Corona-Schock im Kölner Karneval: Positiver Test beim Kinderdreigestirn

Corona-Schock beim Kinderdreigestirn: der Bauer hat Corona! Die kleinen Tollitäten mussten bevorstehende Termine absagen.
Das Kinderdreigestirn
Jungfrau Helena, Prinz Felix und Bauer Robin. Foto: FK Kölner Karneval
Das Kinderdreigestirn
Jungfrau Helena, Prinz Felix und Bauer Robin. Foto: FK Kölner Karneval

Nachdem Prinz Sven I. am 11.11. Corona hatte und nicht beim Sessionsauftakt am Heumarkt dabei sein konnte, hat es jetzt das Kinderdreigestirn erwischt! Der Kölner Kinderbauer Robin ist am Samstag, 22. Januar, im Rahmen eines routinemäßigen Corona-Tests positiv auf das Virus getestet worden.

Dem Neunjährigen geht es gut, und er weist derzeit keinerlei Symptome einer Erkrankung auf. Die PCR-Tests von Kinderprinz Felix I. und Kinderjungfrau Helena sowie der begleitenden Equipe und Fahrer des Kinderdreigestirns waren alle negativ. Dennoch hat das Festkomitee alle aktuell für Sonntag geplanten Auftritte sicherheitshalber abgesagt. Bis Ende der kommenden Woche waren keine weiteren Auftritte geplant.

 

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„Das Wichtigste ist, dass es Robin gut geht und er sich fit fühlt“, erklärt Christine Flock, die im Festkomitee-Vorstand für den Kinder- und Jugendkarneval zuständig ist. „Der Kinderbauer wird nun die nächsten Tage in Quarantäne verbringen und erst wieder auftreten, wenn gesichert ist, dass keine Ansteckungsgefahr für seine Umgebung besteht.“ Das Kölner Kinderdreigestirn nimmt in diesem Jahr ausschließlich an kleinen, Corona-konformen Treffen teil. Die Auftritte finden zum Beispiel auf einer eigens dafür gebauten LKW-Bühne statt, um im Außenbereich von Kita, Schulen und Altersheimen trotz großem Abstand zu den Jecken ein wenig Karnevalsjeföhl zu den Menschen zu bringen.

„Auch wenn wir nun schon in der zweiten Corona-Session erleben, wie sehr den Kölnerinnen und Kölnern jeder Altersstufe der Karneval fehlt, geht Sicherheit natürlich immer vor“, stellt Christine Flock klar. „Daher werden die Kinder und die Begleiter des Kinderdreigestirns in den kommenden Tagen – wie schon in der gesamten Session – engmaschig getestet und nur an Veranstaltungen teilnehmen, die ausreichende Abstände zum Publikum und optimale Durchlüftung am besten im Außenbereich bieten.“