Rewe-„Pick&Go“: Einkaufen ohne Kasse – doch es gibt einen Haken

Einfach in den Supermarkt spazieren, alles mögliche einpacken und abhauen: Im neuen Rewe-Store in der Kölner Innenstadt kein kriminelles Vergehen mehr. Denn dort hat der Supermarkt-Gigant die erste "Pick&Go"-Filiale eröffnet.
Foto: Shutterstock/defotoberg
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Der Supermarkt-Riese Rewe glänzt mit einem fortschrittlichen Novum in der Kölner City. Dort hat am Dienstag die erste „Pick&Go“-Filiale aufgemacht. In der Zeppelinstraße 2 am Neumarkt können Kunden nun shoppen ohne sich danach an einer Kasse anzustellen.

Nicht einmal mit der Selbstbedienungskasse muss man sich hier noch herumschlagen. Rewe-Kunden müssen lediglich eine App downloaden und einen QR-Code an den Scanner am Eingang halten. Dann wird geshoppt. Mithilfe von Sensoren registriert die App die Einkäufe. Die Kosten werden später abgebucht.

Rewe-„Pick&Go“ in Köln: Einkaufen ohne Kasse – das ist der Haken

Doch einen Haken hat die Pionier-Filiale in Köln: Bislang können das Angebot von Rewe-„Pick&Go“ lediglich Besitzer einer Visa- oder Mastercard nutzen. Andere Bezahlvorgänge sollen aber noch freigeschaltet werden, wie die Rewe Group ankündigt.

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