Ekel-Essen über den Wolken

2500 Pfund für einen Flug – und dann das

Ekel-Essen über den Wolken: 2500 Pfund für einen Flug – und dann das Ekel-Essen über den Wolken: 2500 Pfund für einen Flug – und dann das Foto: Screenshot Facebook
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Flugzeug-Mahlzeiten gewinnen gemeinhin keine Gourmet-Preise. Irgendwie ringen sich die meisten Reisenden am Ende allerdings doch dazu durch, die angebotenen Speisen zu vertilgen – aus Mangel an Alternativen.

Der Brite Adam Ball und seine Familie bekamen auf einem British-Airways-Flug von Mauritius nach London nun aber etwas wirklich Ungenießbares vorgesetzt. Das Hauptproblem: Ball zahlte für jedes Ticket 2500 Pfund, etwa 2800 Euro. Entsprechend groß war seine Wut. Also postete er Bilder des Ekel-Essens auf Facebook, um seine Empörung mit der Öffentlichkeit zu teilen.

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"Hier sind ein paar Bilder von dem wirklich schrecklichen und ungenießbaren Essen, mit dem meine Familie bedient wurde. Falls ihr euch fragt: Das erste ist ein Kinderessen, verbrannte Chicken Nuggets (denkt nicht, dass man das an einen Hund verfüttern könnte, ganz zu schweigen von Kindern). Die zweite ist Gemüse-Lasagne (ich hatte das, fast musste ich mich übergeben). Das dritte ist ein Frühstück aus Wurst, Ei, Kartoffeln und Bohnen", schrieb er.

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Seine mehr als unschöne Erfahrung meldete er gleich, erhielt nach eigenen Angaben aber nur eine standardmäßige automatische Antwort vom Kundendienst. Immerhin äußerte sich eine Sprecherin der Airline. Was sie sagt, überrascht: "Wir sind stolz auf die Qualität der Mahlzeiten, die wir an Bord anbieten, und haben kürzlich ein Investitionsprogramm in Höhe von mehreren Millionen Pfund gestartet. Unser Team aus erfahrenen Köchen aus der ganzen Welt entwickelt jeden Monat neue Menüs, um sicherzustellen, dass unsere Mahlzeiten bei 35.000 Fuß voller Geschmack sind. Es tut uns leid, dass unsere Standards bei dieser Gelegenheit die Erwartungen unserer Kunden unterschritten haben", wird sie von der britischen Tageszeitung "Daily Mail" zitiert.

Übrigens: Der Flugpreis wurde Ball und seiner Familie wenigstens zurückerstattet. Mit British Airways wird er allerdings nicht mehr reisen. Wenig überraschend.

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