Sparmaßnahme: NRW-Landtagsabgeordnete müssen ohne Warmwasser auskommen

Die Politik in NRW will als gutes Vorbild voranschreiten und schaltet in den Landtag-Büros das Warmwasser ab.
Hände waschen
Hände waschend. Foto: flrwnx/Shutterstock
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Hände waschend. Foto: flrwnx/Shutterstock

Zur Energieeinsparung müssen die 195 Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Landtags neuerdings in ihren Büros mit kaltem Wasser auskommen. „Wir haben vor dem Hintergrund der aktuellen Lage bereits umfangreiche Maßnahmen umgesetzt, beispielsweise weniger Beleuchtungszeiten und eine Reduzierung der Temperatur“, sagte Landtagspräsident André Kuper (CDU) der „WAZ“ (Essen). „Dazu gehört auch die Abschaltung der Durchlauferhitzer für Warmwasser in den Büros.“ Man rechne „mit deutlichen Einsparungen“.

Im Sommer hatte der Landtag bereits die Kühlung der Sitzungssäle zurückgefahren. Zudem wurden die Informationsbildschirme an Sitzungssälen und die Grundbeleuchtung des Plenarsaals früher ausgeschaltet.

dpa