Pinkel-Fantasie: So kam es zur Ekel-Aktion von Sängerin Sophia Urista

Die Pinkel-Show von Sophia Urista schlug hohe Wellen. Nun ist klar, wie es zu der Aktion kam: Die "Brass Against"-Sängerin lebte eine Fantasie aus.

Es war der Aufreger schlechthin beim „Welcome to Rockville“-Festival in Daytona Beach im US-Bundesstaat Florida. Kurz vor Ende des „Brass Against“-Auftritts ließ sich Sophia Urista, die Sängerin der Band, zu einer Aktion hinreißen, die vielen lange in Erinnerung bleiben wird: Sie pinkelte einem Fan mitten ins Gesicht – live auf der Bühne. Ein Video zeigt nun, wie es zu der Ekel-Aktion gekommen ist.

Dieses hatte eine Besucherin des Festivals aufgenommen und später auf Twitter geteilt. Es zeigt, was kurz vor der Pinkel-Show geschah:

„Wenn man pinkeln muss und nichts tun kann. Was soll ich machen? Gleich hier pinkeln? Und wer macht das dann sauber?“, leitet Urista ein. So weit, so (vergleichsweise) harmlos. Denn was danach kommt, überschreitet die Grenzen des guten Geschmacks bereits. Die 35-Jährige fügt hinzu: „Wer trinkt es dann?“ Und spätestens jetzt dürfte dem einen oder anderen Besucher schon klar gewesen sein, dass etwas „Besonderes“ geschehen wird.

>> Das Video: Golden Shower auf der Bühne – Sängerin Sophia Urista pinkelt Fan ins Gesicht <<

Sophia Urista: „Habe Fantasie, jemandem in den Mund zu pinkeln“

Urista fährt fort – und spricht ganz offen über ihre Fantasie, jemandem in den Mund zu pinkeln. Denn die Bühne verlassen wolle sie absolut nicht: „Ich will bei euch bleiben!“ Gesagt, getan, denn im Anschluss wird ein Freiwilliger gesucht – und tatsächlich gefunden. Immerhin: Urista fragt kurz darauf noch in die große Runde, ob sie tatsächlich jemandem in den Mund pinkeln dürfe. So viel Anstand muss dann doch sein.

>> Das sagt Sophia Urista selbst zur Pipi-Aktion <<

Weil niemand eindringlich genug verneinte, kam es dann – nach einem weiteren „Brass Against“-Song – tatsächlich zur Pinkel-Nummer. Dass diese aber nicht überall Anklang fand, bekam Urista danach von ihren Bandkollegen zu spüren. „Das ist etwas, was der Rest von uns nicht erwartet hat. Und es ist etwas, das du bei unseren Shows nicht wieder sehen wirst“, schrieb „Brass Against“ auf Twitter. Und so wir es wohl bei einer einmaligen Aktion bleiben – die allerdings vielen lange in Erinnerung bleiben dürfte.

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