Kind schwer sexuell missbraucht – Wermelskirchener gesteht Horror-Tat

Ein Mann aus Wermelskirchen (NRW) soll ein Kind sexuell missbraucht haben. Zudem soll er laut Polizei kinderpornografische Dateien zu Hause gehabt haben. Mittlerweile befindet er sich in einer Justizvollzugsanstalt, die Ermittlungen laufen weiter.
Kindesmissbrauch
Symbolbild. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa

Erfolg im Kampf gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie! Spezialkräfte der Polizei Köln haben Anfang Dezember einen Mann aus Wermelskirchen festgenommen. Zuvor hatte es ein Ermittlungsverfahren gegen den Verdächtigen aus dem Bergischen Land (nahe Köln) gegeben, das von der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW der Staatsanwaltschaft Köln geführt wurde.

Kindesmissbrauch bei Köln: Mann gesteht grausame Tat

Anfang Dezember dann der Ermittlungserfolg: Die Beamten stürmten die Wohnung des Mannes, zu dem zum Schutze der Persönlichkeitsrechte weiter keine Informationen veröffentlicht werden. Die Ordnungshüter stellten prompt eine Vielzahl elektronischer Datenträger bei ihm sicher. Der Vorwurf: schwerer gemeinschaftlicher sexueller Missbrauch eines Kindes!

Zudem soll er sich kinderpornografische Abbildungen beschafft haben. Wie die Polizei mitteilt, zeigen ausgewertete Chatverläufe des Verdächtigen, dass sich das Verbrechen von 2017 bis mindestens 2019 hingezogen haben muss.

Der Mann aus Wermelskirchen hat die Taten bereits gestanden. Aktuell befindet er sich in einer Justizvollzugsanstalt (JVA).

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