Unfall Polizei Autobahn gespeichert
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Bei dem Unfall auf einem Autobahnabschnitt der A2 bei Gütersloh am Sonntagnachmittag bei Regen sind insgesamt elf Menschen verletzt worden. Vier Menschen trugen schwere und sieben leichte Verletzungen davon, wie eine Polizeisprecherin am Montagmorgen mitteilte.

Bei dem Unfall waren demnach insgesamt 15 Fahrzeuge beteiligt gewesen. Zuvor hatte es unterschiedliche, teils widersprüchliche Angaben zu der Anzahl der Verletzten und der beteiligten Fahrzeuge von Polizei und Feuerwehr gegeben.

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Die Schwerverletzten seien per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht worden, sagte der Sprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Gütersloh, Michael Schnatmann, der Deutschen Presse-Agentur. Insgesamt hätten sich 23 Personen in 15 beteiligten Autos befunden. Einige Weitere würden ebenfalls zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

In dem Unfallabschnitt sei bei dem Einsatz ein Zelt aufgebaut worden, um die Autoinsassen wettergeschützt unterzubringen. Daraufhin wurden sie von Notärzten untersucht. Etwa 50 Feuerwehrleute und etwa die gleiche Zahl an Rettungskräften waren den Angaben vor Ort.

Autobahn gleicht einem Trümmerfeld

Der Feuerwehrsprecher berichtete von einer etwa 50 bis 100 Meter langen Unfallstelle auf der A2 bei Gütersloh. In dem dreispurigen Bereich erstreckte sich ein Trümmerfeld auf etwa anderthalb bis zwei Spuren. Die Feuerwehr wurde am Sonntag gegen 15.10 Uhr alarmiert.

Auslöser für den Unfall war nach Angaben der Sprecherin Starkregen. Die Polizei ermittele zudem wegen nicht angepasster Geschwindigkeit aufgrund der Wetterbedingungen. Die A2 wurde daraufhin in Fahrtrichtung Hannover für die Rettung der Verletzten und die Bergung der beteiligten Fahrzeuge zwischen den Anschlussstellen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh stundenlang gesperrt. Es bildete sich deshalb ein kilometerlanger Stau. Die Sperrung wurde nach Angaben der Sprecherin am Sonntagabend gegen 20.15 Uhr aufgehoben.

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Quelle: dpa