Vanessa Mai Forever Video
Foto: Screenshot YouTube/Vanessa Mai

Neues Album, neue Tour und eine zweite Karriere als Schauspielerin: Vanessa Mai ist nach einer rund einjährigen Schaffenspause zurück im Promi-Business. Am ist ihre neue Single „Forever“ erschienen – und das dazugehörige Video ist ziemlich heiß.

Lange war es ruhig um Vanessa Mai. Eine schwere Rückenverletzung, die die Sängerin bei einer Probe erlitten hat, warf sie im vergangenen Jahr weit zurück. Ihre geplante Hallentournee wurde abgesagt und die 27-Jährige sprach zuletzt offen von Erfolgsdruck.

Nun aber ist sie zurück. Am 24. Januar erschien ihr neues Album „Für immer“, nur einen Tag später war sie an der Seite von Schauspieler und „Tatort“-Star Axel Prahl in dem TV-Drama „Nur mit dir zusammen“ im Ersten zu sehen:

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Und jetzt? Jetzt wird es richtig heiß! Denn das offizielle Video zu ihrer neuen Single „Forever“ ist ziemlich heiß. Darin unter anderem zu sehen ist, wie Mai mit zugeklebtem Mund an einem Strand liegt, nur um sich wenige Sekunden später in ihrem knappen schwarzen Kleid und mit laszivem Blick zu Trommelklängen im Sand zu räkeln. Glaubt ihr nicht? Dann schaut mal hier:

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Das, so erklärt Mai in einem Making-of-Video zu „Forever“ auf ihrer Instagram-Seite, sei ihr „Britney-Moment“. Sie habe einfach schon immer mal aussehen wollen, wie Pop-Superstar Britney Spears in ihrem Video zu „I’m A Slave 4 U“. Zugleich sei es ihr aber auch ein „bisschen unangenehm“.

„Aber ganz ehrlich“, schreibt Mai bei Instagram, „dieses Video macht mich so glücklich! Wisst Ihr warum? Was ich mir als Kind immer erträumt habe ist jetzt Wirklichkeit. Es ist so ein krasses Gefühl! Ich hab den Dreh so genossen!!“

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Und nicht nur der Sängerin scheint das Video zu gefallen, sondern auch ihren Abonnenten. In den Kommentaren regnet es nur so vor Feuer- und Herz-Emojis und dutzende Komplimente wie „HOTTIE!! 🔥🔥“, „Heißer als die Flammen😍😍❤️❤️🔥🔥“, oder auch „du bist einfach so eine tolle person ❤️😍“ ist da etwa zu lesen.

Worte, die Mai sicher nahe gehen, denn zuletzt gestand sie ihren Fans noch, dass sie zeitweise den Glauben an sich verloren habe. Umso bewusster habe sie dann den Titel für ihr neues Album gewählt. „Weil es eine Verneigung vor meinen Fans wird, ein Dankeschön, dass sie jeden Weg mit mir gehen“, sagte Mai vor der Veröffentlichung von „Für immer“.

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Musikalisch ist sie sich darin treu geblieben. Schlager? Dance? Pop? Das „Egal“ hat sie sich auch dieses Mal auf die Fahnen geschrieben, sie zeigt sich überzeugt von ihrem genrelosen Mix, von ihren emotionslastigen Lyrics und dem eingängigen unterlegten Beat. „Für mich gibt es dieses Schubladendenken nicht“, sagte Mai. „Schlager, Pop, Rock, Deutschrock, Rockpop – Musik ist emotional und soll Menschen bewegen und muss nicht in Excel-Dateien passen.“

Einen Lieblingssong? Hat Mai eigentlich nicht. „Natürlich liebe ich alle Songs, und jeder hat eine für mich tiefe, bewegende Geschichte“, sagt die Künstlerin mit kroatischen Wurzeln. „Es ist ein ehrliches, sehr authentisches Album geworden.“ Die Lieder seien „ein Stück Tagebuch“, sagt Mai, die vor viereinhalb Jahren mit „Wolke 7“ ihren ersten großen Solo-Erfolg feierte.

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Und dennoch stellt die 27-Jährige ein Lied besonders heraus: Im Video zu „Hast du jemals“ heiratet Mai, Schwiegertochter von Andrea Berg („Tausendmal belogen“), ihre große Liebe Andreas Ferber zum zweiten Mal – „mit meinem originalen Hochzeitskleid an der Seite meines Mannes zur Musik von Xavier Naidoo“, erzählt sie. Den Song hatte Mai im Duett mit dem Mannheimer Popstar aufgenommen, der im Video auch als Trauzeuge auftritt.

Glückliche Momente, von denen Mai im vergangenen Jahr nach eigener Aussage nicht immer begleitet wurde: „Es gab eine Zeit, in der ich sehr traurig war und der Erfolgsdruck mich fast kaputt gemacht hat“, hatte sie eingeräumt. Sie habe sich fremdbestimmt gefühlt.

Die Auszeit habe ihr gut getan. Sie habe sich auf das Wesentliche reduziert und Ballast abgeworfen: „Die Zeit war ungeheuer wichtig für mich und hat mich auf jeden Fall ein Stück weitergebracht“, erzählt sie heute. „Ich kann das, was ich machen darf, mehr als je zuvor genießen.“ Und wenn dabei dann solche Videos wie zu „Forever“ entstehen, können auch wir das nur genießen.

Quelle: mit Agenturmaterial (dpa)