Dieser Penis war zu groß

19-Jähriger gibt Blowjob und muss in die Notaufnahme

Dieser Penis war zu groß: 19-Jähriger gibt Blowjob und muss in die Notaufnahme Dieser Penis war zu groß: 19-Jähriger gibt Blowjob und muss in die Notaufnahme Foto: Screenshot Twitter/ELECTRIC_PAPI
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Fredy Alanis musste ins Krankenhaus, nachdem er Oralverkehr mit einem gut bestückten Mann hatte. Einem zu gut bestückten Mann. Der 19-Jährige erzählte die kuriose Geschichte und wird dafür im Netz sogar als "Legende" gefeiert.

Es begann mit einem Selfie aus dem Krankenhaus, das Alanis auf Twitter postete. Dazu schrieb er: "Entschuldigt den blöden Winkel, aber es erinnert mich daran, dass ich einen 'Hulk-Schwanz' geblasen habe und nachher in der Notaufnahme gelandet bin."

Der Tweet erregte viel Aufmerksamkeit. Dem Online-Magazin "Them" erzählte der US-Amerikaner die ganze Story: Er verabredete sich über die Dating-App Grindr mit einem Nachbarn – und der hatte im Intimbereich einiges zu bieten. Genauer gesagt 25 Zentimeter, wie der 19-Jährige berichtet.

Alanis verwöhnte sein vier Jahre älteres Date daraufhin Oral, aber "meine arme kleine Kehle war danach ruiniert", erzählt er. "Nachdem wir fertig waren, fühlte ich, dass sich meine Brust irgendwie wund anfühlte. Aber es hat nicht wirklich wehgetan." Er dachte sich nichts dabei und ging nach Hause.

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Am nächsten Morgen wurde Alanis wieder stutzig: "Das Gefühl war immer noch in meiner Brust und es war ein stechender Schmerz. Ich habe mich nach vorne gebückt und geweint.“ Dem Teenager blieb nichts anderes übrig, als sich von seiner Mutter in die Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses fahren zu lassen.

Zwar wüssten seine Eltern, dass er schwul sei. "Sie wissen nur nicht, dass ich eine Schlampe bin", sagt Alanis mit einem Augenzwinkern. Die genauen Umstände verschwieg er seiner Mutter daher. Dem Arzt hingegen erzählte er die Wahrheit.

Dem Doktor sei das Ganze sichtlich unangenehm gewesen, doch immerhin konnte er eine plausible Diagnose stellen: Luftröhrenriss durch Oralverkehr. Dadurch sei Luft in die Brust gedrungen, die zu Schmerzen führten. Drei Tage verbrachte der US-Amerikaner im Krankenhaus. Mittlerweile ist er wieder vollständig hergestellt.

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"Die Chancen, dass das passieren kann, und die Tatsache, dass es passiert ist, ist wahnsinnig klein – der Arzt hat mir gesagt, dass die Chance, dass Atemwege durch Oralverkehr reißen, eins zu ein paar Millionen, vielleicht hundert Millionen, ist", erzählt er weiter.

Im Netz wird er für seine Offenheit gefeiert. Auf Twitter erntet der 19-Jährige jede Menge Respektsbekundungen. Alanis: "Das Feedback ist ein Wahnsinn. Mir haben homophobe Weicheier geschrieben, die mir gesagt haben, ich soll mich vergasen. Aber davon abgesehen habe ich das Gefühl, dass jeder auf Twitter das lustig findet. Sie sagen, ich bin eine Legende."

Auf Oralsex zu verzichten, rät er trotz des Vorfalls niemandem: "Wenn ihr es tun wollt, macht es. Macht was immer ihr wollt und lasst euch nicht durch die Größe abschrecken. Auf lange Sicht war es das meiner Meinung nach wert."

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