Sex
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Das Coronavirus zwingt zum Abstand halten. Doch was bedeutet das konkret für unser Liebesleben?

In einer aktuellen Blitz-Umfrage haben wir unsere Mitglieder gefragt, welche Auswirkungen die Coronakrise auf ihr Sexleben hat. Vor allem zwischen den Geschlechtern lassen sich deutliche Unterschiede feststellen.

Corona ist ein Thema, das die Menschen bewegt. Innerhalb eines Tages haben 14.327 Poppen.de-Mitglieder an der Umfrage teilgenommen. Das Erstaunliche: Männer und Frauen scheinen sehr unterschiedlich mit der Krise umzugehen.

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Coronakrise: Hat sich unser Sexleben bereits verändert?

Bei den Männern ist die Sache eindeutig: 73 Prozent der Befragten haben durch die aktuelle Krise keinerlei Änderungen an ihrem Sexleben vorgenommen und lediglich 14 Prozent geben an, komplett auf Sex in den nächsten Wochen verzichten zu wollen. Bei den Frauen sieht die Sache hingegen anders aus.

Zwar sagen auch hier 58 Prozent der Teilnehmerinnen, dass sich ihr Sexleben bisher noch nicht verändert habe. Doch gleichzeitig geben 42 Prozent an, auf neue Sexerlebnisse lieber verzichten zu wollen. Interessant: Besonders Single Frauen geben an, ihren sexuellen Verkehr auf ein Minimum herunterfahren zu wollen.

Männer onanieren ab jetzt häufiger

Während rund 44 Prozent der Männer mitteilen, in der nächsten Zeit häufiger onanieren und Pornos schauen zu wollen, so sind es bei den Frauen mit nur 15 Prozent deutlich weniger.

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Frauen gehen beim Sex auf Nummer sicher

Jeder zweite Mann (54 Prozent) gibt an, seinen aktuellen Lebensstil nicht aufgrund der Coronakrise ändern zu wollen. Im direkten Vergleich agieren Frauen deutlich vorsichtiger: Rund 60 Prozent wollen ihre Alltags- und Liebeskontakte in der nächsten Zeit nach Möglichkeit einschränken.

Außerdem geben rund 34 Prozent der Frauen an, nur noch geschützten Geschlechtsverkehr zu praktizieren (bei den Männern sind es 28 Prozent).

Fazit: Was ihr Sex- und Liebesleben betrifft, sind die meisten Menschen also weder in Panik noch ignorant.