Rosenmontag in Köln: OB Reker verbringt höchsten Feiertag im Büro

Normalerweise ist der Rosenmontag der höchste Feiertag im Kölner Kalender. Aufgrund der Pandemie wird aber viel Normalität herrschen. Auch bei Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker.
OB Reker
Steht drinnen, empfiehlt draußen: Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln Foto: Oliver Berg/dpa
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Steht drinnen, empfiehlt draußen: Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln Foto: Oliver Berg/dpa

„Mer losse d’r Dom en Kölle“ heißt ein altes Kölner Karenevalslied. Die zweite Zeile könnte in diesem Jahr lauten: „… und unsere Bürgermeisterin im Büro.“

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin (parteilos) der jecken Karnevalshochburg Köln, wird den Rosenmontag in ihrem Büro verbringen. Das teilte die Stadt an Montag mit. Der Grund: Der Rosenmontag gilt für alle städtischen Beschäftigten Kölns als normaler Arbeitstag – auch wenn Führungskräfte gebeten worden seien, „unter Berücksichtigung dienstlicher Belange“ großzügig Urlaub und Freizeitausgleich zu ermöglichen.

Weiberfastnacht und Rosenmontag sind auch dieses Jahr in der Kölner Stadtverwaltung wegen Corona normale Arbeitstage. Die Dienststellen seien an den Karnevalstagen zu den regulären Öffnungszeiten erreichbar, hatte die Stadt Mitte Januar mitgeteilt. Alle Dienstleistungen stünden zur Verfügung.

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dpa