Karl Lauterbach: Mehrere Strafanzeigen gegen künftigen Gesundheitsminister

Sensationell: Der Regel-Papst begeht einen Regel-Verstoß! Mehrere Kölner haben Anzeige gegen Karl Lauterbach erstattet.
Karl Lauterbach Bundestag 18. November
Foto: Kay Nietfeld/dpa

Der Nikolaus hatte am Montag ein ganz besonderes Präsent für SPD-Mann Karl Lauterbach (58) im Gepäck: Der Harvard-Absolvent mit Rheinland-Dialekt wird Gesundheitsminister, tritt bald in die Fußstapfen seines 17 Jahre jüngeren Kollegen Jens Spahn (41). Doch privat hat der Gesundheitsökonom gerade richtig Ärger am Hals. Mehrere Leute haben Anzeige gegen ihn erstattet.

Karl Lauterbach: Bald-Gesundheitsminister mit Handy am Steuer

Im Oktober wurde Karl Lauterbach mit Handy am Steuer erwischt, als er gerade in seinem Smart auf der A4 unterwegs war. Eine Frau drehte kurzerhand ein Video und erstattete Anzeige gegen den medial omnipräsenten Politiker. Doch damit nicht genug.

Wie Tonight News von der Polizei Köln erfuhr, schlossen sich nach der Berichterstattung über Lauterbachs Verkehrssünde noch unzählige andere an die Anzeige der Zeugin an, erstatteten willkürlich auch Anzeigen bei der Polizei. Der Sprecher: „Die sind erst nach Bekanntwerden des Deliktes auf den Zug aufgesprungen.“ Womöglich wollten die vermeintlichen „Zeugen“ so ihrem Unmut über eine drohende Impfpflicht oder weitere Corona-Einschränkungen, die Karl Lauterbach stets öffentlich befürwortet, Luft machen, sich an dem einflussreichen Regel-Papst rächen! Bereits im April hatten Lauterbach-Hasser den Smart des SPD-Mannes mit Farbe übergossen.

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Karl Lauterbach: Regel-Papst begeht Regel-Verstoß

Aber: „Hinweise auf eine Gefährdung des Straßenverkehrs lagen nicht vor. Deshalb haben wir den Fall direkt weiter an die Bußgeldstelle der Stadt Köln weitergegeben“, so der Polizei-Sprecher im Gespräch mit unserer Redaktion. Laut Bußgeldkatalog muss Karl Lauterbach für die Verkehrssünde nun 100 Euro berappen. Zudem erhält er einen Punkt in Flensburg. Hätten die Beamten eine „Gefährdung“ durch die Aktion des namhaften Politikers festgestellt, hätte es einen Monat Fahrverbot für Karl Lauterbach gegeben. Da hat der Gesundheitsökonom ja nochmal Glück gehabt.

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