Kulttrödel in Düsseldorf

Neuer Radschlägermarkt zieht nach Startphase positive Bilanz

Kulttrödel in Düsseldorf: Neuer Radschlägermarkt zieht nach Startphase positive Bilanz Kulttrödel in Düsseldorf: Neuer Radschlägermarkt zieht nach Startphase positive Bilanz Foto: Klaus Jacklen
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Der Blumengroßmarkt will seine Flächen dauerhaft für den Düsseldorfer Kult-Trödel zur Verfügung stellen. Die neue Organisatorin erklärt die wichtigsten Änderungen.

Neuer Standort, neuer Veranstalter, überarbeitetes Konzept: Düsseldorfs ältester Trödel, der Radschlägermarkt, ist Anfang des Jahres innerhalb des Großmarktgeländes an der Ulmenstraße umgezogen und wird seitdem von einem neuen Veranstalter organisiert. Er will den Markt auch inhaltlich neu positionieren und wirbt damit, einen Trödel mit Anspruch zu bieten und auch hochwertige Waren ins Programm zu nehmen. Eine erste Bilanz nach vier Monaten (von Februar bis Mai) fällt positiv aus.

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Regen und Sturm machten die Neuauflage des Kult-Trödels im Februar und März schwierig. „Wir waren wirklich froh, dass die Hallen des Blumengroßmarkts wetterfest sind und reichlich Platz für Händler und Besucher bieten,“ sagt Veranstalterin Ute Mirbach. Die beiden Märkte im April und Mai hätten dann gezeigt, welches Potential das neue Gelände – Blumenhallen plus Außengelände – bietet. Alle knapp 350 Händlerplätze seien verkauft gewesen. „Für den kommenden Markt am 2. Juni zeichnet sich jetzt schon eine Komplettbelegung ab“, so Mirbach, die die Organisation in in Absprache mit dem Blumengroßmarkt übernommen hatte, nachdem die Stadt ausgestiegen war. Professionelle wie private Trödel- und Antik-Anbieter hätten sich mit dem neuen Gelände angefreundet. Insgesamt stehen etwa 2000 laufende Meter Standfläche zur Verfügung. Die Zahl der Besucher sei kontinuierlich gestiegen. Geboten werde ein Mix aus Lifestyle, Antik, Trödel, Mode, Wühlware, Blumen und Pflanzen sowie Verpflegungsmöglichkeiten.

„Der Erfolg des Radschlägermarkts bestärkt uns in der Absicht, unsere Flächen auf Dauer zur Verfügung zu stellen“, sagt Peter René Hecker, Geschäftsführer des Blumengroßmarkts. Zum neuen Konzept des Radschlägermarktes gehören auch neue Formen der Organsation. Es gibt feste Bürozeiten vor Ort (Dienstag und Mittwoch von 10-12 Uhr im Büro im Eingang des Blumengroßmarkts), wo sich die Beteiligten beim Buchen kennenlernen. Außerdem wurde eine Info-Website erstellt, über die auch Onlinebuchung und Online-Zahlung möglich ist.

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Quelle: RP