Flugzeugabsturz: Pilot aus NRW kommt ums Leben

Nach dem Absprung von sechs Fallschirmspringern scheint es Probleme gegeben zu haben: Der 66-jährige Pilot aus NRW stürzte mit seiner Maschine in einem Wald bei Michelstadt (Odenwaldkreis) ab. Die Feuerwehr konnte ihn nur noch tot bergen.
Pilot stirbt nach Absturz von Kleinflugzeug im Odenwaldkreis
Die Reste eines Flugzeug brennen im Wald. Die Maschine war auf einem Feld in der Nähe des Flugplatzes Thalmässing-Waizenhofen (Landkreis Roth) abgestürzt, wie die Polizei mitteilte. Foto: 5vision.media/dpa
Pilot stirbt nach Absturz von Kleinflugzeug im Odenwaldkreis
Die Reste eines Flugzeug brennen im Wald. Die Maschine war auf einem Feld in der Nähe des Flugplatzes Thalmässing-Waizenhofen (Landkreis Roth) abgestürzt, wie die Polizei mitteilte. Foto: 5vision.media/dpa

Schrecklicher Unfall am Montagnachmittag in der Nähe von Michelstadt im Odenwaldkreis: Bei seinem Flug mit mehreren Fallschirmspringern kam der Pilot nach dem Absprung seiner Mannschaft beim plötzlichen Absturz der Maschine ums Leben.

Beim Absturz eines Kleinflugzeuges im Odenwaldkreis am Montagnachmittag ist der Pilot ums Leben gekommen. Der aus Nordrhein-Westfallen stammende 66-jährige Mann sei in einem Wald bei Michelstadt von den Rettungskräften tot aus dem Flieger geborgen worden, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Darmstadt am Dienstag mit. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte er allein in dem Kleinflugzeug gesessen.

Ein Kleinflugzeug liegt auf einem Feld. Davor stehen Feuerwehrleute. Foto: Friedrich/vifogra/dpa

Sechs Fallschirmspringer kommen mit dem Schreck davon

Mit sechs Fallschirmspringern an Bord seiner Cessna war er zuvor am Flugplatz in Vielbrunn gestartet. Nachdem sie aus dem Leichtflugzeug gesprungen waren, könnte es nach Angaben der Behörden zu einer technischen Störung am Flugzeug gekommen sein, woraufhin dieses im Wald zwischen den Ortsteilen Eulbach und Vielbrunn abstürzte.

Beim Absturz des Kleinflugzeugs in Mittelfranken ist am Samstag der Pilot ums Leben gekommen. Foto: Friedrich/vifogra/dpa

Die Bergungsarbeiten dauerten bis zum Montagabend. In die Ermittlungen ist auch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung eingebunden.

dpa