Aachen: Polnischer LKW-Fahrer zeigt Polizei Hitler-Gruß und masturbiert

Unglaublich aber wahr: Am Donnerstag hat sich ein LKW-Fahrer vor den Augen der Polizei einen Finger in den Allerwertesten gesteckt und ihn anschließend in den Mund genommen.
Verkehrskontrolle der Polizei
Eine Verkehrskontrolle der Polizei. Foto: Spitzi-Foto/Shutterstock
Verkehrskontrolle der Polizei
Eine Verkehrskontrolle der Polizei. Foto: Spitzi-Foto/Shutterstock

Am Donnerstag, 4. August, waren Streifenpolizisten der Bundespolizei auf der Autobahn nahe der belgischen Grenze unterwegs, als ihnen ein LKW auffiel, der verbotenerweise auf der Überholspur fuhr. Der Fahrer gab jedoch kein Gas, sondern befuhr die linke Fahrspur extrem langsam. Zudem warf der Mann am Steuer mehrere Papiere aus dem Fenster. Die Beamten entschieden sich dazu, den Brummi-Fahrer zu kontrollieren, da er eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellte.

Als die Ordnungshüter ihm eindeutige Anhaltesignale gaben, reagierte er, indem er mehrfach die Fahrspur wechselte und nicht anhielt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden genötigt, abzubremsen und auszuweichen. Der LKW kam zunächst auf der linken Fahrbahn zum Stehen und konnte erst nach unmissverständlicher persönlicher Aufforderung dazu bewegt werden, auf den Seitenstreifen zu fahren. Bei der Kontrolle machte der junge Mann einen aggressiven und verwirrten Eindruck.

Aachen: polnischer LKW-Fahrer zeigt Polizei den Hitler-Gruß und masturbiert

Weil die Beamten den Eindruck gewannen, der Mann könnte unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehen, führten sie einen Atemalkoholtest mit ihm durch – negativ. Der Pole hatte 0,00 Promille. Danach wurde er aufgefordert, eine Urinprobe für einen Drogentest abzugeben. Daraufhin zeigte er den „Hitlergruß“ und bestätigte diesen mit einem zweifachen „Heil Hitler“. Doch damit nicht genug: Anschließend entblößte er sich untenrum, urinierte kurz und fing daraufhin an, vor den Beamten zu masturbieren. Nachdem er von diesen aufgefordert wurde, dies zu unterlassen, führte er einen Finger in seinen Anus ein, um diesen anschließend in seinem Mund zu stecken.

Um weiteres Übel abzuwenden wurden dem Mann Handschellen angelegt. Die Ergebnisse der anschließend angeordneten Blutprobe stehen noch aus. Neben dem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr kommen das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung sowie weitere Straftaten in Betracht.