Lukas Podolski Döner
Foto: Henning Kaiser/dpa

In Düsseldorf eröffnet heute eine neue Filiale von Mangal Döner. Niemand geringeres als Ur-Kölner Lukas Podolski ist Teilhaber dieser Kette. In Köln ist sein Döner längst in aller Munde, jetzt will „Poldi“ auch Düsseldorf kulinarisch erstürmen.

Der neue Laden des im Volksmund auch „Poldi-Döner“ genannten Imbiss eröffnet seine Pforten am 27. Mai im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort. Ab 11 Uhr sollen hier die ersten Döner über die Theke gehen. Auf Instagram haben die Inhaber das „Grand Opening“ angekündigt:

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In der Nordstraße 94 können sich nun also auch Düsseldorfer ein Bild vom „Poldi-Döner“ machen. „Ausgerechnet“, mag man sagen. Zwar genießt Lukas Podolski weltweit viele Sympathien, in Köln ist er jetzt schon eine lebende Legende. In Düsseldorf jedoch sieht das Ganze aus bekannten Gründen etwas anders aus.

Fortuna-Aufkleber an der Scheibe

Als die Betreiber vor einigen Monaten die bevorstehende Eröffnung auf der Glasfront des Ladens angekündigt hatten, markierten einige Fortuna-Fans bereits ihr Revier und klebten diverse Aufkleber auf die Scheiben, wie die „Rheinische Post“ berichtete. Podolski wird sich jedenfalls mit großer Sicherheit bei der Eröffnung am 27. Mai nicht unters Volk mischen.

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Bei der Eröffnung der ersten Filiale am Chlodwigplatz in Köln im Januar 2018 kündigte Podolski an: „Ich habe schon als Kind Döner geliebt und gegessen. Ich will den Döner nicht neu erfinden, aber die Zutaten müssen immer frisch und von hoher Qualität sein. Auch das gewisse Flair des Ladens ist mir wichtig. Wir wollen den besten Döner Kölns machen.“

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Seither ist der „Poldi-Döner“ immer weiter expandiert. Mittlerweile gibt es alleine fünf Läden in Köln, hinzu kommen jeweils einer in Bergisch Gladbach, Bonn und nun eben Düsseldorf. Anfang Juni soll bereits die nächste Eröffnung folgen – in Podolskis Heimatstadt Bergheim. Ihr merkt schon, Nordrhein-Westfalen ist dönertechnisch längst fest in Poldis Hand.

Twitter

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Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit ist Podolski hauptberuflich immer noch Fußballer. In der abgelaufenen Saison stand er in der Türkei bei Antalyaspor unter Vertrag. Seine fußballerische Zukunft ist ungewiss, er will seine Karriere aber fortsetzen, wie er unlängst seinen Fans via Twitter mitteilte. Wo er künftig kicken wird, steht aber noch nicht fest.

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