Tatort Rudolfplatz: Kölner (28) mit „Totschläger“ verprügelt

Wegen einer Lapalie kam es zwischen zwei Männern in der Nacht zum Mittwoch zu einer Schlägerei. Dabei prügelte ein Unbekannter mit einem "Totschläger" auf seinen Kontrahenten ein.
Totschläger
Mit einem Totschläger wie diesem drosch der Angreifer auf sein Opfer ein. Foto: Young Swee Ming/Shutterstock
Totschläger
Mit einem Totschläger wie diesem drosch der Angreifer auf sein Opfer ein. Foto: Young Swee Ming/Shutterstock

In der Nacht zum Mittwoch, 23. März 2021, gerieten zwei Männer an der U-Bahnhaltestelle Rudolfplatz, mitten in der Kölner City, mächtig aneinander. Der spätere Angreifer hatte den Kölner (28) kurz vor Mitternacht beim Aussteigen angerempelt, woraufhin der 28-Jährige sich beschwerte – es kam zum Streit.

Der Angreifer hatte einen in Deutschland verbotenen „Totschläger“ dabei. Mit der länglichen Waffe drosch er auf seinen Gegner ein, schlug ihn mehrfach gegen den Kopf. Der Kölner kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Der Täter ergriff die Flucht.

Er soll etwa 20 Jahre alt und 1, 70 bis 1,80 Meter groß gewesen sein. Zudem soll er eine Daunenjacke, eine Jeans und weiße Sneakers getragen haben. Seine dunklen Haare trug er zur Seite gegelt. Laut Zeugenaussagen war er in Begleitung einer jungen Frau mit einem weißen Oberteil. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter 0221 229 0 entgegen.

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