Ob im Büro, beim Gaming oder im TV

Die Top 10 der heftigsten Ausraster

Ob im Büro, beim Gaming oder im TV: Die Top 10 der heftigsten Ausraster Ob im Büro, beim Gaming oder im TV: Die Top 10 der heftigsten Ausraster Foto: Screenshot Youtube/TONIGHT.de

Es gibt Tage, da läuft es gar nicht... Morgens beim Aufstehen stößt man sich den kleinen Zeh, stellt dann fest, dass der Orangensaft leer und das Brot schlecht ist, in der U-Bahn wird man kontrolliert, hat aber das Ticket vergessen und beim Aussteigen tritt man dann auch noch in Hundekacke. An solchen Tagen reicht oft schon ein winziger Anstoß, um den Stein des Ausrastens ins Rollen zu bringen. So wie in unseren Top 10 Ausrastern aus Büro, Sport und Fernsehen. Da gehen wir mal lieber schnell in Deckung!

1. Die Quasselstrippe

Früh am Morgen will man im Büro eigentlich am liebsten mit gar keinem reden, sondern in Ruhe seinen Kaffee trinken und möglichst beschäftigt wirken – bis auf diese redselige Dame! Ihren Kollegen passt das so gar nicht..

2. Der Drucker aus der Hölle

Drucker und Kopierer sind ja generell so eine Sache - wenn die mal längere Zeit am Stück funktionieren, sollte man sofort skeptisch werden. Bei diesem Bürodrucker ist das allerdings nicht nötig, er reizt die Frustrationstoleranz seines Bediener bis zum Platzen aus – genauso, wie man es kennt!

3. Der Gaming-Ausraster

Auch das Gaming ist eine stete Quelle von Wut und Frustration. Dieser kleine Racker kann besonders schlecht verlieren und demoliert sicherheitshalber die komplette Konsole. Damit das ja nicht nochmal passiert!

4. Girlgroup gone wild

Die Trennung der 90er-Jahre Girlband Tic Tac Toe ist zwar schon fast 20 Jahre her (20 Jahre?! Fühlt sich an wie gestern), aber immer noch ein Klassiker der öffentlichen Breakdowns. In der Pressekonferenz zu ihrer Auflösung schrien die drei Mädels sich aus voller Kehle an, warfen sich Vorwürfe und Schimpfwörter an den Kopf und stürmten dann davon. OMG - was für ein gelungener Abschied!

5. Aggro-Gärtner Detlef

Auch das Fernsehen bietet immer wieder lustige Szenen von wütenden und um sich schlagenden Halb-Prominenten. König der Ausraster ist da natürlich der „Ab ins Beet“-Griesgram Detlef Steves, der quasi nur deswegen überhaupt bekannt geworden ist und bei tollen Sachen wie "Let’s Dance" mitmachen durfte. Durch Wutanfälle den Sprung ins Trash-TV geschafft, das muss ihm auch erstmal einer nachmachen!

6. Zoffende Model-Zicken

Ein weiteres Format, in dem wir regelmäßig amüsante Ausraster und Zickenanfälle zu sehen bekommen, ist natürlich Germany’s Next Topmodel. Ob heulende Gisele, zickende Tessa oder Evil Darya – jede Staffel hat ihre ganz persönliche Chef-Zicke, die den anderen aus reiner Boshaftigkeit das Leben zur Hölle macht. Wie schön!

7. Der Trash-Klassiker

Ein wahrer Veteran der TV-Ausraster-Szene ist „Halt Stop, jetzt rede ich“-Andreas. Sein Auftritt bei Frauentausch hat ihm einen Nippel bei TV Total, ein Imperium von Merchandise-Artikeln und jede Menge Fame eingebracht – hat sich also gelohnt! Und weil’s doch immer wieder schön ist, gucken wir uns den Spaß doch einfach nochmal an:

8. Talk-Tobsucht

Dass auch vermeintlich gestandene TV-Persönlichkeiten sich manchmal einfach nicht beherrschen können, bewies Schauspielerin Katrin Sass 2013 bei Markus Lanz. Mitgast und Dschungelkönig Per Kusmagk trieb sie mit seinem Interview scheinbar so sehr zur Weißglut, dass sie lautstark und feindseelig über ihn und das Dschungelcamp wetterte. Können wir ja überhaupt nicht verstehen!

9. Der Jähzorn des Lothar

Ebenfalls ein Klassiker und ebenfalls immer wieder lustig ist der Al Jazeera-Ausraster von unserem lieben Lothar Matthäus vor laufender Kamera. Worum es da überhaupt geht, weiß wohl nicht mal er selbst, aber wenn man ganz genau hinhört, kann man in seinem "Englisch" vielleicht sogar ein paar Wörter identifizieren.

10. Der Vater aller Ausraster

In einer Liste wie dieser, darf natürlich einer auf keinen Fall fehlen: Giovanni Trapattoni. Seine Pressekonferenz als Bayern-Trainer aus dem Jahr 1998 ist noch immer legendär und Zitate wie „Ich habe fertig!“ haben sich längst im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert. Danke für so viel Freude, Trap! Du hast fertig – und wir hier jetzt auch!