Das Fest des großen Essens

Wer Weihnachten nicht kochen will

Das Fest des großen Essens: Wer Weihnachten nicht kochen will Das Fest des großen Essens: Wer Weihnachten nicht kochen will Foto: Anne Orthen
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Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch des großen Essens. Wer das Festmahl lieber bestellen will, findet hier einige Tipps.

Heinemann Schon vor mehr als zehn Jahren kam Richard Heinemann auf die Idee, ein dreigängiges Menü zum Mitnehmen vorzubereiten. Und das Angebot gibt es auch in diesem Jahr. "Fix und fertig vorbereitet", wie Heinemann betont. Als Vorspeise gibt es eine Ochsenschwanz-Consommé, als Hauptgang wahlweise Rehkeule mit Serviettenklößen und Zimtbirne oder Rheinischer Sauerbraten, weihnachtlich angewürzt mit Printen-Rosinen-Sauce. Den Abschluss bildet eine Lebkuchenmousse mit Punschsauce (Kosten 27,95 Euro, Reh 29,95 Euro). "Wir haben alles separat verpackt. Und wie was zubereitet wird, dafür liegt ein Schreiben dabei. Abholtermin ist dann an Heiligabend."

Stappen im Wilke Noch heute können Leckerschmecker, die nicht kochen wollen, sondern nur erwärmen, ein viergängiges Menü (48 Euro) bei dem Restaurant in Oberkassel bestellen. Hausgebeizter Seesaibling, Gänsekraftbrühe mit Einlage und rosa gebratene Hirschkeule mit Schoko-Rotkohl, Cranberries und Brez'n-Knödel oder klassisch Gänsekeule mit Kartoffelklößen, Maronen, Rotkohl und Bratapfel gibt es als Hauptgang. Krönender Abschluss: Cheesecake mit glacierten Clementinen. "Wer nicht das ganz Menü möchte, kann auch einzelne Gerichte bestellen", sagt Küchenchef David Büchner. Die Speisen, ebenfalls mit Anleitung, können am Freitag, 23. Dezember, zwischen 14 und 23 Uhr bei Stappen abgeholt werden.

Steigenberger Parkhotel Seit vielen Jahren beliefert das Restaurant des Hotels die Düsseldorfer mit einer knusprigen Weihnachtsgans. Der Service hat sich herumgesprochen und ist deshalb schnell ausgebucht. An Heiligabend ist bereits mit 70 georderten Gänseessen die Kapazität der Küche voll ausgeschöpft, obwohl die Lieferung den ganzen Tag über erfolgen kann, da das Essen sowieso daheim noch einmal für 20 Minuten in den Ofen muss, um die perfekte Garzeit zu erreichen. An beiden Weihnachtstagen kann die Gänselieferung aber noch in Anspruch genommen werden. Küchenchef Marc Schulz bereitet dann eine ganze Hafermastgans nach traditionellem Rezept zu und verschickt diese mit Rotkohl, Maronen, Bratäpfeln, Sauce und Kartoffelklößen. Eine Gans für vier Personen kostet 176 Euro inklusive Lieferung im Umkreis von sieben Kilometern. Selbstabholer zahlen 156 Euro.

Löffelbar In dem Restaurant ist es seit vielen Jahren möglich, bis zum 23. Dezember eine Gans zu bestellen. Diese muss daheim nur noch einmal erwärmt werden, was auch gut einen Tag später möglich ist. Eine genaue Anleitung dazu wird mitgeliefert. Wer will, kann sich auch eine warme, verzehrfertige Gans bestellen. Der Festschmaus umfasst Kartoffelklöße, Rotkraut, glacierte Maronen und Bratäpfel. Eine Gans für vier Personen kostet 99 Euro, muss 48 Stunden zuvor bestellt und später selber abgeholt werden.

Tele Pizza Wer plötzlich Verwandtschaft vor der Tür stehen hat, nicht satt geworden ist oder sowieso nicht auf festliche Festmahle steht, kann an Heiligabend auch ein Essen bei einem Lieferdienst bestellen.Tele Pizza in Unterbilk zum Beispiel lässt bis 1 Uhr in der Nacht niemanden in Düsseldorf Hunger leiden und auch die Tele Pizza Filiale in Eller liefert bis 22.30 Uhr aus. Bestellt werden können unter anderem Pizza, Burger, Salate, Pasta, Eis und andere Desserts. Im Programm hat Tele Pizza aber auch vegane Speisen und Getränke.

Quelle: RP