Geister auf dem Dancefloor

Schaurige Halloween-Partys

Von |

Geister auf der Tanzfläche: Überblick der Halloween-Partys 2008 Geister auf der Tanzfläche: Überblick der Halloween-Partys 2008 Geister auf der Tanzfläche: Überblick der Halloween-Partys 2008 Geister auf der Tanzfläche Überblick der Halloween-Partys 2008 10 Fotos Der letzte Oktoberabend steht im Zeichen von Geistern, Hexen und anderen dunklen Gestalten. In und um Düsseldorf gibt es viele große Halloween-Partys, die oft schon zur Tradition des 31. Oktobers gehören - wie der NOH-Club in der Nachtresidenz oder schaurige Partys im Neusser Tribehouse. Doch gibt es auch Clubs wie das 3001, die sich dem amerikanischen Brauch widersetzen.

"Alle Jahre wieder..." feiert der NOH-Club an Halloween in der Nachtresidenz. Statt dunkler Geisterkulisse erleben Partygäste im ehemaligen Kino eine bunte Bilderwelt im klassischen NOH-Gewand. Für teuflisch guten Sound im Kuppelsaal wird Top-DJ Kiko Navarro sorgen. Die drei verschiedenen Areas werden noch von den Kollegen Pippi, Ignace, Incognito, Stefano Bertolucci, Issan und Tsiano Merra beschallt. Los geht es um 22 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.

Die Partyreihe „Save the last dance” geht in die dritte Runde und diesmal wird es auch auf der Königsallee schaurig. Chris Schmidt alias Mr. Smith lädt zur gruseligsten Party des Jahres. Der Monkey’s Club wird am 31. Oktober zur Horrorshow mit Partymonstern, Teufelsweibern und ein Höllensound von Lokalmatadoren, die hinter den Plattentellern keine Gnade zeigen werden. Kostümierte Gäste erhalten einen vergünstigten Eintritt von 5 Euro. Wer sich nicht verkleidet, muss an der Kasse 8 Euro zahlen. Zudem gibt es 5 Euro MVZ. Der Startschuss zur Geisterparty an der Kö fällt um 23 Uhr.

Einen Klassiker unter den Halloween-Partys gibt es auch in diesem Jahr im Zakk. Die Location wird hübsch-gruseliger dekoriert und die Tanzfläche verwandelt sich zu einem schauderhaften Spektakel. Tanzbare Songs aus den Charts sowie Partyklassiker werden von den DJs VDE und Alex aufgelegt. Alle Zakk-Gäste sind angehalten, ihre Kostüm-Fantasien voll auszuleben. Dafür bietet der Veranstalter einen besonderen Anreiz: Wer mit origineller Verkleidung die Türsteher gruselt, erhält freien Eintritt zum Höllenspaß, der um 21 Uhr beginnt. Der Eintritt kostet 8 Euro und beinhaltet ein Begrüßungsgetränk.

Ab 21 Uhr versammeln sich auch in diesem Jahr zahlreiche Halloween-Fans in Lierenfeld und feiern den Abend vor Allerheiligen im Stahlwerk. Wie auf allen anderen Partys darf natürlich auch an der Ronsdorfer Straße nicht an Halloween-Deko gespart werden. Das Motto in der großen Disco lautet „schaurig flirten“, da die Halloween Party wie in den Vorjahren auch gleichzeitig eine große Flirtparty ist. Wer Spaß an Verkleidung hat, ist ebenso willkommen wie diejenigen, die lieber ohne Kostüm feiern. Der Eintritt kostet 8 Euro.

Das Les Halles an der Schirmerstraße 54 setzt auf eine große Halloween-Party mit aufwendiger Vorbereitung, wie Michael Kuchenbecker vom Club im alten Derendorfer Güterbahnhof verrät: „Wir werden zwei Tage lang dekorieren und freuen uns über jeden kostümieren Gast.“ Auf den Plattentellern der DJs Issan und Frank Wagner landen Partyhits der letzten Jahre. Einlass ist ab 21 Uhr, der Eintritt kostet 12 Euro.

Während das Checker’s an der Kö zum Halloween Studenten Special einlädt und zum Preis von 16 Euro (bis 24 Uhr) bzw. 20 Euro eine All Inclusive Party anbietet, wird im 3001 komplett auf den amerikanischen Brauch verzichtet. Frei nach dem Motto „Feiern wie die Bayern“ heißt es ab 22 Uhr „O’zapft is!“, wenn das Oktoberfest am Hafen eingeläutet wird. Kostenlose Shuttlebusse (Zeiten und Haltestellen in der Fotostrecke) bringen dabei die Partygäste aus studentischen Knotenpunkten sicher an den Hafen und wieder nach Hause. Neben günstigen Getränkepreisen locken die Macher der „Campus Revolution“ mit 300 Liter Freibier und bayrischen Spezialitäten wie Weißwurst und Riesenbrezn. Den Mainfloor beschallt Crack-T., während im Club House-Platten der DJs Philips und Adams auf den Turntables landen. Wer im Oktoberfest-Outfit kommt, bekommt den Eintritt geschenkt. Alle anderen zahlen 8 Euro – bis auf Studenten. Wer sein Semesterticket dabei hat, bekommt 2 Euro Rabatt.

Doch gibt es nicht nur in der Landeshauptstadt gruselige Partys. Wer in Neuss feiern möchte, ist im Tribehouse bestens aufgehoben. Inmitten einer schaurigen Deko treffen sich hier partyhungrige Zombies, Freaks und Nachtgestalten. Dazu gibt es fürchterlich mitreißende Beats und monströse Grooves bis zum Morgengrauen serviert. Für den höllisch guten Sound sorgen die DJs Paul Harris, Guy J, Phil Fuldner, Oliver Moldan und Mike Litt. Die gruseligste Party in Neuss öffnet um 22 Uhr Pforten. Der Eintritt beträgt 12 Euro.

Auch Krefeld bietet große Halloween Specials. So wird direkt am Hauptbahnhof im Meilenstein unter dem Motto „Crazy Hospital“ gefeiert. Partygäste können sich auf blutige Deko, Krankenschwestern mit großen Spritzen, Chefärzten mit Hackebeil und verschreibungspflichtige Drinks freuen, die auch ohne Rezept von der Theke gehen. Musikalisch wird es im Hauptsaal mainstreamigen RnB und House-Tunes und dem Club harte Elekto- und Techno-Beats geben. Einlass ist ab 22.30 Uhr. Drei Gehminuten vom Meilenstein entfernt wird nach der Devise Nightmare@Königsburg gefeiert wird. Der Eintritt kostet 8 Euro zuzüglich 2 Euro Mindestverzehr. Die Party beginnt um 22 Uhr.

Und gleich wo gefeiert wird – eins haben alle Veranstaltungen am 31. Oktober gemeinsam. Verkleidungen sind überall nicht nur erwünscht, sie sorgen bei vielen Partys auch für freien Eintritt. Selbst im 3001, wo keine Halloween Party steigt.

Quelle: rpo