Da kann man sich aufregen

Schlechtes Wetter am Muttertag

Da kann man sich aufregen: Schlechtes Wetter am Muttertag Da kann man sich aufregen: Schlechtes Wetter am Muttertag Foto: Brian A Jackson/shutterstock.com
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Auweia - das sind keine guten Nachrichten für die Mütter dieser Republik. Nach einem sehr verregneten Vatertag fällt auch der Muttertag am Sonntag in weiten Teilen Deutschlands - beispielsweise in Nordrhein-Westfalen - förmlich ins Wasser. Vor allem im Südwesten erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) lang anhaltenden und kräftigen Regen.

Nur im Osten und Nordosten lässt sich die Sonne blicken - und mit bis zu 27 Grad wird es sogar wieder frühsommerlich warm, wie der DWD am Donnerstag in Offenbach mitteilte.

"Während sich die Sonntagsausflügler darüber wohl ärgern werden, dass der Regen gerade am Sonntag kommt, können Landwirte und Hobbygärtner endlich aufatmen", sagte ein DWD-Meteorologe. Der wiederholte Regen sei für die Natur wichtig. Er hält in vielen Regionen auch in der kommenden Woche weiter an. Dabei erwarten die Wetterkundler bis zu 50 Liter Regen pro Quadratmeter.

An Christi Himmelfahrt waren die Temperaturen nach zuletzt sehr sonnigen und warmen Tagen kräftig zurückgegangen. An Messstellen in Baden-Württemberg wurden am Donnerstagmorgen gerade einmal 4,0 Grad gemessen, im oberbayerischen Reit im Winkl waren es 5,2 Grad. Am Tag zuvor wurde hingegen fast noch die 30-Grad-Marke erreicht: Spitzenreiter war am Mittwoch Lingen in Niedersachsen mit 29,5 Grad gewesen.

Quelle: dpa