Restaurants in Köln: Das sind die neuen Corona-Regeln

Die neuen Corona-Regeln in NRW gelten ab dem 13. Januar. Die verschärften Maßnahmen sehen in weiten Bereichen 2G-plus vor – davon betroffen ist auch die gesamte Gastronomie in Köln.
Coronavirus 2G Plus
Eine Kneipe mit dem Hinweis zur 2G-plus-Regel. Foto: Arne Dedert/dpa

Wieder neue Corona-Regeln – auch für Köln: Am 13. Januar tritt in NRW eine neue Corona-Schutzverordnung in Kraft. Dabei wird vor allem 2G-plus ausgeweitet: Essen gehen können demnach nur noch Geboosterte sowie Geimpfte und Genesene mit Test. Mit den verschärften Maßnahmen soll die weitere Ausbreitung der Omikron-Variante eingedämmt werden.

Auch nach zwei Jahren Corona-Pandemie ist kein Ende in Sicht: Die Inzidenz steigt, Köln erreicht neue Höchstwerte. Und so haben Bund und Länder am 7. Januar eine bundesweite 2G-plus-Regel für die gesamte Gastronomie beschlossen, die NRW jetzt einführt. Während Clubs und Diskotheken schon seit Dezember geschlossen sind, gelten nun verschärfte Maßnahmen für Restaurants, Brauhäuser, Kneipen und Cafés.

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Gastronomie in Köln: 2G-plus-Regel ab 13. Januar

Wer in Köln jetzt essen gehen möchte, muss die 2G-plus-Regel beachten. Es gilt:

  • Zutritt zu einem Restaurant, Café oder anderen Gastronomie-Betrieb haben ausschließlich Geimpfte und Genesene, die zusätzlich einen negativen Corona-Test vorlegen. Dieser kann in Form eines Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) erfolgen.
  • Wer bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten hat und damit geboostert ist, ist von der Testpflicht befreit.
  • Doppelt Geimpfte, die innerhalb der letzten drei Monate eine Corona-Infektion überstanden haben, sind ebenfalls von der Testpflicht befreit.

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