Pascha Köln schafft alle Corona-Regeln ab: Liebes-Dienste auch ohne Test und Maske

Europas größtes Bordell zieht einen Schlussstrich in Sachen Corona-Maßnahmen. Puff-Gänger können die Liebes-Dienste im Pascha wieder uneingeschränkt wahrnehmen.
04.01.2021, Nordrhein-Westfalen, Köln: Blick auf das Bordell "Pascha". Über das von der Corona-Krise getroffene "Pascha" in Köln, Europas größtes Bordell, ist offiziell ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
04.01.2021, Nordrhein-Westfalen, Köln: Blick auf das Bordell "Pascha". Über das von der Corona-Krise getroffene "Pascha" in Köln, Europas größtes Bordell, ist offiziell ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Hinter dem Pascha liegen harte Zeiten. Die Corona-Pandemie stürzte den Kult-Puff in Köln-Nippes in den Ruin. Acht Monate stand der Laden leer, meldete Insolvenz an. Doch Ende 2021 dann die Wende: Ein neuer Besitzer hauchte Europas größtem Bordell wieder Leben ein – neuer Farbanstrich inklusive! Das ehemals blaue Laufhaus erstrahlt nun in pink in der Hornstraße 2, direkt neben einem von Kölns beliebtesten Techno-Clubs, dem Odonien.

 

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Nach der Neueröffnung im November 2021 mussten Kunden sich monatelang an strenge Corona-Regeln halten. Im Pascha galt 2G-plus! Hieß: Zutritt hatten nur Geimpfte oder Genesene mit negativem Test. Dafür hatte das Pascha weder Kosten noch Mühen gescheut und im Eingangsbereich sogar ein eigenes Testzentrum eröffnet. Doch das ist mittlerweile Geschichte! Wie Tonight News von einem Pascha-Angestellten erfuhr, gelten in dem Kölner Laufhaus längst keine Corona-Regeln mehr. Zutritt hat nun wieder jeder männliche Kunde unabhängig vom Impf-, Genesenen- oder Teststatus.