Schiff, Quantum of the Seas
Foto: shutterstock/Igor Grochev

Wer träumt denn nicht davon? Über die Weltmeere schippern, fein Essen gehen, sich mal so richtig sich selbst gönnen. Das geht fast nirgends besser als auf den größten Kreuzfahrtschiffen der Welt. Die Luxusdampfer übertrumpfen sich in jeglicher Hinsicht gegenseitig. Hier ein noch exklusiverer Wellnessbereich, hier ein Extra, das es auf keinem anderen Schiff gibt. Wir stellen die 37 größten Kreuzfahrtschiffe der Welt vor.

Platz eins: Symphony of the Seas

symphony of the seas
Foto: shutterstock/Roberto Sorin

Die „Symphony of the Seas“ hat die „Harmony of the Seas“ vom Spitzenplatz verdrängt. Immerhin: Die Krone des größten Kreuzfahrtschiffes bleibt in Händen der Reederei „Royal Caribbean“, der beide Dampfer gehören. Ein Besuch an Bord lohnt sich, das Luxusschiff hat einiges zu bieten: das „Royal Theater“, das sich über drei Decks erstreckt und Schauplatz für atemberaubende Auftritte ist, eine Laser-Tag-Arena, das größte Casino, das auf den Weltmeeren unterwegs ist, und ein Aquatheater, angelegt im Stil eines Amphitheaters.

Auch gastronomisch kommen Urlauber auf ihre Kosten. In den 20 Restaurants des Schiffes werden mehr als 300 Menüs angeboten. Von der asiatischen Küche bis hin zu englischen Pubs und italienischen Pizzerien ist alles dabei.

BRZ (Bruttoraumzahl): 228.081
Länge in Metern: 361
Passagiere (maximal): 6680
Crew: 2200
Baukosten: 1,3 Mrd. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2018

Platz zwei: Harmony of the Seas

harmony of the seas
Foto: shutterstock/christianthiel.net

Eines der Highlights des zweitgrößten Kreuzfahrtschiffes der Welt: die „Bionic Bar“, in der kein Barkeeper hinter dem Tresen steht, sondern ein Roboter. Auch sonst sind Restaurants, Bars und Cafés für jeden Geschmack dabei, zum Beispiel das einzigarte „Starbucks auf See“. Auch die „Harmony of the Seas“ hat eine Aquatheater zu bieten, darüber hinaus eine Eisbahn, auf der spektakuläre Shows den Besuchern den Atem rauben. Zudem gibt es spezielle Bereiche nur für Kinder und Jugendliche, eine Kinderdisko und 3D-Film-Vorführungen.

BRZ: 226.963
Länge in Metern: 362,12
Passagiere (maximal): 6687
Crew: 2200
Baukosten: 1,3 Mrd. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2016

Platz drei: Oasis of the Seas

oasis of the seas
Foto: shutterstock/GuilhermeMesquita

15 Decks, ebenso viele Restaurants und vier Pools – hier lässt es sich aushalten. Ein Surfpark, ein Basketballfeld und eine Minigolfanlage hat das Schiff zu bieten. Außerdem befindet sich an Bord das erste Karussell, das jemals auf den Weltmeeren herumgeschippert ist. Nicht fehlen darf in der Aufzählung der Besonderheiten der „Central Park“, eine Grünanlage mit echten Pflanzen, Restauranttischen unter freiem Himmel, Boutiquen und einer Kunstgalerie.

BRZ: 226.838
Länge in Metern: 360
Passagiere (maximal): 6780
Crew: 2200
Baukosten: ca. 900 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2009

Platz vier: Allure of the Seas

allure of the seas
Foto: shutterstock/aitormmfoto

Seit Winter 2010 ist das Schiff unterwegs, allerdings mit einer Unterbrechung. Aktuell wird der Dampfer modernisiert und kehrt 2020 auf das Wasser zurück. Die bisherigen Highlights: ein Surfsimulator, eine Kletterwand, eine Trockenrutsche, auf der man zehn Decks in die Tiefe rasen kann, zahlreiche Wasserrutschen und ein ganzer Wasserpark.

BRZ: 225.282
Länge in Metern: 360
Passagiere (maximal): 6780
Crew: 2200
Baukosten: ca. 900 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2010

Platz fünf: Costa Smeralda

Costa Smeralda
Foto: dpa/Costa Crociere

Das Design der „Costa Smeralda“ ist bekannten italienischen Städten nachempfunden. Jedes Deck greift Besonderheiten einer anderen Stadt auf und verwandelt das Schiff in ein schwimmendes Land. Natürlich kommt da auch die italienische Küche nicht zu kurz, doch die Gastronomie an Bord hat ebenso Spezialitäten aus anderen Regionen der Welt zu bieten. Mit Blick auf den Umweltschutz weist die „Costa Smeralda“ eine moderne Technologie auf: Sie wird mit Flüssigerdgas betrieben, um die Emissionen zu senken.

BRZ: 183.900
Länge in Metern: 337
Passagiere (maximal): 6600
Crew: 1682
Baukosten: 950 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Genua
Baujahr: 2019

Platz sechs: AIDAnova

aidanova
Foto: shutterstock/khb 1958

Ebenfalls mit Flüssigerdgas wird die „AIDAnova“ betrieben, und das schon länger als die „Costa Smeralda“. Sie ist das weltweit erste Kreuzfahrtschiff, das komplett mit dem umweltschonenden Treibstoff gefahren ist. Besonders groß wird auf der „AIDAnova“ die Unterhaltung geschrieben: von Partys über Shows bis hin zu TV-Formaten, an denen die Urlauber selber teilnehmen können. Das „Studio X“ ist das erste Fernsehstudio auf hoher See, in dem echte Shows produziert werden. Mit Gästen als Zuschauern oder Kandidaten bei Quiz-, Spiel- und Kochshows.

BRZ: 183.858
Länge in Metern: 337
Passagiere (maximal): 6654
Crew: 1500
Baukosten: 950 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Genua
Baujahr: 2019

Platz sieben: MSC Grandiosa

MSC Grandiosa
Foto: Christian Charisius/dpa/dpa-tmn

Kunstliebhaber sind auf der „MSC Grandiosa“ genau richtig. Im bordeigenen Kunstmuseum können die Gäste klassische und zeitgenössische Kunstwerke bestaunen. In Erinnerung bleibt auch der „Cirque du Soleil at Sea“, eine Show, die im Theater des Schiffs stattfindet und eines der Höhepunkte des Entertainmentprogramms ist.

BRZ: 181.541
Länge in Metern: 331,43
Passagiere (maximal): 6334
Crew: 1704
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Valletta
Baujahr: 2019

Platz acht: MSC Meraviglia, MSC Bellissima (baugleich)

msc meravigla
Foto: shutterstock/Petra Nowack

Die „MSC Meraviglia“ bietet einen Outdoor-Wasserpark, eine doppelstöckige Indoor-Promenade mit Bars, Shops und Restaurants und hat den größten LED-Bildschirm an Bord, der auf See unterwegs ist. Der ist nicht nur ein digitaler Himmel, der Sonne und Sterne zeigt, sondern wird auch zur Verbreitung von Veranstaltungs-Informationen genutzt. Für die ganz hungrigen Gäste gibt es ein 20 Stunden lang geöffnetes Buffetrestaurant mit Speisen aus aller Welt. Außerdem mit an Bord: ein Formel-1-Simulator und eine Bowlingbahn.

BRZ: 171.589
Länge in Metern: 315
Passagiere (maximal): 5714
Crew: 1536
Baukosten: 900 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Valletta
Baujahr: 2017

Platz neun: Spectrum of the Seas, Quantum Ultra Class (baugleich)

Spectrum of the Seas
Foto: shutterstock/knyazev vasily

Die Besonderheit der „Spectrum of the Seas“: das Bungee-Trampolin „Sky-Pad“, auf dem die Urlauber mithilfe eines Virtual-Reality-Headsets in eine andere Welt abtauchen, während sie auf dem Trampolin hüpfen. Im „Star-Moment“ kommen alle Karaoke-Liebhaber auf ihre Kosten. Außerdem kann man an Bord Rollschuh fahren und Basketball spielen. Ein Autoscooter ist ebenfalls dabei. Gastronomisch werden vor allem chinesische und westliche Speisen angeboten.

BRZ: 169.379
Länge in Metern: 347,11
Passagiere (maximal): 5622
Crew: 1551
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2019

Platz zehn: Norwegian Encore

Norwegian encore
Foto: shutterstock/MartinLueke

Essen mit Ausblick, das ist auf der „Norwegian Encore“ möglich. Zwei Lounges mit Panoramablick ermöglichen die unglaubliche Sicht auf das Meer. Zudem befindet sich an Bord eine Kartbahn über zwei Ebenen – mit zehn Kurven und vier Streckenabschnitten. Die exklusivsten Kabinen liegen auf den obersten Decks und sind luxuriös ausgestattet: inklusive eines Concierge-Services und eines persönlichen Butlers.

BRZ: 169.145
Länge in Metern: 333,46
Passagiere (maximal): k.A.
Crew: 1731
Baukosten: 1,1 Mrd. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2019

Platz elf: Quantum of the Seas, Anthem of the Seas, Ovation of the Seas (baugleich)

Quantum of the Seas
Foto: shutterstock/Igor Grochev

Fallschirmspringen auf hoher See? Naja, zumindest so halb geht das auf der „Quantum of the Seas“, die über einen Fallschirmsprung-Simulator verfügt. Außerdem bietet das Schiff eine Zirkusschule für kleine, große und sportliche Passagiere. Aus einer hydraulischen Glaskugel ist ein Rundumblick auf das Meer aus 90 Metern Höhe möglich. Und sogar aus den Innenkabinen kann man das Wasser sehen: über einen virtuellen Balkon mit Echtzeitaussicht.

BRZ: 168.666
Länge in Metern: 347,75
Passagiere (maximal): 4905
Crew: 1550
Baukosten: 970 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2014

Platz zwölf: Norwegian Bliss

Norwegian Bliss,
Foto: shutterstock/Macklin Holloway

Die „Norwegian Bliss“ fährt nach Alaska und durch die Karibik. Für die Rumpfbemalung ist der amerikanische Künstler Robert Wyland verantwortlich, der ins Zentrum seines Werkes einen Buckelwalkuh gestellt hat. Auch auf diesem Schiff ist eine Kartbahn ebenso wie eine Laser-Tag-Arena vorhanden. Zudem kann man abends Musicals an Bord besuchen.

BRZ: 168.028
Länge in Metern: 333,32
Passagiere (maximal): 4903
Crew: 1716
Baukosten: 1,1 Mrd. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2018

Platz 13: Norwegian Joy

Norwegian Joy
Foto: shutterstock/Igor Grochev

Das Schwesterschiff der „Norwegian Bliss“ ist ähnlich ausgestattet. Ein nennenswerter Unterschied ist der „Galaxy-Pavillon“, der Simulatoren und interaktive Videowände zu bieten hat. Das gastronomische Angebot ist vielfältig und reicht von der italienischen bis zur französischen Küche.

BRZ: 167.725
Länge in Metern: 325,9
Passagiere (maximal): 4620
Crew: 1821
Baukosten: 920 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2017

Platz 14: Norwegian Escape

Norwegian Escape
Foto: shutterstock/Barbara Kalbfleisch

Ein Brauhaus an Bord? Das hat die „Norwegian Escape“ zu bieten. Im „District Brew House“ können es sich alle Bierliebhaber gut gehen lassen. Auf dem Panoramadeck befindet sich eine Restaurant- und Barmeile, dort kann man sogar an der frischen Luft essen. In der „For the Record: The Brat Pack“-Show werden den Passagieren Musik und Momente der beliebten Teenie-Filme der 80er-Jahre von John Hughes geboten.

BRZ: 165.157
Länge in Metern: 325,9
Passagiere (maximal): 5218
Crew: 1733
Baukosten: 920 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2015

Platz 15: Norwegian Epic

Norwegian Epic
Foto: shutterstock/Alexandre Tziripouloff

Langeweile kommt an Bord der „Norwegian Epic“ normalerweise nicht auf. Dafür sorgt das diverse Entertainment-Programm mit unter anderem einem Wasserpark, einer Bowlingbahn und einer Videospiel-Halle. Besonders frostig wird es in der Eisbar, die erste ihrer Art auf See. Dort sind Theke, Tische, Stühle und Wände aus Eis. Vor dem Eintritt erhalten die Passagiere Mäntel, Handschuhe und Mützen.

BRZ: 155.873
Länge in Metern: 329,45
Passagiere (maximal): 5098
Crew: 1753
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2010 (Renovierung 2015)

Platz 16: Freedom of the Seas, Liberty of the Seas, Independence of the Seas (baugleich)

Freedom of the Seas
Foto: AP Photo/Mike Derer, File

Die „Freedom of the Seas“ schippert vornehmlich durch die Karibik. An Bord befinden sich eine Eislaufbahn, eine dreidimensionale Kletterwand, ein Surfpark und ein interaktiver Wasserpark. Auf insgesamt 14 Decks finden etwas mehr als 3500 Passagiere Platz auf dem Schiff, das 2006 erbaut wurde.

BRZ: 154.407
Länge in Metern: 338,77
Passagiere (maximal): 4375
Crew: 1360
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2006

Platz 17: MSC Seaside, MSC Seaview (baugleich)

msc seaside
Foto: shutterstock/Ivan Cholakov

Die „MSC Seaside“ punktet besonders durch ihr gastronomisches Angebot. Wer keine Lust auf mediterrane oder internationalen Gerichten in den Hauptrestaurants hat, kann sich in einem panasiatischen Restaurant, einem Teppanyaki-Restaurant, einem Fischrestaurant, einem Steakhouse und einem Familien-Buffet-Restaurant beköstigen lassen.

BRZ: 153.516
Länge in Metern: 323
Passagiere (maximal): 5119
Crew: 1413
Baukosten: 950 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Valletta
Baujahr: 2017

Platz 18: World Dream, Genting Dream (baugleich)

World Dream
Foto: shutterstock/ARTYOORAN

Neben dem Design bietet die „World Dream“ einige Besonderheiten: Beispielsweise hat das Kreuzfahrtschiff ein Tiefsee-U-Boot an Bord, das vier Personen in bis zu 200 Meter Tiefe befördern kann. Zudem gibt es ein Motorboot, das für Ausflüge buchbar ist. Der Luxusdampfer hat 35 Restaurants und Bars mit einem speziell auf die asiatischen Passagiere ausgerichteten Catering-Konzept.

BRZ: 150.695
Länge in Metern: 335,2
Passagiere (maximal): k.A.
Crew: 1999
Baukosten: 960 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Nassau
Baujahr: k.A.

Platz 19: Queen Mary 2

Queen Mary 2
Foto: shutterstock/Byelikova Oksana

In Hamburg kann man die „Queen Mary 2“ des öfteren bestaunen. An Bord sind verschiedene „Welten“ vorzufinden, in denen je nach gebuchter Kabinenkategorie verschiedene Leistungen erbracht werden: die stilvolle „Britannia-Welt“, die luxuriöse „Princess-Grill-Welt“ oder die exklusive „Queens-Grill-Welt“. Zum Programm an Bord gehören unter anderem eine Astro-Show im Planetarium „Illuminations“.

BRZ: 149.215
Länge in Metern: 345
Passagiere (maximal): 3090
Crew: 1253
Baukosten: ca. 870 Mio. Euro 
Heimathafen: Hamilton
Baujahr: 2004

Platz 20: Norwegian Breakaway, Norwegian Getaway (baugleich)

Norwegian Breakaway
Foto: shutterstock/Claude Huot

Optisch ist die „Norwegian Breakaway“ an ihren Heimathafen New York angelehnt. Am Rumpf des Schiffes ist die Skyline der Metropole erkennbar, gestaltet vom bekannten Pop-Art-Künstler Peter Max. Eine Besonderheit ist der Sportkomplex mit einem 40 Elemente umfassenden Hochseilgarten und der „Planke“, die etwa zweieinhalb Meter über die Bordwand hinausragt und nur etwas für schwindelfreie Passagiere ist.

BRZ: 145.655
Länge in Metern: 323,7
Passagiere (maximal): 4941
Crew: 1595
Baukosten: ca. 900 Mio. US-Dollar
Heimathafen: New York
Baujahr: 2013

Platz 21: Sky Princess 

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Foto: Princesscruise

Auf der „Sky Princess“ kommt die Bildung der Passagiere nicht zu kurz. An Bord wird unter der Flagge des Programms „[email protected]“ einiges an Wissen zu den verschiedensten Themen vermittelt – zum Beispiel zum Kochen, zum Fotografieren oder zu Computern. Außerdem können sich die Kunstausstellungen und Auktionen sowie eine umfassende Bibliothek an Bord sehen lassen.

BRZ: 145.281
Länge in Metern: 330
Passagiere (maximal): k.A.
Crew: 1346
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Hamilton
Baujahr: 2019

Platz 22: Majestic Princess

Majestic Princess
Foto: shutterstock/Krsto Vulovic

Jeder Wunsch der Gäste ist der Crew auf der „Majestic Princess“ Befehl: Rund um die Uhr bietet die Reederei „Princess Cruises“ einen Zimmerservice an. Auch das Buffet im „Horizon Court“ ist 24 Stunden lang geöffnet. Unter freiem Himmel können die Passagiere zudem Filme im Freilichtkino bewundern.

BRZ: 144.216
Länge in Metern: 330
Passagiere (maximal): k.A.
Crew: 1346
Baukosten: k.A.
Heimathafen: London
Baujahr: 2017

Platz 23: Britannia

Britannia
Foto: shutterstock/Photomarine

Die „Britannia“ verbindet britischen Flair mit moderner Ausstattung und hat für Jung und Alt ein vielfältiges Programm zu bieten. Als Taufpatin im März 2015 stand Queen Elizabeth II. bereit. An Bord befinden sich vier Pools, mehrere Kinder-Clubs, Theater-Aufführungen, Kinos, Nachtclubs und vieles mehr.

BRZ: 143.730
Länge in Metern: 330
Passagiere (maximal): 3647
Crew: 1350
Baukosten: 760 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Southampton
Baujahr: k.A.

Platz 24: Royal Princess, Regal Princess (baugleich)

Royal Princess
Foto: shutterstock/Studio Barcelona

Die „Royal Princess“ hat eigene Bereiche nur für Erwachsene. Zwei große Pools sind von Palmen umgeben und durch eine kleine Insel voneinander getrennt. Außerdem hat das Kreuzfahrtschiff eine gläsernen Promenade 39 Meter über dem Meer zu bieten, von der aus man eine ebenso gute Sicht haben soll wie der Kapitän von der Brücke.

BRZ: 142.714
Länge in Metern: 330
Passagiere (maximal): 4340
Crew: 1346
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Hamilton
Baujahr: 2013

Platz 25: MSC Divina, MSC Preziosa (baugleich)

MSC Divina
Foto: shutterstock/Alberto Brandao Louro

Zu der umfangreichen Kabinenauswahl der „MSC Divina“ zählen besonders exklusive Kabinen mit eigenem Butler-Service. An Bord erwartet die Passagiere außerdem ein besonderer Pool, der durch seine Bauweise den Eindruck erweckt, als würde das Wasser in der Endlosigkeit des Meeres verschwinden. Zudem gibt es einen Pool mit Schiebedach und eine Wasserrutsche.

BRZ: 139.072
Länge in Metern: 333,3
Passagiere (maximal): 4345
Crew: 1388
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Panama-Stadt
Baujahr: 2012

Platz 26: Mariner of the Seas, Navigator of the Seas (baugleich)

mariner of the seas
Foto: Royal Carribean

Die „Mariner of the Seas“ wurde 2018 umfassend renoviert und erstrahlt in neuem Glanz. Mit den Wasserrutschen „Perfect Strom“ besitzt beispielsweise die derzeit längsten Wasserrutschen auf See. Sportlich aktiven Gästen stehen eine Inlineskating-Bahn, eine Neun-Loch-Minigolfbahn, mehrere Golfsimulatoren und ein Basketball- sowie Volleyballplatz zur Verfügung.

BRZ: 138.279
Länge in Metern: 311
Passagiere (maximal): 3835
Crew: 1185
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2003 (Renovierung 2018)

Platz 27: MSC Fantasia, MSC Splendida (baugleich)

MSC Fantasia
Foto: shutterstock/Mikhail Leonov

Entspannung, Wellness und Komfort werden auf der „MSC Fantasia“ groß geschrieben, etwa bei einem Bad in einem der vier Swimmingpools. Sportliche Aktivitäten sind an Bord ebenfalls kein Problem – ob Tennis, Basketball, Minigolf oder Joggen. Ein interaktives 4D-Kino lädt derweil zu spannenden Filmen ein, außerdem gibt es auch auf diesem Kreuzfahrtschiff einen Formel-1-Simulator.

BRZ: 137.936
Länge in Metern: 333,3
Passagiere (maximal): 3959
Crew: 1332
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Panama-Stadt
Baujahr: 2008

Platz 28: Explorer of the Seas

Explorer of the Seas
Foto: Shutterstock/Rob Crandell

Die Highlights der „Explorer of the Seas“ liegen im Unterhaltungsprogamm. Passagiere können zwischen einer Eislaufbahn, einer Kletterwand, Seilrutschen und dem Flowrider, einem speziellen Surf-Simulator, wählen. Das kulinarische Angebot wird mit den beiden Restaurants „Giovannis Table“ und Izumis japanischer Küche ergänzt.

BRZ: 137.308
Länge in Metern: 311
Passagiere (maximal): 3835
Crew: 1185
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2000

Platz 29: Voyager of the Seas, Adventure of the Seas (baugleich)

voyager-of-the-seas
Foto: Royal Carribean

Die „Voyager of the Seas“ ähnelt der „Explorer of the Seas“. Sie bietet zwei Hochgeschwindigkeits-Wasserrutschen, Laser-Tag-Kämpfe und ebenfalls einen Surf-Simulator. Zudem verfügt das Kreuzfahrtschiff über eine Eislaufbahn, eine Kletterwand und völlig neu gestaltete Räumlichkeiten, damit auch den jungen Gästen nicht langweilig wird.

BRZ: 137.276
Länge in Metern: 311
Passagiere (maximal): 3835
Crew: 1185
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 1999

Platz 30: Costa Venezia, Costa Asia (baugleich)

Costa Venezia
Foto: shutterstock/Edward Haylan

Die „Costa Venezia“ ist Venedig gewidmet und verkehrt zwischen Europa und dem Orient: durch drei Kontinente, über vier Meere und durch 18 Länder von der Adria zum Roten Meer, von Indien nach Singapur, von China bis zu den Küsten Japans. Aus dem Whirlpool kann man auf die Küstenlandschaft des Schiffs blicken. Im Zentrum des gastronomischen Angebots steht die italienische Küche.

BRZ: 135.225
Länge in Metern: 323,6
Passagiere (maximal): 5260
Crew: 1278
Baukosten: 780 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Genua
Baujahr: 2019

Platz 31: Carnival Vista, Carnival Horizon, Carnival Panorama (baugleich)

Carnival Vista
Foto: shutterstock/Ovidiu Curic

Die „Carnival Vista“ bietet ihren Passagieren eine bordeigene Bibliothek, einen Minigolfplatz und wechselnde Kunstausstellungen. Sportlich betätigen kann man sich im Fitnesscenter, entstpannen im „Cloud-9-Spa-Bereich“ mit Tropendusche und Thalasso-Pool.

BRZ: 133.596
Länge in Metern: 323,7
Passagiere (maximal): 4977
Crew: 1450
Baukosten: ca. 780 Mio. US-Dollar
Heimathafen: k.A.
Baujahr: 2016

Platz 32: Costa Diadema

Costa Diadema
Fott: shutterstock/Ruth Peterkin

Ein Highlight der „Costa Diadema“ ist die Freiluftpromenade auf Deck fünf. Sie führt mehr als 500 Meter am Meer entlang und ist direkt an diverse Restaurants und Bars angebunden. Zudem umfasst der Spa-Bereich stolze 6200 Quadratmeter.

BRZ: 133.019
Länge in Metern: 306
Passagiere (maximal): 4947
Crew: 1253
Baukosten: 550 Mio. Euro
Heimathafen: Genua
Baujahr: 2014

Platz 33: Celebrity Edge

Celebrity Edge
Foto: shutterstock/GEORGE STAMATIS

Eine Besonderheit der „Celebrity Edge“ ist ihr „Roof-Top-Garden“, der tagsüber eine schöne Pflanzenwelt bietet und zum Picknicken einlädt. Abends können Gäste dort ruhiger Live-Musik lauschen und die schöne Lichtstimmung genießen.

BRZ: 130.818
Länge in Metern: 306
Passagiere (maximal): 3373
Crew: 1320
Baukosten: ca. 900 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Valletta
Baujahr: 2018

Platz 34: Disney Fantasy

Disney Fantasy
Foto: shutterstock/Daryl L

Die Besonderheiten der „Disney Fantasy“ sind zum einen der „Art-Deco“-Stil, der sich im ganzen Schiff verteilt erkennen lässt. Zum anderen sind etliche Disney-Figuren auf den Decks verteilt. Seien es die virtuellen Bullaugen auf den Kabinen, wo Nemo und Micky Maus in animierter Form zu sehen sind, oder das Heck, das von dem Elefanten Dumbo und der Maus Timothy geschmückt ist.

BRZ: 130.000
Länge in Metern: 340
Passagiere (maximal): 4000
Crew: 1480
Baukosten: k.A.
Heimathafen: Nassau
Baujahr: 2012

Platz 35: Carnival Dream

Carnival Dream
Foto: shutterstock/Ruth Peterkin

Die „Carnival Dream“ verfügt über zwei À-la-carte-Restaurants, ein Gourmet-Steakhouse, Snackstationen und ein Buffetrestaurant. Ein Highlight an Deck ist der große Wasserpark.

BRZ: 128.300
Länge in Metern: 306
Passagiere (maximal): k.A.
Crew: 1369
Baukosten: ca. 820 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Panama-Stadt
Baujahr: 2009

Platz 36: Celebrity Reflection

Celebrity Reflection
Foto: shutterstock/Kostas Koutsaftikis

Der „Michael’s Club“ bietet auf der „Celebrity Reflection“ 50 Biersorten aus der ganzen Welt. Seit der Renovierung verfügt das Schiff über ein weiteres Deck, 72 zusätzliche Kabinen und eine größere Anzahl von Liegestühlen an den Pools sowie mehr Sitze im Theater.

BRZ: 125.400
Länge in Metern: 317
Passagiere (maximal): k.A.
Crew: 1500
Baukosten: 750 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Valletta
Baujahr: 2012

Platz 37: AIDAperla

AIDAperla
Foto: shutterstock/Bjoern Wylezich

Die „AIDAperla“ fährt bis Palma de Mallorca und Barcelona. Ein Highlight ist der Beachclub, der eine spezielle Folienüberdachung besitzt, die UV-Licht durchlässt. Eine besonders innovative Einrichtung weisen die Lanaikabinen mit Wintergarten und die Panoramakabinen auf.

BRZ: 124.100
Länge in Metern: 300
Passagiere (maximal): k.A.
Crew: 900
Baukosten: 645 Mio. US-Dollar
Heimathafen: Genua
Baujahr: 2017

Die Schiffe sind nach der Größe der Bruttoraumzahl aufgelistet. Die individuellen Angaben (Baukosten, Heimathafen, Baujahr) gelten bei baugleichen Schiffen jeweils für den Dampfer mit dem fettgedruckten Namen.

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