„Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt.“ Mit diesem Satz legt man in der katholischen Kirche nach schweren Sünden seine Beichte ab. Sündigen ist in vielerlei Hinsicht möglich, doch Julia Rose hat ihre ganz eigene Art.

Ihre größte Sünde, das liegt auf der Hand, ist die Nacktheit. Oder? Nun ja, genau genommen ist nackt sein nicht unbedingt ein Vergehen. Doch Julia Rose treibt es auf die Spitze. Auf Instagram begibt sie sich mit ihren Fotos immer wieder an die Grenze des Erlaubten – und überschreitet diese gefühlt auch ab und an:

https://www.tonight.de/?p=93142

Es ist offensichtlich: Julia Rose steht mit der Instagram-Zensur mehr oder weniger auf Kriegsfuß. Und das weiß sie selbst auch nur zu gut. Und was tut man, wenn man vorsätzlich Regeln bricht und es einfach nicht sein lassen kann? Richtig, beten:

https://www.instagram.com/p/B_iSCyuAz1d/

Und die 26-Jährige macht auch keinen Hehl daraus, wem sie ihre Gebete widmet und für was genau sie betet. „Ich bete zu den Göttern der Community-Richtlinien, für Liebe und Vergebung“, lautet die Bildunterschrift.

Hat da jemand etwa ein schlechtes Gewissen? Schließlich war in der Vergangenheit doch schon ziemlich viel nackte Haut auf Julia Roses Instagram-Kanal zu sehen. Bisher schien ihr das jedoch gänzlich egal zu sein:

https://www.instagram.com/p/B_QKed-gWop/

Was auch dieses Bild beweist:

https://www.instagram.com/p/B_F86fLgnNR/

Sogar Freundinnen holte sie sich ab und an dazu, um ihre Message zu verbreiten:

https://www.instagram.com/p/B_A6On9hrMf/

Egal ob angezogen…

https://www.instagram.com/p/B–NuI0gxvZ/

… oder eben nackt, ein bisschen Nippel hat noch niemandem geschadet. Oder?

https://www.instagram.com/p/B-XnbrZA-ON/

Sieht man diese Fotos und hält sich vor Augen, dass sie auch während ihres Gebets nur ein mehr als knappes Höschen trägt und ihre Brüste lediglich mit ihren verschränkten Armen verdeckt, erübrigt sich die Frage nach dem schlechten Gewissen eigentlich.

Ob die Frau, die im vergangenen Jahr bei den Baseball-World Series blankzog, ihre Denkweise tatsächlich geändert hat, wird wohl die Zukunft zeigen. Ihr Nackt-Magazin „SHAGMAG“ gibt es zumindest noch. Wir lehnen uns also wohl nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn wir sagen, dass ihr euch auch in Zukunft an freizügigen Schnappschüssen von Julia Rose werdet erfreuen dürfen.