Corona-Karneval in Köln: Das empfiehlt OB Reker am 11.11.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker rät angesichts der hohen Corona-Inzidenzen dazu, den Karnevalsauftakt im Freien zu feiern.
OB Reker
Steht drinnen, empfiehlt draußen: Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln Foto: Oliver Berg/dpa

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker rät angesichts der hohen Corona-Inzidenzen dazu, den Karnevalsauftakt im Freien zu feiern. „Persönlich empfehle ich ein Feiern an der frischen Luft“, sagte die parteilose Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. Am Donnerstag, dem 11.11., wird der Beginn der Karnevalszeit erstmals seit zwei Jahren wieder in Präsenz gefeiert. Allerdings gilt dabei in Köln die 2G-Regel: Nur Geimpfte und Genesene haben Zugang zu den Feier-Zonen unter freiem Himmel und zu den Kneipen.

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„Alle Gastronomen, alle Veranstalter und auch wir als Stadt haben zahlreiche Maßnahmen getroffen, um ein möglichst sicheres Feiern zu ermöglichen», versicherte Reker. «Uns allen ist aber bewusst, dass es keine absolute Sicherheit geben kann.“ Sie habe daher großes Verständnis für einzelne Gastronomen, die ihre Kneipen nicht aufmachen. Sie verstehe auch gut, wenn jemand unter den derzeitigen Umständen keine Lust habe zu feiern.

11.11. in Köln: „kein normaler Karnevalsauftakt“

„Jeder und jede muss am Ende für sich entscheiden, ob und wie der 11.11. begangen werden soll“, sagte Reker. „Diejenigen, die feiern wollen, sollten sich an alle geltenden Regeln halten und sich darüber im Klaren sein, dass wir noch immer in einer Pandemie leben und dies kein normaler Karnevalsauftakt sein kann.“

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