James Bond Sean Connery
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Neben dem James-Bond-Theme rund um die populären Surf-Rock-Gitarrenriffs haben es in der langen Geschichte der Bond-Filme so einige Interpreten zur Vertonung des Titelsongs gebracht. Doch auch abseits der Titelsongs gab es jede Menge Lieder, die unweigerlich an die Abenteuer des Doppel-Null-Agenten erinnern. Wir haben uns für euch umgehört und listen 31 der bekanntesten Songs auf.

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„Oooh James. Oooh ja, James!“

Ganz egal ob Sean Connery, Roger Moore oder Daniel Craig – James Bond 007 durfte bereits viele Damen befriedigen. Doch abseits vom Sex-Talent des Spions gibt es noch eine weitere, nicht ganz unwichtige Sache, die uns seit der Veröffentlichung des ersten Bonds im Jahr 1962 beschäftigt: die Musik!

Im besten Fall konnten die Titelsongs der Bond-Filme ganze Generationen begeistern und schallen durch den Klang der Geschichte bis heute nach, um uns allen einen wohligen Retro-Schauer über den Rücken zu jagen. Zu den ganz großen Interpreten gehören sicherlich Nancy Sinatra, Louis Armstrong, Tina Turner und Paul McCartney. Aber auch (und allen voran) die britische Sängerin Shirley Bassey ist ein wahres 007-Multitalent: In unserer Auflistung taucht sie gleich mehrfach in den höheren Rängen auf.

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Erstaunlich gut schneiden die modernen Songs ab: „Billie Eilish“ flüstert ihr „No Time To Die“ äußerst eindringlich ins Mikrofon, Adele hat mit „Skyfall“ einen Kracher allererster Güte abgeliefert. Selbst Sam Smith muss sich mit dem Titelsong zu „Spectre“ sicher nicht vor der Konkurrenz verstecken. 

Folgt uns auf einer musikalischen Reise durch über 50 Jahre Musikgeschichte von Flop bis Top:

Inhaltsverzeichnis

Platz 31: Moby – „James Bond Theme“ (Der Morgen stirbt nie)

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Was der glatzköpfige Techno-Gott „Moby“ in den 90ern mit dem James-Bond-Song veranstaltet hat, grenzt an Landesverrat. Noch schlimmer ist eigentlich nur das dazugehörige Video, inklusive Aushilfs-Marusha und einem für Moby sicher sehr schweißtreibenden Dreh. Da springt jeder Agent freiwillig ins Haifischbecken.

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Platz 30: Madonna – „Die Another Day“ (Stirb an einem anderen Tag)

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Nichts gegen Madonna, aber auch ihr Titelsong zu „Stirb an einem anderen Tag“ lässt 2002 den schrillen Techno-Geist der 90er einfach nicht zur Ruhe kommen und will so gar nicht in die Geschichte der Bond-Songs passen. Rumgestöhne und pervers zusammen gefrickelte Beats lassen die Melodie unter dem elektronischen Herzschlag um den Gnadenschuss betteln. Immerhin darf Madonna im Video ordentlich auf die Kacke hauen und ihr inneres SM-Tier rauslassen. Auch wir zerreißen die Lederfesseln und fliehen schreiend aus dem Techno-Bunker.

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Platz 29: Rita Coolidge – „All Time High“ (Octopussy)

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Während der Start von Rita Coolidge’s „All Time High“ dezent an eine Folge „Alf“ erinnert, gibt sich der Rest des Songs als schmalziges Liebesgesülze beispielloser Machart. Agenten in Altersteilzeit masturbieren dazu munter vor sich her, alle anderen trinken sich den Song mit mehreren Litern Martini vom Fass lustig. 

Platz 28: John Barry & Orechestra – „On Her Majesty’s Secret Service“ (Im Geheimdienst ihrer Majestät)

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Man mag zu George Lazenby und seinem ersten und einzigen Bond-Auftritt in Peter R. Hunt’s „Im Geheimdienst ihrer Majestät“ stehen, wie man mag (ein Fest für alle Freunde des Wintersports!), aber der Titelsong ist gar nicht so schlecht. Nur ein Problem hat das gute Stück: Es gibt keine Lyrics dazu. Und so bleibt der Song dann leider etwas unspektakulär in unserer Erinnerung irgendwo zwischen der Premiere von Monty Pytho’s „Flying Circus“ und der Landung auf dem Mond hängen.

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Platz 27: Sheryl Crow – „Tomorrow Never Dies“ (Der Morgen stirbt nie)

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Sheryl Crow ist eine durchaus begabte Sängerin, das wird wohl niemand abstreiten. Hin und wieder sollen sich Männer auf diesem Planeten morgens schon mit ihrer Stimme die Bartstoppeln rasiert haben. Leider wird die Rock-Röhre vom gewählten Song jedoch nicht wirklich gefordert: „Tomorrow Never Dies“ ist in Sachen Dramatik eine Nullnummer und lässt uns gähnend ins Haifischbecken plumpsen. Schade um das Talent!

Platz 26: Dusty Springfield – „The Look of Love“ (Casino Royale)

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Ok, ok, ob David Niven jetzt wirklich die Berechtigung zum „Original-Bond“ hat, oder nicht, soll hier nicht die Fragestellung sein. Das Original von „Casino Royale“ erschien jedenfalls 1967 und da „The Look of Love“ als Song gar nicht so verkehrt ist, wagen wir es einfach mal, diesen hier aufzuführen. Wer sich jetzt noch fragt: „Wer war nochmal Dusty Springfield?“, dem sei gesagt „The Only One Who Could Ever Reach Me!“ (Son Of A Preacher Man). Wir nähern uns stetig den Liedern, die man tatsächlich gut hören kann.

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Platz 25: Lulu – „The Man With The Golden Gun“ (Der Mann mit dem goldenen Colt)

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Das schottische Stimmwunder mit dem simplen Namen „Lulu“ sang den Titelsong zu „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Das Saxophon ist stark! Fun-Fact: Lulu hat auch „Shout“ gesungen („oh come on now!“) und konnte beim „Eurovision Song Contest 1969“ mit ihrem Song „Boom Bang-a-Bang“ absahnen.

Platz 24: Alicia Keys & Jack White – „Another Way to Die“ (Ein Quantum Trost)

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Das erste „moderne“ Bond-Stück in dieser Auflistung vereint Alicia Keys und Jack White, den Sänger und Gitarristen von „The White Stripes“. Letzterer hätte sich in diesem Stück besser auf die Gitarre konzentrieren sollen, denn so wirklich will seine Stimme einfach nicht zu der von Alicia passen. Das ist so als würde man Gurke und Grapefruit gleichzeitig essen. Schade um den schönen Rock-Sound und die coolen Riffs. 

Platz 23: Matt Monro – „From Russia With Love“ (Liebesgrüße aus Moskau)

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Matt Monro entführt uns auf eine Reise nach Russland, die akustisch nur wenig mit dem Land zu tun hat. Immerhin lassen sich dazu hervorragend schmalzige Liebesbriefe auf vergilbtem Email-Papier schreiben. Die baritonesque Stimme von Monro ist einfach purer Wahnsinn.

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Platz 22: Kingston Calypso – „Three Blind Mice“ (007 jagt Dr. No)

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Wer sich wundert was bei diesem Geklimper so toll sein soll: Seid nicht so furchtbar ungeduldig! Oder spult wenigstens bis ca. 0:45 Minuten vor. Ab da entfaltet „Kingston Calypso“ mit dem karibischen Volkslied „Three Blind Mice“ die perfekte Stimmung für den anstehenden Agentenurlaub auf Jamaika – zumindest so lange, bis Dr. No aufkreuzt.

Platz 21: John Barry & Orechestra – „James Bond Theme“ (007 jagt Dr. No)

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Komponiert von Monty Norman ist letztendlich leider ein anderer für den Bond-Song  schlechthin bekannt geworden: John Barry bekam den Auftrag das Arrangement für die große Leinwand fit zu machen (was ihm hervorragend gelungen ist) und behauptete später einfach, dass er der rechtmäßige Urheber des Songs sei. Der darauf folgende Rechtstreit ging logischerweise nicht zu seinen Gunsten aus. Pech gehabt, aber dieses Surf-Rock-Intro ist einfach nur stark!

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Platz 20: Sam Smith – „Writing’s On The Wall“ (Spectre)

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Zugegeben: Wir mussten etwas länger überlegen, wo Sam Smith in dieser Liste hingehört, haben uns letztendlich aber für einen Platz in der Mitte des Rankings entschieden. Tolle Melodie, tolle Stimme… allerdings schießt diese zu oft in Höhen, die kein menschliches Gehör mehr wahrnehmen kann. Jetzt sind hier schon wieder Martini-Gläser auf dem Tisch neben uns geplatzt. Weiter geht’s!

Platz 19: Tom Jones – „Thunderball“ (Feuerball)

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„Sexbomb“ Tom Jones passt zu James Bond wie Nutella auf’s Brot: Kein Wunder, dass sein Titelsong zu „Thunderball“ bis heute unvergessen bleibt. Großes Kino!

Platz 18: K.D. Lang – „Surrender“ (Der Morgen stirbt nie)

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Dass die 90er Jahre von vielen Verfehlungen geplagt waren, haben wir mit dem unsäglichen Moby- und Madonna-Songs bereits bewiesen. Gleich um einiges besser kommt K.D. Lang mit dem Titelsong zu „Der Morgen stirbt nie“ daher – sicher kein Lied, welches uns auf Ewig in Erinnerung bleiben wird, aber durchaus genug Bombast-Sound, um für einige Minuten hervorragend zu unterhalten.

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Platz 17: A-HA – „The Living Daylights“ (Der Hauch des Todes)

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„Alright, hold on tight now“: Mehr 80er-Jahre-Feeling geht kaum! A-HA sind sicher Geschmackssache, aber der Bond-Song ist erste Sahne. Andere Meinungen werden ohne Fallschirm aus dem Flugzeug geschmissen.

Platz 16: Sheena Easton – „For Your Eyes Only“ (In tödlicher Mission)

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Sphärische Klänge und ein esoterischer Molotov-Cocktail, bis zur Kante gefüllt mit der für wilde Trommelfell-Küsse geborenen Stimme von Sheena Easton: Das hier ist definitiv ein Song zum Verlieben! Aber only for you! Und für your eyes only! Damit das klar ist!

Platz 15: Carl Simon – „Nobody Does It Better“ (Der Spion, der mich liebte)

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Das sicher bekannteste Piano-Arrangement der Bond-Geschichte leitet kongenial in Carl Simons maximal-schmalziges „Nobody Does It Better!“ ein. Karamell-Popcorn für die Lauscher!

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Platz 14: Garbage – „The World Is Not Enough“ (Die Welt ist nicht genug)

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Zurück in die gefürchteten 90er, diesmal mit Garbage und dem wohl (Spoiler!) zweit-besten Song der Dekade der nervigen Klingeltöne: „The World Is Not Enough“ passt einfach perfekt zu Bond! Schade, dass der starke Song ausgerechnet zu einem der schwächsten Bond-Streifen gehört. Immerhin: Das Musikvideo ist besser als der gesamte Film und bleibt auch wesentlich besser in Erinnerung. Damals schaute man noch Musikvideos.

Platz 13: Chris Cornell – „You Know My Name“ (Casino Royale)

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Chris Cornell lieferte den rockigen Titelsong zum „neuen“ Casino Royale inklusive Daniel Craig, alias JAMES BLOND. Der Ex-Sänger von Soundgarden fängt den „modernen“ Bond musikalisch fast perfekt ein, hätte aber gerne noch etwas „härter“ – passend zum Körper von Craig – ausfallen können.

Platz 12: Monty Norman – „Underneath The Mango Tree“ (007 jagt Dr. No)

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Honey Rider und ihr Bikini haben die Welt nachträglich verändert: Die populäre Szene wurde auch in späteren Bond-Filmen immer wieder gerne kopiert, sei es durch Halle Berry, oder sogar Daniel Craig selbst. Im Original trällert Madame den karibischen Volks-Song „Under the Mango Tree“, was das Lied zum Kulturgut der Bondstreifen werden ließ. Fun-Fact: Gesungen hat das Lied in der Szene nicht Honey Rider (mit richtigem Namen Ursula Andress), sondern Diana Coupland.

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Platz 11: Billie Eilish – „No Time To Die“ (Keine Zeit zu sterben)

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Keine großen Experimente, aber eine starke Stimme: „No Time To Die“ merkt man binnen weniger Sekunden an, dass dieser Song für einen Bond-Streifen verfasst wurde. Das dazugehörige Musikvideo stammt von Daniel Kleinmann, der 007 seit „GoldenEye“ (1995) begleitet. Binnen eines Jahres konnte das Video auf YouTube stolze 44 Millionen Views anhäufen, zudem ist es der zweite Bond-Song an der Spitze der britischen Charts. Glückwunsch!

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Platz 10: Shirley Bassey – „Moonraker“ (Moonraker – Streng Geheim!)

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Wenn es um starke Stimmen geht, führt einfach kein Weg an Shirley Bassey vorbei: „Moonraker“ ist ihr schwächstes Stück im Bond-Katalog… und schafft es dennoch auf unseren zehnten Platz. Was sicher auch an dem tollen Intro und der gelungenen Verzahnung mit dem Film liegt. Genial!

Platz 9: Gladys Knight – „Licence To Kill“ (Lizenz zum Töten)

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Es ist eine Schande, dass Timothy Dalton nur zweimal als „Bond“ auf Ganoven- und Frauen-Jagd gehen durfte: Immerhin darf er sich über einen der stärksten Bond-Songs freuen, genial vertont von Gladys Knight.

Platz 8: Shirley Bassey – „Diamonds Are Forever“ (Diamantenfieber)

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Shirley Bassey, zweiter Teil: Lange vor „Moonraker“ durfte sie bereits beweisen, was ihre Stimme so drauf hat. Ein Song für weiße Katzen und funkelnde Edelsteine.

Platz 7: Duran Duran – „A View To A Kill“ (Im Angesicht des Todes)

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Die 80er Jahre per Dampfhammer auf das Trommelfell liefern Duran Duran, deren dazugehöriges Musikvideo mal wieder beweist, wie schlecht sich die Menschen damals gekleidet haben. Genial: Der Walkman als Bomben-Fernzünder!

Platz 6: Adele – „Skyfall“ (Skyfall)

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Der Titelsong zu „Skyfall“ von Adele ist so ziemlich das Beste aus der bond’schen Musikgeschichte in einem modernen Track vereint. Und über ihre Stimme müssen wir wirklich nicht reden: Großes Ohrenkino!

Platz 5: Louis Armstrong – „We Have All The Time In The World“ (Im Geheimdienst ihrer Majestät)

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Louis Armstrong! Müssen wir wirklich mehr sagen? Grabscht euch ein paar Kissen, baut ’ne Bettenburg und pimpert die nächsten Tage ununterbrochen drauflos! Nicht vergessen dem Zimmer-Service abzubestellen und das Telefon auszuschalten! „Ooooh James!“

Platz 4: Tina Turner – „Golden Eye“ (GoldenEye)

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1995, mitten in einer musikalisch durchaus experimentierfreudigen Epoche, zeigt Tina Turner nochmal, dass sie lange nicht zum alten Eisen gehört. Und so wird „Golden Eye“ nicht nur zu einem der besten Bond-Streifen von Pierce Brosnan, sondern auch zu einem der besten Titelsongs der Bond-Geschichte. Saubere Arbeit, Frau Turner, saubere Arbeit!

Platz 3: Paul McCartney & Wings – „Live And Let Die“ (Leben und Sterben lassen)

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Neulinge aufgepasst: Nein, „Live And Let Die“ stammt nicht von Guns’n’Roses, sondern von Paul und Linda McCartney. Und zusammen mit den „Wings“ ist der Song so unfassbar episch, beschwingt und bösartig genial, dass uns jedes Mal erneut die Freudentränen übers Gesicht kullern, wenn der Song durch die Luft hallt.

Platz 2: Shirley Bassey – „Goldfinger“ (Goldfinger)

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Shirley Bassey Nummer 3: Taucht eine Frau in pures Gold und freut euch über jahrelangen Ruhm. Tatsächlich hat wohl keiner die tragische Szene je vergessen können, ebenso wenig wie den dazugehörigen Song. Pures Gold.

Platz 1: Nancy Sinatra – „You Only Live Twice“ (Man lebt nur zweimal)

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Finale, oho, Finale: Bereits das Intro von „You Only Live Twice“ lässt uns einen kalten Schauder nach dem nächsten über den Rücken laufen. Mysteriös, düster, verliebt, … Packt da noch die göttliche Stimme von Nancy Sinatra obendrauf und wir haben einen klaren Gewinner dieser Hitliste. Glückwunsch, Nancy!