Sneaker-Produzenten und Baby-Masseurinnen

Viele Düsseldorfer in der "Höhle der Löwen"

Sneaker-Produzenten und Baby-Masseurinnen: Viele Düsseldorfer in der "Höhle der Löwen" Sneaker-Produzenten und Baby-Masseurinnen: Viele Düsseldorfer in der "Höhle der Löwen" Foto: RTL
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Erstaunliche Bandbreite: Sneaker-Produzenten und Baby-Masseurinnen zählen zu den Start-ups.

Ambitionierte Düsseldorf Unternehmer präsentieren sich aktuell in der Vox-Show "Die Höhle der Löwen": In der Ausgabe am kommenden Dienstag, 3. Oktober, stellen ab 20.15 Uhr die Gründer von Revodancer und Mabyen ihre Produkte einem Millionen-Publikum und den fünf Investoren vor.

Wladislaw Lalafarjan (37) und Artjom Lalafarjan (29) von Revodancer sind professionelle Tänzer und in der vierten Generation Schuhmacher. "Unsere Lalafarjan- Tanz-Schuhe haben schon Weltruhm erlangt", erklärt Wladislaw Lalafarjan. "Ganz viele Europa- und Weltmeister haben unsere Schuhe getragen." Ihre Tanz-Sneaker "Revodancer" seien eine Weltneuheit. Mit einem Investment von 350.000 Euro für 20 Prozent der Unternehmensanteile wollen sie die Profi-Tänzer voranbringen.

Baby-Masseurinnen Marie Papenkort und Manuela Apitzsch

In einem völlig anderen Segment unterwegs sind die Baby-Masseurinnen Marie Papenkort (27) und Manuela Apitzsch (26). Sie verwirklichten ihren Traum und eröffneten mit Mabyen Deutschlands ersten Baby Spa. Dort wird die körperliche und emotionale Entwicklung der Säuglinge mit einer besonderen Form des Babyschwimmens, dem Babyfloating und durch Massagen gefördert. Sie wollen in ganz Deutschland expandieren und benötigen dafür einen Investor, der 125.000 Euro mitbringt und im Gegenzug zehn Prozent ihres Unternehmens erhält.

In der Sendung am 3. Oktober gibt es auch ein Wiedersehen mit Anthony Filipiak und Pascal Buchen von Protect Pax aus Düsseldorf. Sie berichten, was sie in den ersten Wochen nach ihrer Ausstrahlung erlebt haben und was sie in Zukunft erreichen möchten. Bald wird auch Lutz Spendig Zwischenbilanz ziehen. Er bekam jüngst den Zuschlag von Unternehmer und Jurymitglied Ralf Dümmel, der sich mit 50.000 Euro an seinem Katzen-Kratzbaum-Start-up "Kletterletter" beteiligt.

Quelle: RP