No Man's Sky | Details zu Spieziel und Kampfsystem

Der Kern ist das Ziel

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Die kurz vor der Veröffentlichung stehende Januar-Ausgabe der englischen "Game Informer" liefert angehenden Astronauten massig neue Infos zum "Open-Space-Spiel" No Man's Sky. Erste Neuigkeiten fanden nun dank Preview-Lesern ihren Weg ins Internet.

Oberstes Spielziel wird es sein, den Kern der Galaxis zu erreichen. Zu Spielbeginn landet Ihr auf einem zufällig generierten Planeten, ganz am Rande der Galaxie (alles andere wäre ja auch langweilig gewesen). Bevor Euch Euer Schiff aber von diesem ersten Felsblock wegbringt, müsst Ihr Treibstoff und Geld für einen Hyperantrieb besorgen.

Schon hier wird Euch der Zufall den Einstieg ins Spiel leichter oder schwerer machen, je nachdem, wie viele Rohstoffe oder aggressive Tiere auf dem Planeten zu finden sind. Neben dem Verkaufen von Ressourcen könnt Ihr auch durch das Erkunden neuer Gebiete und das Abschießen anderer Schiffe Kohle verdienen.

Jeder Planet besitzt einen Handelsposten, wo Ihr Zeug verkaufen und Euch Upgrades für Euren Anzug oder Euer Schiff kaufen könnt.

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Jedes Sonnensystem bietet zudem eine Raumstation, die, je nach Größe, bessere Angebote bietet als die popeligen Handelsposten. Außerdem sind hier deutlich mehr Schiffe zu finden, die sich abfangen lassen. Auch die Raumstation könnt Ihr angreifen, die dadurch aber höchstens ihr Angebot einbüßt, aber nie vollends zerstört werden kann.

Diese kriminellen Handlungen werden aber die interplanetarische Polizei auf den Plan rufen, die Euch verfolgt oder ein Kopfgeld auf Euch aussetzt, wenn Ihr entkommt. Daher solltet Ihr Euch immer zweimal überlegen, ob Ihr Euch mit anderen Schiffen messt: Gegen manche werdet Ihr ohne bestimmte Upgrades keine Chance haben.

Werdet Ihr abgeschossen, strandet Ihr auf dem nächstgelegenen Planeten. Euer Schiff und desen Inhalt sind futsch und Ihr müsst Euch ein neues kaufen. Die Upgrades behaltet Ihr aber.

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Wenn Ihr Euch Richtung Kern aufmacht, werdet Ihr weitere prozedural generierte Planeten entdecken: Jedes Gestirn besitzt auch einen Wächter, eine Art Roboter, der seit Anbeginn der Zeit über das natürliche Gleichgewicht des Planeten zu wachen scheint. Diese werden nicht zufällig generiert, sondern stetig stärker, je näher Ihr dem Kern der Galaxie kommt. Je mehr Kreaturen Ihr vernichtet oder Ressourcen Ihr abbaut, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich Eurer annehmen und vom Planeten kegeln wird.

Um den Kern zu erreichen werdet Ihr etwa 40 bis 100 Stunden benötigen, je nachdem, wie sehr Ihr Euch auf Eurer Reise Zeit lasst. Zur Beschleunigung der Reise dienen Portale, die Euch näher an den Kern bringen. 

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Im Multiplayer-Modus wird es keinen Voice-Chat, aber ein Nachrichtensystem geben; die Position von Freunden wird auf der Karte angezeigt.

Einen konkreten Erscheinungstermin gibt es noch nicht,  No Man's Sky soll aber 2015 für PlayStation 4 und PC erscheinen. Neues Videomaterial könnte es bei den Game Awards 2014 geben, wir hoffen es zumindest.

Via Gematsu