Schüsse auf Geldtransporter Kölner Polizei fahndet mit Plakat

Nach einem gewaffneten Raubüberfall auf einen Geldtransporter i n Köln-Marienburg fahndet die Polizei mit einem Plakat.
Nach Schüssen auf Geldtransporter: Fahndungsplakat der Polizei
Mit diesem Plakat fahndet die Polizei nach den Tätern. Foto: Oliver Berg/dpa
Nach Schüssen auf Geldtransporter: Fahndungsplakat der Polizei
Mit diesem Plakat fahndet die Polizei nach den Tätern. Foto: Oliver Berg/dpa

Sechs Tage nach dem spektakulären Überfall auf einen Geldtransporter in Köln (NRW) bittet die Polizei mit Plakaten um Zeugenhinweise. Dabei stehen die bei dem Überfall eingesetzten Fahrzeuge im Mittelpunkt. Eines davon wurde Ende Juni im Rhein-Sieg-Kreis in Siegburg gestohlen und nach der Tat angezündet, das andere für die Flucht genutzt. Auf dem Fahndungsplakat, das die Polizei im Umfeld des Überfalls aufhängt und verteilt, sind Hinweise zu einem gestohlenen Kennzeichen und einem auffälligen Werbeaufkleber zu finden. Der „Kölner Stadtanzeiger“ hatte zuvor über die Fahndungsplakate berichtet.

Die Wachleute waren am vergangenen Freitag (22. Juli) gegen 7.30 Uhr im Stadtteil Marienburg von zwei Wagen ausgebremst worden. Die dunkel gekleideten Täter forderten sie auf, den gepanzerten Wagen zu öffnen. Als die Wachleute dies nicht taten, wurde ihr Wagen beschossen. Die Unbekannten machten keine Beute, zündeten dann eines ihrer Autos an und flohen mit dem zweiten, einem dunkelgrauen Transporter. Am Tatort lagen mehrere Dutzend Patronenhülsen.

dpa