In der Flut nicht zu retten

21-Jähriger gräbt sich Loch am Strand und stirbt

In der Flut nicht zu retten: 21-Jähriger gräbt sich Loch am Strand und stirbt In der Flut nicht zu retten: 21-Jähriger gräbt sich Loch am Strand und stirbt Foto: dpa
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Ein junger Mann ist an einem französischen Strand in einem selbst gegrabenen Loch ertrunken. Der 21-Jährige habe das Loch auf der Île de Noirmoutier an der Atlantikküste "aus eigenem Antrieb" in den Sand gegraben und sich dann hineingelegt, sagte ein Justizvertreter am Montag.

Auch ein Familienmitglied habe ihn nicht mehr befreien können, als er von der Flut überschwemmt wurde. Rettungskräfte der kleinen Insel westlich des französischen Festlandes konnten am Sonntagnachmittag nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen.

Quelle: AFP