Publikum in Australien verlässt den Saal

Whitney Houston trifft die Töne nicht mehr

US-Sängerin: Whitney Houston: Rückkehr aus der Drogenhölle US-Sängerin: Whitney Houston: Rückkehr aus der Drogenhölle US-Sängerin: Whitney Houston: Rückkehr aus der Drogenhölle US-Sängerin Whitney Houston: Rückkehr aus der Drogenhölle 13 Fotos Bei ihrem ersten Australien-Konzert seit zwölf Jahren hat US-Sängerin Whitney Houston eine künstlerische Katastrophe erlebt: Beim Publikum fiel die Soul-Diva mit Pauken und Trompeten durch, weil sie die hohen Töne nicht mehr schaffte.

Zahlreiche Fans hätten empört über den schlechten Auftritt das Konzert in Brisbane vorzeitig verlassen, berichteten am Dienstag übereinstimmend die Medien des Landes. Die 46-Jährige habe am Montagabend gerade einmal zwei Lieder geschafft, dann habe sie eine lange Pause machen müssen.

Während ihres weltberühmten Songs "I Will Always Love You" habe Houston die hohen Töne entweder nicht getroffen oder erst gar nicht versucht zu singen. Erboste Fans kündigten im Internet an, ihr Eintrittsgeld zurückzufordern.

Selbst Houstons Manager Andrew McManus gestand ein, dass die 46-Jährige in einigen Liedern außer Atem war. "Aber sie hat die meisten Töne getroffen." Die Fans sollten bedenken, dass Houston keine 22 mehr sei, bat der Manager.

Das Konzert in Brisbane war Teil der Comeback-Tour der Sängerin, mit der sie nach Jahren schlechter Schlagzeilen vor allem aus ihrem Privatleben an frühere Erfolge anknüpfen wollte. Houston war in den 80er Jahren durch zahlreiche Hits bekannt geworden, weltweit verkaufte sie mehr als 170 Millionen Platten.

Quelle: rpo