauen sollen.

Emma Jones hat schon so einige Schlagzeilen geschrieben, seit sie 2017 den beruflichen Schritt vom Radio ins Klub-TV wagte. Die britische Tageszeitung „The Sun“ nannte sie „den besten Transfer der Saison“, die „Bild“ schrieb über sie: „Ihr Klub ist 2. Liga, sie ist Königsklasse“.

Und das liegt an ihrem Aussehen. Die Blondine mit dem Traumkörper begeistert alle Fußball-Fans. Auch in Deutschland erobern immer mehr Frauen wie Sylvia Walker, Esther Sedlaczek und Jana Azizi in der ursprünglichen Männerdomäne Fußball den TV-Bildschirm.

Da spielt der Lieblingsklub plötzlich keine Rolle mehr. Und das liegt an solchen Bildern:

Ganz ehrlich, bei diesem Anblick gerät doch alles andere wirklich zur Nebensache:

Und so sieht sie bei der Arbeit aus. Kein Wunder, dass sich bei ihr in den Interviews alle Männer benehmen:

Und so moderiert sie im TV-Studio. Wir finden, dass man das so machen kann:

Sie geht auch noch für Football Index, einer britischen Glücksspielplattform, auf Sendung. Hier spricht sie mit dem früheren Bayern-Angreifer Alan McInally über den brasilianischen Superstar Neymar:

Der schottische Angreifer, der von 1989 bis 1992 für den deutschen Rekordmeister FC Bayern München in 40 Spielen zehn Treffer erzielte, soll ihr angeblich beigebracht haben, vor der Kamera zu posieren. Wir halten das für ein Gerücht:

Aber genug von Alan McInally, zurück zu Emma Jones:

Und so feiert sie übrigens Weihnachten:

Und sie weiß, was ihren Fans auf Instagram gefällt. Ihre Oberweite sticht sofort ins Auge und sie spielt damit:

Auch beim Pferderennen macht sie eine gute Figur:

https://www.instagram.com/p/B2URMabFTXe/

Auch ihre Fahrstuhl-Selfies haben es durchaus in sich:

Emma Jones ist eine Traumfrau, da legen wir uns fest:

Und Humor hat sie auch noch, wie sie in diesem Posting beweist:

Für diese Frau müsste man eigentlich Leeds-Fan werden:

Auch im Trikot sieht sie umwerfend aus:

https://www.instagram.com/p/BpIb4D6gSgY/

Sie weiß, was ihren Fans gefällt:

Für ihren Traumkörper muss sie natürlich im Fitnesstudio hart trainieren. Wer schön sein will, muss leiden:

https://www.instagram.com/p/BiKWBvOAF3E/

Zurück auf den grünen Rasen. So sieht ihr Arbeitsalltag aus:

Sie interviewt auch Fans vor und nach den Spielen. Vor ihrem Job bei Leeds United interessierte sie sich übrigens nicht für Fußball, jetzt ist sie ein Fan, wie sie selber sagt:

Doch vor allem bringt sie auch schon mal die Stars der Szene ins Schwitzen. So zum Beispiel Manchester Uniteds Harry Maguire. Der englische Nationalspieler war gleich so von seiner attraktiven Gesprächspartnerin eingeschüchtert, dass er gar nicht wusste, wo er noch hinschauen sollte. Er entschied sich für den Boden. Verständlich, schließlich ist der Innenverteidiger seit 2017 mit Fern Hawkins verlobt. Da will man natürlich nichts riskieren:

Doch Maguire ist nicht allein. Auch andere Männer haben im Interview Probleme, Emma Jones anzuschauen:

Noch ein Beispiel gefällig? Gerne:

Emma Jones ist das Highlight des englischen Zweitligisten Leeds United, da sind wir uns sicher. Der Klub liegt übrigens derzeit auf Aufstiegskurs in die Premier League. Nach 36 Spieltagen liegt der vom Argentinier Marcelo Bielsa trainierte Klub mit 68 Punkten nur einen Zähler hinter Spitzenreiter West Bromwich Albion.

Das sind die schönsten Sportmoderatorinnen Deutschlands – ihre besten Fotos

Bleibt der Klub also in der Erfolgsspur, geht Emma Jones in der kommenden Spielzeit mit den ganz großen Stars auf Tuchfühlung. Dann werden wir regelmäßig Stars wie Harry Maguire sehen, die bei ihrem attraktiven Gegenüber nicht wissen, wo sie hinschauen sollen. Wir freuen uns schon darauf.