Ekel-Alarm in New York

Burger-Rechnung entlarvt Kellnerin – gefeuert!

Ekel-Alarm in New York: Burger-Rechnung entlarvt Kellnerin – gefeuert! Ekel-Alarm in New York: Burger-Rechnung entlarvt Kellnerin – gefeuert! Foto: Shutterstock / Olga Miltsova
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Curtis Mays aus New York wurde von seiner Tochter und seiner Enkelin zum Burger essen in einen Biergarten im Stadtteil Queens Astoria eingeladen. Das bestellte Essen mundete dem Mann, doch als er die Rechnung sah, drehte sich ihm der Magen um.

Diese Rechnung im Biergarten "Bohemian Hall" hatte es in sich. Alle Extrawünsche des Kunden wurden fein säuberlich auf dem Bon festgehalten: Er wollte Cheddar als Käse, das Fleisch gut durchgebraten, getoastetes Brot, karamellisierte Zwiebeln und Mayonnaise auf seinem Burger. So weit so gut. Doch dann traute der Mann seinen Augen nicht. Auf der Rechnung stand noch ein Zusatz, den er so nicht bestellt hatte: "Please spit! (deutsch: "Bitte spucken!")

In einem Interview mit ABC11 sagte er geschockt: "Ich hatte meinen Burger bereits gegessen und es fühlte sich an, als müsste ich mich übergeben."

Der herbeigerufene Geschäftsführer reagierte prompt und entließ die Kellnerin umgehend. Der Mann musste zudem seinen Burger nicht bezahlen. Das Ekelgefühl blieb.

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