A1 zwischen Hürth und Erfttal in Richtung Koblenz bald wieder frei

Nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 in NRW waren auch einige Autobahnen zerstört oder abgesackt. Die Bauarbeiten neigen sich langsam dem Ende zu.
25.10.2021, Schleswig-Holstein, Hammoor: Die voll gesperrte Autobahn A1 bei Hammoor. Ein Tanklaster ist auf der Autobahn 1 bei Bad Oldesloe auf die Seite gekippt. Daraufhin ist Gefahrgut ausgelaufen. Nach ersten Erkenntnissen prallte der Lastwagen in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke gegen die Mittelleitplanke. Die A1 ist in beide Richtungen großräumig voll gesperrt. Foto: Marcus Brandt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Rund fünf Monate nach der Flutkatastrophe soll die A1 zwischen der Anschlussstelle Hürth und dem Autobahndreieck Erfttal in Richtung Koblenz kurz vor Weihnachten wieder freigegeben werden. Das teilte die Autobahn GmbH am Freitag mit. Die Freigabe sei für die Nacht zu Donnerstag, dem 23. Dezember geplant.

Dank schnell voranschreitender Bauarbeiten könne der Abschnitt früher als geplant wieder befahrbar sein. „Mit der vorzeitigen Freigabe möchte die Autobahn GmbH Rheinland den Weihnachtsverkehr weiter entlasten“, hieß es.

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Flutkatastrophe in NRW hatte im Juli 2021 auch Autobahnen zerstört

Unwetter mit ungewöhnlich starken Regenfällen hatten Mitte Juli in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz eine Hochwasserkatastrophe ausgelöst. Ganze Landstriche wurden von den Wassermassen verwüstet — darunter auch viele Straßen.

In der Folge wurde die A1 zwischen der Anschlussstelle und dem Autobahndreieck in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Man rechne nun damit, dass die Autobahn im Frühjahr wieder in beide Richtungen durchgängig befahrbar sei, erklärte die Autobahn GmbH.

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dpa