US-Regisseur Steven Spielberg steht für außergewöhnliche Kinofilme. Und auch seine Tochter zieht es in die Filmbranche. Allerdings verfolgt Mikaela Spielberg andere Ziele. Sie will vor die Kamera. Und Pornos drehen.

Steven Spielberg hat eine ziemlich große Familie. Aus zwei Ehen des dreimaligen Oscar-Preisträgers gehen insgesamt vier leibliche und zwei adoptierte Kinder hervor. Bei sechs Kindern ist es nicht so unwahrscheinlich, dass der ein oder andere Sprössling später mal einen eher ungewöhnlicheren Beruf ergreift. Das ist auch bei Hollywood-Stars nicht anders.

Spielbergs Adoptivtochter Mikaela George will Pornostar werden. Doch, was treibt sie an? Geld sollte sie doch eigentlich genug haben, schließlich ist ihr Adoptivvater Milliardär, besitzt laut Forbes Magazine geschätzte 3,4 Milliarden US-Dollar. Das sollte doch eigentlich für die ganze Familie reichen, ganz egal wie groß diese ist.

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Doch die 23-Jährige will ihr eigenes Geld verdienen, nicht länger auf die Kohle der reichen Eltern angewiesen sein. Pornos sollen ihr den Weg in die finanzielle Freiheit ebnen. „Ich kann nicht von meinen Eltern oder sogar vom Staat abhängig bleiben – nicht, dass es daran etwas auszusetzen gäbe – es fühlt sich einfach nicht angenehm für mich an“, sagte die Tochter der Hollywood-Berühmtheit der britischen Tageszeitung „The Sun“.

Und deshalb jetzt der drastische Berufswunsch. Und den hat sie ihren Eltern auch schon mitgeteilt. Und zwar telefonisch. Aber immerhin via FaceTime. Und die Reaktion der Eltern? „Sie waren fasziniert und keineswegs verärgert.“ Sie sei vor dem Gespräch etwas nervös gewesen, aber sie sei nicht besonders überrascht, dass ihre Eltern sie bei ihrem Vorhaben unterstützen wollen.

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Auch ihr Verlobter Chuck Pankow, ein professioneller Darts-Spieler, habe Verständnis für ihre außergewöhnliche Berufswahl. Dem 47-Jährigen geht es dabei um Details. Demnach sei ein Solo- und Fetisch-Videos für ihn okay, Sex mit einem anderen Mann vor der Kamera sei hingegen nicht in Ordnung. Für Mikaela ist das aber keine Einschränkung, da dies für sie „aus Respekt vor ihrem Partner“ ohnehin nicht in Frage käme.

Mikaela Spielberg sieht sich als „sexuelles Wesen“. Es mache ihr Spaß, „andere Menschen zu befriedigen“. Ihr großes Plus beim Start in die neue Karriere seien ihre Brüste. Diese bezeichnet sie als wahre „Geldmacher“.

Wer sich ein ausführliches Bild von ihr machen will, der muss jedoch erst einige Hürden überwinden. Denn: Sie hat ihr Instagram-Profil auf privat gestellt, bezeichnet sich dort als „18+“-Künstlerin. Und auf der Porno-Plattform „Pornhub“ waren auch schon erste Filmchen mit „Sugar Star“, so ihr Künstlername, zu sehen.

Mikaela Spielberg Instagram
Foto: www.instagram.com/vandal_princess/

Die Clips sind erstmal wieder offline. Doch dafür gibt es einen Grund. Mikaela will alles ganz korrekt machen, wartet noch auf ihre Lizenz als Sexarbeiterin im US-Bundesstaat Tennessee, wo sie mit ihrem Verlobten lebt. Mit der Lizenz will sie dann auf „Pornhub“ und in Strip-Clubs ganz legal durchstarten und endlich finanzielle Unabhängigkeit vom reichen Vater erlangen.

Wir wünschen ihr ganz viel Glück dabei. Und werden euch über weitere Erfolge in der Porno-Industrie auf dem Laufenden halten.