Zwei Gläser mit grünem Saft
Foto: Alex Loup/unsplash

Nach einer langen Winterzeit, in der ihr euch so manche Fast-Food-Sünde gegönnt habt, schleichen sich die ersten Gedanken an den Sommer und die entsprechende Sommerfigur ein? Wir zeigen euch, wie ihr die Effekte der ungesunden Köstlichkeiten der letzten Monate loswerden könnt. Das Zauberwort lautet Saftkur! Auf die haben bereits in den 90ern Topmodels wie Naomi Campbell geschworen. Denn das Fasten mit Saft verspricht neben einer Gewichtsreduktion auch einen Detox-Effekt, also eine entgiftende Wirkung, die dazu führen soll, dass man sich vitaler und fitter fühlt.

Doch was ist wirklich dran am Saftkur-Hype? Welchen Effekt durchs Saftfasten kann man sich erhoffen und sollten die Vitaminbomben selbst hergestellt oder lieber auf einen der zahlreichen Anbieter zurückgegriffen werden?

Wir haben alle wichtigen Informationen zum Thema Saftkur für euch gesammelt und gehen den Fragen auf den Grund.

Was ist eine Saftkur?

Eine Saftkur – oder auch Saftfasten genannt – ist zeitlich begrenzt auf ein bis sieben Tage, denn: Während der Kur wird ausschließlich flüssige Nahrung in Form von kaltgepressten Säften aus rohem Obst und Gemüse zu sich genommen. Am Tag werden im Abstand von ungefähr zwei Stunden zwischen vier und sechs Säfte sowie ungesüßter Tee und Wasser getrunken.
Neben dem Abnehmen steht jedoch vor allem der Detox-Effekt im Vordergrund, denn die Saftkur verspricht die Entgiftung der Haut und anderer wichtiger Organe wie der Nieren, dem Darm oder auch der Leber.

Welchen Effekt bringt das Fasten mit einer Saftkur?

Natürlich sorgt die Saftkur alleine nicht für den ultimativen Detox-Effekt. Auch der Verzicht auf Fast Food, Kaffee, Alkohol und Zigaretten bewirkt, dass euer Körper von Giftstoffen befreit wird. Daraus resultiert vor allem, dass durch Übersäuerung hervorgerufene Beschwerden wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Verdauungsbeschwerden und Sodbrennen deutlich reduziert werden und dem Körper eine Erholungszeit geboten wird, in der er trotzdem wichtige Mineralstoffe und Vitamine erhält. Diese Komponenten sind nicht nur Energie-Booster, sondern tragen auch zu einer Entsäuerung im Körper bei. Diese freigelassenen Säuren würden normalerweise im Gewebe als Fettsäuren gespeichert werden.

Die Unterstützung der natürlichen Reinigungskräfte des Körpers äußert sich in einem aktiveren und fitteren Befinden sowie einem deutlich frischeren und reineren Hautbild.

Abnehmen durch Saftfasten?

Eine Gewichtsreduktion durch die Saftkur sollte natürlich nicht das vordergründige Ziel sein. Dennoch werdet ihr bemerken, dass die Kilos während der Detox-Kur purzeln. Das liegt vor allem daran, dass der Körper entwässert, weil ihr weniger Kalorien und nur Flüssigkeit zu euch nehmt. Daher ist es durchaus normal, dass nach der Saftkur die Zahl auf der Waage wieder steigt.

Trotzdem kann das Fasten mit Saft ein prima Einstieg in eine langfristige Ernährungsumstellung sein: Denn durch die Kur wird das Hungergefühl vermindert und die Lust auf eine gesündere, leichtere Ernährung angeregt.

Tipps und Tricks rund um die Saftkur

Saftkuren lassen sich bequem und unkompliziert in den Alltag integrieren. Dennoch solltet ihr vor, während und nach eurer Saftkur einige Dinge beachten. Prinzipiell ist es wichtig, dass die Säfte, die ihr zu euch nehmt, kaltgepresst sind. Denn nur so bleiben essenzielle Vitamine und Mineralstoffe erhalten.

Vor der Saftkur

Die richtige Vorbereitung für die Saftkur ist das A und O. Mit ein paar einfachen Steps könnt ihr eure Saftkur so viel wirksamer beginnen. Das gilt vor allem, wenn ihr vorher viele ungesunde Nahrungsmittel mit Zucker und Zusatzstoffe zu euch genommen habt. Ungefähr eine Woche bevor ihr mit dem Saftfasten beginnt, solltet ihr bereits auf tierische Produkte, Gluten, raffinierten Zucker sowie Alkohol, Nikotin und Koffein verzichten. Dabei dient die Vorbereitung nicht nur der körperlichen Gesundheit, sondern vermindert auch die Entzugserscheinungen während der Saftkur.

Falls euch der Verzicht in dieser Woche schwerfallen sollte, sucht euch abwechslungsreiche Alternativen: So könnt ihr Fleisch beispielsweise super durch Tofu, Seitan oder Hülsenfrüchte ersetzen. Auch für Milch gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt leckere Alternativen wie beispielsweise Kokos-, Mandel- oder Hafermilch.

An eurem letzten Tag vor der Saftkur solltet ihr nicht mehr zu viel Essen zu euch nehmen. Dadurch wird der Einstieg in das Saftfasten deutlich erleichtert. Am besten esst ihr abends eine Birne oder einen Apfel, die ihr langsam und gründlich kaut.

Wichtig: Beginnt die Saftkur nur, wenn ihr euch körperlich wirklich gesund fühlt. Falls nicht, verschiebt sie einfach um eine Woche!

Während der Saftkur

Zu Beginn eines jeden Saftkur-Tages könnt ihr entweder einen Kräutertee oder auch heißes Wasser mit frischem Zitronensaft trinken. Das kurbelt den Kreislauf und die Verdauung an.
Um den Verdauungsapparat und den Magen auf die Säfte vorzubereiten, sollte jeder Schluck für einen Moment im Mund gelassen werden.

In ungefähr zweistündigen Abständen nehmt ihr das flüssige Obst und Gemüse zu euch, müsst dabei jedoch keiner strengen Linie folgen. Hört am besten auf euer Bauchgefühl. Auch die Trink-Reihenfolge der Säfte ist euch überlassen. Es wird jedoch empfohlen, die grünen Säfte als erstes zu trinken. Wichtig ist nur, dass ihr neben den Säften genug Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees (am besten Kräuter- oder Basentees) zu euch nehmt und genug Ruhepausen einlegt. Auch starke körperliche Anstrengungen und Sport sollten vermieden werden.

Achtet außerdem darauf, den letzten Saft am Abend nicht zu kurz vor dem Schlafengehen zu trinken. So hat der Körper während des Schlafes mehr Zeit zu regenerieren und die Detox-Wirkung wird gefördert.

Durch die extreme Umstellung für den Körper und den Verzicht auf feste Nahrung, können sich vor allem in den ersten zwei Tagen Nebenwirkungen der Saftkur bemerkbar machen. Um den Kreislauf zu unterstützen und das Kälteempfinden zu vermindern, solltet ihr darauf achten, auch warme Getränke wie eine heiße Zitrone oder Tee zu euch zu nehmen. Wollsocken oder eine Wärmflasche können helfen, der empfundenen Kälte Abhilfe zu schaffen. Aber auch eine Dusche mit warmem und kaltem Wasser kann die Durchblutung und somit deinen Kreislauf ankurbeln.

Nach der Saftkur

Auch wenn der Heißhunger nach einer erfolgreich absolvierten Saftkur groß ist, solltet ihr euch dennoch mit dem Schlemmen von fettigen und kalorienreichen Mahlzeiten gedulden. Um den Magen nach der Saftkur wieder an feste Nahrung zu gewöhnen, sollte mit leichten Gerichten, die viel frisches Obst und Gemüse enthalten, begonnen werden. Auch Gemüsesuppen eignen sich optimal als Einstieg. Außerdem könnt ihr die Tage, in denen euch die kalorienarme Ernährung leicht fällt, gut nutzen, um eure Ernährungsumstellung zu beginnen.

Saftkur selbst herstellen: Rezepte und Anleitungen

Die Säfte für die Detox-Kur selbst herzustellen ist nicht nur wesentlich günstiger als auf fertige Säfte zurückzugreifen, sondern kann auch leckerer sein. Denn eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt die Saftkur ganz nach euren persönlichen Vorlieben ausrichten und die Säfte dazu noch mit leckeren, nährstoffreichen Toppings wie Nüssen, Sprossen oder Samen verzieren. Durch die richtige Zutatenwahl könnt ihr ein gutes Sättigungsgefühl erreichen. So eignen sich Kohlsorten optimal als Sattmacher. Sie versorgen den Körper dabei mit ausreichend Ballaststoffen und sind super kalorienarm. Auch Selleriesaft sollte bei der Planung der Saftkur nicht fehlen, denn durch seinen hohen Kaliumgehalt und seine antioxidantischen Vitamine hilft er dem Körper dabei, zu entwässern und Entzündungen vorzubeugen. Eine weitere entgiftende Komponente ist Gurkenwasser.

Ihr sucht nach schnellen und einfachen Saftkur-Rezepten? Wir haben für euch unsere Lieblingsrezepte für einen garantierten Detox-Erfolg zusammengestellt:

1. Der Green Detox:

Grüner Saft mit Limette
Foto: Alina Karpenko/unsplash

Zutaten:
1 Apfel
2 Orangen
2 Zitrone
3 Karotten
1 Gurke
20 Gramm Ingwer
1 Stangensellerie
150 Gramm Spinat

Zubereitung:
Wasche das Obst und Gemüse und schneide die Enden der Gurke und der Karotten sowie den Strunk vom Stangensellerie ab. Danach schälst du die Orangen, Zitronen, Karotten und den Apfel und gibst alle Zutaten in deinen Entsafter. Du kannst deinen Saft auch mit etwas Wasser aufgießen.

Das Rezept ergibt über einen Liter Saft, der nicht nur super vitaminreich, sondern auch sättigend ist. Unser Tipp: Eiskalt lässt sich der Saft am besten genießen!

2. Der Red Detox:

Zutaten:
2 Knollen Rote Beete
½ Kopf Rotkohl
3 Karotten
1 Apfel
1 Limette
2 Orangen
1 Handvoll Basilikum

Zubereitung:
Wasche das Obst und Gemüse, schäle die Rote Beete, die Karotten und den Apfel. Nachdem du auch die Limette und die Orangen von der Schale befreit hast, gib alle Zutaten in den Entsafter.

Wie jedes Rezept kannst auch dieses um leckere Toppings wie Lein- oder Chiasamen ergänzen. Die Zutaten ergeben ungefähr einen Liter Saft.

3. Der Yellow Detox:

Gläser mit Zitronensaft
Foto: Charity Beth Long/unsplas

Zutaten:
4 Zitronen
1 ½ Teelöffel Agavendicksaft
1 Prise Cayennepfeffer
1 Teelöffel Kurkuma
2 Orange
400 ml Wasser

Zubereitung:
Wasche das Obst und schäle die Zitronen und Orangen. Gib das Obst in den Entsafter und gieße den fertigen Saft mit Wasser auf. Füge die restlichen Zutaten hinzu und schüttele den Saft gut durch, damit sich nichts absetzen kann. Das Rezept ergibt ungefähr einen Liter Saft.

Saftkur-Anbieter im Vergleich

Falls ihr keine Zeit und Lust habt, alle Säfte für eure Detox-Kur selbst zuzubereiten, könnt ihr auf fertige kaltgepresste Säfte zurückgreifen. Dabei werden Saftkuren im Supermarkt, in Reformhäuser und in Apotheken aber auch von Online-Händlern in Hülle und Fülle angeboten. Doch welche Saftkur lohnt sich wirklich? Wir haben für euch verschiedene Saftkuren verglichen.

Duowell Balance Bio-Saftwoche

Die siebentägige Saftkur von Duowell besteht aus 19 Teilen, darunter sogar Chiasamen, Hanfnüssen und ein Cleanse-Tee. Dadurch bietet sie ein gutes Rund-um-Paket für eine stressfreie Fastenwoche. Die Zusammensetzung der Säfte ist dabei jedoch eher konventionell. Dazu zählen ein Karotten-Apfel-Maracujasaft oder auch ein Apfel-Trauben-Schwarze Johannisbeersaft in Bio-Qualität. Die Kur wird mit einer Gebrauchsanleitung geliefert, die euch durch jeden Tag der Detox-Kur begleitet.

Insgesamt bietet die Saftkur von DUOWELL alles, was ihr für eure Saftkur benötigt. Sie zählt jedoch eher zu den herkömmlichen Sets. Erhältlich ist das Detox-Set für 58,99 €. Damit zählt die siebentätige Fastenkur zu einer der günstigeren Varianten.

Kale and Me Saftkur

Die Kale and Me Saftkur gehört defintiv zur gehobenen Preisklasse: Für 180 € erhält man hier insgesamt 42 Flaschen Saft für sieben Tage. Dabei überzeugt die Fastenwoche von Kale and Me besonders durch die vielfältige Zutatengestaltung. Von einem Saft mit Apfel, Gurke, Ananas, Zitrone und Minze bis hin zu Birne, Spinat, Avocado und Zitrone ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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Frank Juice Saftkur

Ein weiterer Anbieter für Juice Cleanses in sämtlichen Variationen ist Frank Juice. Hier lassen sich Saftkuren für Anfänger, Fortgeschrittene und absolute Saftkur-Profis finden. Auch eine abgeschwächte Version mit einer Mischung aus Säften und Suppen lässt sich bei dem Online-Anbieter bestellen. Dabei kosten die Kuren für sieben Tage ebenfalls 179 €. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr mit einer leichteren Variante, die mehr bunte als grüne Säfte beinhaltet, einsteigen möchtet, oder ob ihr den ultimativen grünen Kick mit maximalen Effekten erzielen möchtet. Beim Kauf einer Saftkur erhalten die Kunden ein ausführliches Booklet, das über die Saftkur und ihre einzelnen Phasen aufklärt. Auch für die Zeit nach der Saftkur werden Rezept-Inspirationen geliefert.

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Die Saftkur im Selbsttest

Unsere Mitarbeiterin Lilly Rensch hat mit der Saftkur von Frank Juice einen Selbstversuch gestartet. Lest hier ihre Erfahrungen mit dem Saftfasten:

Für meine Saftkur habe ich mich als blutige Anfängerin noch nicht an das Pro-Set von Frank Juice gewagt, welches vier grüne Säfte beinhaltet. Also wählte ich das „Cleanse Medium“, das drei grüne und drei bunte Säfte pro Tag enthält.

Getreu dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“ habe ich mich mit einer Freundin zusammengetan, um die Saftkur nicht alleine durchziehen zu müssen. Gespannt erwarteten wir also unsere Saftlieferung, die noch früher ankam als erwartet. Da stand sie nun, eine riesige Box voller gesunder Säfte, isoliert durch Heu und Einweg-Kühlakkus, die selbst noch zwei Tage nach Ankunft des Pakets die Säfte kalt hielten. Super, denn 42 Säfte im Kühlschrank zu verstauen ist durchaus eine Herausforderung. Wir begannen mit den Vorbereitungen für die Saftkur und aßen abends wie empfohlen nur noch einen Apfel.

Sehr motiviert starteten wir dann in den ersten Tag unserer Saftkur, der sowohl für meine Freundin als auch für mich zu einem regelrechten Albtraum wurde. Denn da sich der Körper erst einmal an die fehlende feste Nahrung und der Magen an die Fruchtsäure gewöhnen mussten, waren wir geplagt von Kopfschmerzen und Müdigkeit. Überraschenderweise waren die grünen Säfte keine große Hürde, denn sie sind gemischt mit fruchtigen Geschmacksträgern wie Äpfel oder Orangen. Lediglich der zweite Saft des Tages (Sellerie, Spinat, Gurke) war für mich nur schwer genießbar. Aber was tut man nicht alles für den Detox-Effekt?

Auch wenn der erste Tag in der Tat eine Herausforderung war, hatten wir trotzdem kein wirklich quälendes Hungergefühl. Insbesondere der letzte Saft des Tages (Mandel, Banane, Vanille, Zimt, Agave, Zitrone) war sehr sättigend und eine willkommene Abwechslung zu den obst- und gemüselastigen Vorgängern.

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Schon am zweiten Tag des Saftfastens fing der Körper langsam an, sich an die flüssige Nahrung zu gewöhnen. Besonders schwer fiel mir aber der Verzicht auf den Kaffee am Morgen, der einer heiße Zitrone weichen musste.

Ab dem dritten Tag habe ich aufgehört meinen Endgegner (den Sellerie-, Spinat-, Gurken-Saft) zu trinken und mir stattdessen zwei zusätzliche Kräutertees genehmigt. Es war schlicht und ergreifend nicht auszuhalten. Meine Freundin hatte hingegen gar keine Probleme mit dieser Saftkomposition. Insgesamt fiel es uns ab dem dritten Tag schon sehr leicht, auf die feste Nahrung zu verzichten, denn wir hatten unseren persönlichen „Trink-Rhythmus“ gefunden und fühlten uns wesentlich fitter als noch am ersten Tag.

Außerdem wurden wir dadurch motiviert, dass wir die entgiftende Wirkung tatsächlich spüren konnten: Unsere Haut war wesentlich weniger fettig und begann reiner zu werden. Auch das fürs Fasten typische „Symptom“ einer belegten Zunge trat recht früh ein. Kein Wunder, schließlich ist auch die Zunge ein wichtiges Entgiftungsorgan. Angetrieben durch die Erfolge haben wir es tatsächlich irgendwie geschafft, die sieben Tage durchzuhalten.

Der größte Pluspunkt für mich aber ist, dass die Saftkur mir tatsächlich dabei geholfen hat, meine Ernährung umzustellen. Denn es stimmt, dass man wesentlich weniger Hunger nach der erfolgreich absolvierten Fastenwoche hat. Und weil man sich so gesund und fit fühlt, will man auch nicht unbedingt wieder direkt zu Fast Food greifen. Nach der Detox-Saftkur fällt es mir wesentlich leichter, auf Nudeln, Reis und Kartoffeln zu verzichten. Ich bereite mir stattdessen mehr gebratenes Gemüse oder leichte Kost wie einen Beeren-Porridge zu.

Auch die Mode-Bloggerin Xenia Adonts hat sich an das Saftfasten gewagt. In einem YouTube-Video berichten sie und ihr Freund von ihren Erfahrungen.

Youtube

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Gleiches Leid, aber auch ein ähnliches Ergebnis: Auch Xenia und ihr Freund berichten von den positiven Effekten einer Saftkur. Die beiden berichten, dass sie vor allem eine gesteigerte Leistungsfähigkeit bemerkt haben. Während der Saftkur seien sie morgens wach geworden und direkt startklar für den Tag gewesen. Wir sehen also: Die Qualen können sich durchaus lohnen. Und nun, viel Spaß beim Säfte schlürfen!