The Witcher 3: Wild Hunt | Gamescom 2014 Preview

"Verdammt, ich brauch 'nen neuen PC!"

The Witcher 3: Wild Hunt | Gamescom 2014 Preview: "Verdammt, ich brauch 'nen neuen PC!" The Witcher 3: Wild Hunt | Gamescom 2014 Preview: "Verdammt, ich brauch 'nen neuen PC!"
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The Witcher 3: Wild Hunt | Gamescom 2014 Preview "Verdammt, ich brauch 'nen neuen PC!" 17 Fotos

Als CD Projekt RED die ersten Spielszenen zu The Witcher 3: Wild Hunt präsentierte, schlug die anfängliche kollektive Begeisterung bei nicht wenigen Spielern in Besorgnis um. Sätze wie „Muss ich den Familienurlaub platzen lassen, damit ich mir einen neuen Super-PC leisten kann?“ oder „Wir brauchen schon wieder eine neue Konsolengeneration.“ fielen hier und dort. 

In der Tat sieht der Abschluss der Saga rund um den Hexer Geralt von Riva absolut umwerfend aus! Dessen konnten wir uns abermals auf der Gamescom überzeugen. Die polnischen Entwickler zeigten uns ca. 45 Minuten live gespielte Szenen aus dem kommenden Rollenspiel-Hit. 

Los geht es in der Stadt Novigrad, die vor Details und Atmosphäre nur so strotzt. Geralt reitet auf seinem Pferd durch die Straßen. An seinem Sattel baumelt der riesige Kopf eines Greifen. Überall gehen Menschen ihrer täglichen Beschäftigung nach. Fischer begutachten ihren Fang, Schmiede werkeln an Rüstungen und Händler geben ihre Waren zum Besten. 

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Doch Geralt ist wegen etwas anderem hier. Er bindet sein Pferd vor dem Gasthaus an und setzt sich zu einem zwielichtigen Mann namens Dijkstra. Wir erfahren, dass die beiden eine Abmachung hatten. Der Kopf des Greifen für Informationen über eine Frau mit aschfahlem Haar. Dijkstra schickt Geralt zu einem kleinen „Jungen“ namens Johnny, der in einem Erdbau im Süden lebt. 

Die Entwickler von CD Project RED benutzen aus Zeitgründen das Schnellreisesystem, denn die Reise würde selbst mit einem Pferd im Dauergalopp mehr als 20 Minuten dauern. 

Als Geralt schließlich an Johnnys Bau ankommt, muss er feststellen, dass der Junge nicht nur wie ein entfernter Verwandter von Gollum aussieht, sondern auch noch seine Stimme verloren hat und folglich keine Auskunft über den Verbleib der Frau geben kann. Das Heilmittel liegt in einem naheliegenden Harpyien-Nest auf einem Steilhang. 

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Kein Problem für den Hexer, denn er klettert den Felsvorsprung hoch und schnappt sich das Fläschchen. Den Entwicklern zufolge soll Geralts Fähigkeit zu springen, klettern und tauchen ein wichtiges Element bei der Entdeckung von Geheimnissen sein. 

Nachdem der Junge wieder sprechen kann, faselt er erstmal eine Menge Unsinn und geleitet Geralt danach zu dem Hof einer alten Frau, die nicht mehr ganz bei Sinnen scheint. Ganz in der Nähe des Hauses befindet sich offensichtlich ein Waisenhaus, denn viele kleine Kinder spielen in Grüppchen in den Sümpfen und singen dabei Kinderreime. 

Die alte Frau ist in der Tat verrückt, sie kommuniziert mit einem Teppich, auf der drei Frauen abgebildet sind. Die Teppichfrauen haben die gesuchten Informationen, aber natürlich verlangen auch sie wieder eine Gegenleistung. Warum kann eigentlich niemand Geralt einfach mal so helfen? 

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Der Hexer hat keine Wahl. Er soll im Wald eine mysteriöse Kraft untersuchen, die Bewohner eines Dorfes nachts entführt. Geralt macht sich zur besagten Stelle auf und wird auf einer Lichtung von Werwölfen umzingelt. Hexer sind natürlich nicht nur gute Laufburschen, sie sind auch vorzügliche Kämpfer. Wie gewohnt zieht Geralt mit seinen zwei verschiedenen Schwertern ins Getümmel und bedient sich dabei seiner wohlbekannten fünf Zeichen.