„Rinderwahnsinn“: Kuh crasht Stromzaun und rennt auf Gleise

Weil eine Kuh aus ihrem Gehege ausbrach und die Bahngleise in Pulheim bei Köln ansteuerte, musste die Strecke temporär gesperrt werden.
entlaufene Kuh in Pulheim
Die entlaufene Kuh. Foto: Bundespolizei
entlaufene Kuh in Pulheim
Die entlaufene Kuh. Foto: Bundespolizei

Schock für einen Kuhbauern in Pulheim bei Köln (NRW): Zum wiederholten Male war eines seiner Rinder ausgebüxt und hatte die Bahngleise der Deutschen Bahn angesteuert – und das, obwohl der Zaun eigentlich unter Strom stehen sollte.

Gegen 10.45 Uhr ging am Montag die Nachricht bei der Bundespolizei ein: Eine freilaufende Kuh befindet sich im Gleisbereich! Wenig später trafen die Beamten am besagten Ort ein. Auch der Besitzer kam herbeigeeilt, um das Rind zusammen mit den Ordnungshütern wieder auf die Weide zu geleiten. Die Strecke wurde für etwa 30 Minuten gesperrt.

Kurios: Bereits Anfang Februar waren drei Kühe desselben Bauern ausgebüxt, obwohl die Rinder durch einen Stromzaun eingegrenzt waren. Der Verdacht des Landwirts: Jemand könnte den Strom vorübergehend abgeschaltet haben, sodass die Tiere den Zaun durchbrechen konnten, ohne einen Stromschlag zu bekommen. In beiden Fällen konnte ein Zusammenstoß mit einer Bahn verhindert werden.

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