Neue Deutschland-Studie

In Gelsenkirchen lebt es sich am schlechtesten

Neue Deutschland-Studie: In Gelsenkirchen lebt es sich am schlechtesten Neue Deutschland-Studie: In Gelsenkirchen lebt es sich am schlechtesten Foto: hans engbers / shutterstock.com

Eine aktuelle Studie, die das ZDF in Auftrag gab, kommt zu dem Ergebnis: Gelsenkirchen ist die am wenigsten lebenswerte Stadt in Deutschland. Die letzten vier Plätze werden alle vom Ruhrgebiet belegt. Der Sieger kommt aus dem Süden.

Das Wirtschaftsforschungs-Unternehmen Prognos untersuchte dafür 401 Kreise und Städte Deutschlands. Anhand der Kategorien Arbeit & Wohnen, Gesundheit & Sicherheit sowie Freizeit & Erholung wurden für jede Stadt Punkte vergeben: maximal 100 pro Kategorie.

Auf den hinteren vier Plätzen landeten bei der Studie Städte aus dem Ruhrgebiet: Gelsenkirchen (Platz 401, 109 Punkte), Herne (Platz 400, 112 Punkte), Duisburg (Platz 399, 114 Punkte) und Oberhausen (Platz 398, 124 Punkte). Ebenfalls unter den letzten fünf: Delmenhorst mit ebenfalls 124 Punkten.

Am besten lässt es sich laut der Analyse in Bayerns Hauptstadt: München sicherte sich mit 207 den ersten Rang. Es folgen Heidelberg, der Landkreis Starnberg, Potsdam und Garmisch-Partenkirchen.

Die kompletten Ergebnisse der Studie stellt das ZDF hier  zur Verfügung.