Maskenverweigerin attackiert Bundespolizisten – ihre Ausrede ist verrückt!

Kurioser Vorfall im Hagener Hauptbahnhof: Eine 49-jährige Frau war ohne Maske unterwegs. Als Bundespolizisten die Frau festhalten wollten, wehrte sie sich schlagkräftig. Die Antwort auf die Frage, warum sie keine Maske tragen könne, überraschte alle.
Coronavirus, Maske, Mundschutz
Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
Coronavirus, Maske, Mundschutz
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Am Mittwoch kam es im Hagener Hauptbahnhof für die Bundespolizisten zu einem mittlerweile fast routinemäßigen Einsatz: Eine 49-Jährige war ohne Maske unterwegs. Aus der simplen Ermahnung entwickelte sich jedoch schnell ein waschechtes Handgemenge. Die größte Überraschung: Die Antwort auf die Frage, warum die Frau keine Maske duldet.

Gegen 17.30 Uhr sprachen die Bundespolizisten die Frau aus Wuppertal auf die fehlende Mund-Nasenbedeckung an – schließlich gelten insbesondere Bahnhöfe als äußerst kritische Orte. Zuerst reagierte die Frau gar nicht auf die Ansprache der Beamten. Erst nach der direkten Konfrontation zeigte sie schließlich eine Reaktion. Der Grund für ihre Abneigung gegenüber Masken: Sie seien vergiftet!

Bei so einer Ausrede mussten wohl auch die Beamten erstmal durchatmen. Im Nachhinein verweigerte die Wuppertalerin die Angabe ihrer Personalien – und wurde zunehmend aggressiver. Sie drängelte, schubste und wollte unbedingt weitergehen. Als die Polizisten sich ihr weiter in den Weg stellten, holte sie schließlich zum Schlag aus. Es sollten noch einige weitere folgen, bis die Polizisten die aufgebrachte Frau fesseln und unter Kontrolle bringen konnten. Ihre Gegenwehr scheint ebenso beachtlich gewesen zu sein, wie ihre Ausrede.

Jetzt muss sich die 46-Jährige nicht nur mit Gift in den Masken auseinandersetzen, sondern hat auch ein Strafverfahren wegen des Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und wegen des Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung am Hals.

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