Rammus
Foto: Riot Games

Mit der Open Beta zu „League of Legends: Wild Rift“ erobert Entwickler Riot Games den Mobile Markt: Im Oktober 2020 in Südostasien gestartet, gesellte sich Europa zusammen mit dem Mittleren Osten und der Türkei im Dezember 2020 dazu. Ausgerechnet China und Nordamerika haben bislang noch keinen Zugriff auf die Open Beta, für Nordamerika steht nun immerhin ein Datum fest: Am 29. März 2021 dürfen auch Amis in den mobilen Nexus durchstarten!

In unserem ausführlichen Anfänger- und Rückkehrer-Guide konnten wir dem Spiel bereits ein erstes Fazit aufdrücken: Die Steuerung per Touch-Screen funktioniert perfekt, das Spielgeschehen ist merklich straffer und weniger zeitaufwendig. Wer es in den letzten 11 Jahren noch nicht angefasst haben sollte, findet jetzt den perfekten Zeitpunkt dafür!

Mit jedem Patch unterzieht Riot Games seinen mobilen LoL-Ableger „Wild Rift“ umfassenden Veränderungen. Neben neuen Champions, Skins und Events, schwingen die Entwickler immer wieder gerne die „Nerf-Keule“, um übermächtige Champions abzuschwächen. Andere wiederum dürfen sich über positive Buffs freuen. Wir zeigen euch die aktuellsten Patch-Inhalte auf einen Blick.

>> „League of Legends: Wild Rift – Tier List: Das sind die besten Champions! <<

„League of Legends: Wild Rift“: Patch 2.2a

Update 14. April 2021

Mit dem ersten Zwischenpatch wurde endlich die Rollenauswahl für Ranked-Spiele aktiviert. So könnt ihr euch bereits vor dem Spiel entscheiden, auf welcher Lane ihr spielen wollt. Netter Nebeneffekt: Auf diese Weise können auch Champions abseits der bekannten Norm gewählt werden. Das Spiel wird so um einiges bunter und interessanter.

Mit „Rammus“ steht die Veröffentlichung des neuen Champions kurz bevor: Am 22. April soll das Panzergürteltier endlich durch die Kluft rollen. Der Tank mit eingebautem Geschwindigkeitsboost gehörte zu den ersten Champions der League of Legends und findet nun im „Wild Rift“ eine neue Heimat. Zum Start sind gleich zwei Skins für ihn erhätlich: Geschmolzener Rammus und Libero-Rammus.

Stargazer Skins League of Legends Wild Rift
Foto: Riot Games

Apropos Skins: Das Sterndeuter-Event bringt bis Ende April eine gleichnamige Skin-Auswahl für Camille, Soraka und Twisted Fate in den Nexus. Zudem gibt es einige Goodies abzusahnen.

„Wild Rift“ jetzt mit 120 FPS

Der erste Testlauf für prall gefütterte Handys geht los: Wer sich darüber freuen darf ein OnePlus 9, OnePlus 9 Pro, Google Pixel 5, ASUS ROG Phone 2 oder Razer Phone 2 zu besitzen, der kann jetzt den 120 FPS-Modus in den Einstellungen auswählen. Vorsicht vor Überhitzung!

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Nerf-Keule und Buffs mit Patch 2.2

Wie gewohnt hier nur eine kleine Zusammenfassung der Patch-Notes. Wer die genauen Zahlenwerte lesen will, schaut hier vorbei.

  • Alistar verursacht mit seinem Kopfstoß nicht mehr ganz so viel Schaden an Türmen.
  • Blitzcrank verursacht etwas mehr Schaden mit seinem Raketengriff, die Dauer der Selbstverlangsamung nach dem Nutzen seiner zweiten Fertigkeit „Übertaktet“ sinkt von 1,5 auf 1 Sekunde.
  • Corki lädt etwas langsamer nach: Die Abklingzeit seines Passivs „Hextech-Munition“ wird von 100 auf 150 Sekunden erhöht.
  • Diana darf sich freuen: Auf dem Zettel stehen mehr Leben (von 570 auf 610!), mehr Schaden für ihren Ulti und weniger Abklingzeit für ihren Mondsichel-Schwung und Fahle Kaskade. Als wäre das nicht genug, erhält sie eine neue, passive Fertigkeit (nach Einsatz einer Fähigkeit und je nach Stufe erhält Diana für ihre nächsten 3 Angriffe 30 bis 120 Prozent mehr Angriffstempo), die sie in ganz neue Tier-Sphären befördert.
  • Dr. Mundo wird weiter abgeschwächt: Sein Angriffsschaden sinkt von 64 auf 58, sein Leben von 690 auf 650, seine Rüstung von 45 auf 40. Auch die Dauer seines Masochismus sinkt deutlich und zudem je nach Stufe.
  • Auch Galio bekommt kurz nach seiner Veröffentlichung die Nerfkeule zu spüren: Sein Leben schrumpft von 610 auf 570, sein Schaden sinkt und die Reichweite seiner Durchschlagenden Gerechtigkeit wird verringert.
  • Leona-Fans dürfen aufatmen: Ihr „Schild des Tagesanbruchs“ und ihre Zenitklinge freuen sich über weniger Abklingzeit.
  • Pantheon wird weiter gebufft: Höherer Angriffsschaden und mehr Schaden für seinen Kometenspeer sollten ihm langsam dabei helfen in der Tier-Liste nach oben zu steigen.
  • Drachenzähmen leicht gemacht: Shyvana hat ab sofort weniger Leben (von 650 auf 610), ihr Doppelbiss hat zum Start eine längere Abklingzeit und ihr Flammenodem skaliert nicht mehr so stark.
  • Tristana springt vor Freude in den neuen Patch: Mehr Angriffsschaden pro Stufe und eine deutlich verringerte Abklingzeit der „Sprengladung“ machen jeden Yordle glücklich.
  • Vi verliert etwas an Rüstung (35 auf 30) und büßt vor allem im Ulti ein: Die Abklingzeit wird um 10 Sekunden erhöht.

Kostenlose Championrotation bis Ende April

Diese Champions könnt ihr ab dem 15. April kostenlos im Normalen Modus ausprobieren:

  • 15. April – 21. April: Braum, Evelynn, Fizz, Galio, Graves, Jax, Kai’Sa, Lulu, Singed, Varus
  • 22. April – 28. April: Alistar, Aurelion Sol, Corki, Dr. Mundo, Fiora, Shyvana, Soraka, Xayah, Xin Zhao, Ziggs

„League of Legends: Wild Rift“: Patch 2.2

Update 6. April 2021: Der neue Spielmodus „ARAM“ ist bis Donnerstag (1 Uhr morgens) in einer ersten Testphase. Finden könnt ihr den Modus unter „Normales Spiel“.

Schlag auf Schlag geht es weiter: Bereits Ende März ist mit Patch 2.2 der nächste große Inhaltspatch auf den Open Beta Servern aufgeschlagen. Wie bereits bei Patch 2.1 geschehen, werden die neuen Inhalte auch diesmal in mehreren Etappen veröffentlicht. Zudem darf nun auch endlich die Community in Amerika an der Open Beta teilnehmen.

>> Traute Zocksamkeit: Die besten Couch-Koop-Games <<

Im neu veröffentlichten Video führt euch Riot-Mitarbeiterin Jane Chen durch den „bislang größten Inhaltspatch“ für „League of Legends: Wild Rift“. Mit dabei sind fünf neue Champions (Galio, Rammus, Kha’zix, Rengar und Renekton), zahlreiche neue Gegenstände für den Shop, neue Skins und die lang erwartete Ankündigung des einzigartigen Spiel-Modus „ARAM“ (All Random All Mid).

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Das verbirgt sich hinter dem neuen Spielmodus ARAM

Für PC-Spieler ein alter Bekannter, für Wild Rift-Neulinge der neue Traum-Modus: Im knackigen und ziemlich chaotischen ARAM-Modus heißt es „All Random All Mid“! Euch wird ein zufälliger Champion zugelost, danach geht es zusammen im Fünferteam auf eine einzige Lane. Die verschneite, heulende Schlucht im Freljord sorgt dabei für jede Menge heiße Action, für die ihr keine allzu große Planung benötigt. Oder kurz: Der perfekte Modus, um mal kurz vom Ranking-Stress abzuschalten. Für das mobile Spiel am Handy und Tablet  ist ARAM perfekt geeignet!

>> Der große Anfänger- und Rückkehrer-Guide zu „League of Legends: Wild Rift“ <<

Galio erobert die Midlane

Galio
Foto: Riot Games

So beschreibt Riot Games den neuen Champion: „Draußen vor der großen Stadt Demacia hält der steinerne Koloss Galio aufmerksam Wache. Er wurde als Bollwerk gegen feindliche Magier erbaut und steht oft jahrzehntelang reglos an einem Ort, bis die Nähe mächtiger Magie ihn erneut ins Leben ruft. Sobald er aktiviert ist, nutzt Galio seine Zeit ausgiebig, genießt den Rausch des Kampfs und erfreut sich an der seltenen Ehre, seine Landsleute schützen zu dürfen. Doch jeder Triumph ist bittersüß, denn die Magie, die er bekämpft, ist gleichzeitig die Quelle seiner Kraft, und so fällt er nach jedem Sieg wieder in einen tiefen Schlaf.“

Seit seinen ersten Auftritten in League of Legends hat sich beim Anti-Magie-Tank so einiges getan: Wer Galio noch aus der grauen Vorzeit kennt, der wird sich dementsprechend etwas umgewöhnen müssen. Sein Kit basiert weiterhin auf Crowd-Control und magischem Schaden.

Mit seiner passiven Fertigkeit verursacht er nach einigen Schlägen Flächenschaden, seine erste Fertigkeit schickt zwei Windböen zum Zielort, wo sie magischen Schaden verursachen. Mit seinem Schild von Durand hingegen schützt er sich vor magischen Angriffen (etwa von Lux) und kann seine Gegner zudem „verspotten“: Die für „Wild Rift“-Spieler bislang unbekannte Fähigkeit zwingt euren Gegner dazu, euch anzugreifen. Perfekt für Tanks!

Last but not least: Mit seiner durchschlagenden Gerechtigkeit sprintet der Gargoyle nach vorne und wirft den Gegner in die Höhe. Mit seiner ultimativen Fertigkeit eilt ihr einem Freund zur Seite und schlagt dabei wie ein Komet in den Boden ein, wobei alle Feinde um euch herum in die Höhe geschleudert werden. Kaboom!

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Neu angekündigte Skins und Champions mit Patch 2.2

Neben Galio sollen sich in den kommenden Wochen noch Rammus, Kha’zix, Rengar und Renekton ins Champion-Lager von Patch 2.2 gesellen. Damit wird die Riege an „Monster“-Champions deutlich größer.

Zudem erwarten euch diese neuen Skins:

  • Corgi-Corki
  • Charmeur-Galio
  • Superdraviger Draven
  • Flauschiger Fizz
  • Infernalischer Galio
  • Überraschungsparty-Amumu
  • Akademie-Ahri
  • iBlitzcrank
  • Marodeur-Olaf
  • Siegreiche Jinx (als Season 1 Ranked-Belohnung für 10 Siege)
  • Hex-Erkunder Jax (Stufe 50 Wild Pass-Belohnung)
Jinx
Foto: Riot Games

Patchnotes 2.2

Aufgrund der schieren Größe der Änderungen konzentrieren wir uns an dieser Stelle auf die wichtigsten Aspekte und fassen diese kurz zusammen. Den kompletten Überblick mit allen Zahlen findet ihr hinter diesem Link auf der offiziellen League of Legends Homepage.

  • Positionspräferenz: Mit diesem Feature testet Riot Games das vom PC bekannte System, damit ihr euch im Ranked-Spiel gleich für die gewünschte Rolle anmelden könnt. Der Test wird nicht gewertet, allerdings könnt ihr mit einem Test-Spiel einmalig pro Tag 150 blaue Partikel absahnen.
  • Die Ranglisten-Saison 2 beginnt am 2. April um 20 Uhr MESZ!
  • Das neue Event „Wild Rift – Die Reise“ beginnt, sobald ihr die „Wild Rift“-Akademie abgeschlossen habt. Dabei könnt ihr einen Haufen blauer Essenzen, Poro-Münzen und sogar Champions und Skins freischalten.
  • Patch 2.2 führt den Wild-Pass ein, mit dem ihr gegen Echtgeld an exklusive Belohnungen kommt.
  • In Sachen Technik dürft ihr euch über eine alternative 40 FPS-Option freuen, die vor allem Spieler mit älteren Geräten nutzen sollten. Wer dagegen ein High-End-Handy sein Eigen nennt, darf die neue 120 FPS-Option austesten: Vorsicht vor Überhitzung ist geboten!
  • Als neue Sprachen werden nun Brasilianisches Portugiesisch, lateinamerikanisches Spanisch und Arabisch offiziell unterstützt.
  • Die Icons der Gegenstände wurden ausgetauscht, zudem freuen sich vor allem Tanks über einige neue Verteidigungs-Optionen: Der geflügelte Mondpanzer, die Naturgewalt und das gefrorene Herz lassen euch im Kampf gegen eure Gegner noch mehr einstecken.

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Nerf-Keule und Buffs mit Patch 2.2

  • Alistar wird auf Diät gesetzt, sein Leben sinkt von 650 auf 610 Punkte, sein „Pulverisieren“ verursacht weniger Schaden im kleineren Radius.
  • Amumu hat langsam echten Grund zur Verzweiflung: Seine Rüstung und sein Leben pro Stufe sinken, Die AP-Schadensskalierung seiner Tränen der Verzweiflung wird um 25 Prozent herabgesenkt. Als wäre das noch nicht genug, muss die kleine Mumie nun auch länger auf seinen Ulti warten: Die Abklingzeit wurde jeweils um 10 Sekunden erhöht.
  • Corkis Angriffe wandeln Normalvampir nicht mehr in Zaubervampir um und funktionieren stattdessen wie andere Angriffe auch.
  • Darius ist bei der Ausführungsdauer seiner ultimativen Fertigkeit „Noxianische Guillotine“ nun unaufhaltsam. Aua!
  • Dr. Mundo wird genervt, sein Beil verursacht zu Beginn weniger Schaden an Monstern, die Abklingzeit seines „Masochismus“ wird leicht erhöht. So dürfte er nicht mehr ganz so schnell durch den Dschungel huschen.
  • Jhin hätte eigentlich einige Buffs nötig, anstelle dessen schwächt Riot seinen Schaden gegen Monster: „Gefesseltes Publikum“ verursacht nun 65 Prozent Schaden an Einheiten, die keine Champions sind.
  • Orianna ist eine feste Größe in der Midlane, mal schauen ob das nach diesen Nerfs auch so bleibt: Ihr Grundwert vom Leben sinkt von 570 auf 530, ihr „Befehl: Angriff“ bekommt zum Start des Spiels eine deutlich höhere Abklingzeit (6/5/4/3 Sek. → 7,5/6/4,5/3 Sek.), die AP-Skalierung sinkt leicht von 0,5 auf 0,4 und der Grundschaden wird leicht verringert. Auch „Befehl: Beschützen“ wird leicht abgeschwächt.
  • Bei Pantheon wird vor allem Bug-Fixing betrieben: Der Schildsprung setzt Angriffe nun wie geplant zurück und kann nicht unterbrochen werden. Der verbesserte Kometenspeer verliert seinen Verlangsamungs-Effekt, der „Ansturm der Ägide“ schützt euch nicht mehr vor Turmschaden. Dafür gibt es einen Bonus für den Ulti: Der Speer, der vor Pantheon auf dem Boden landet, verlangsamt jetzt 2 Sekunden lang um 50 Prozent und verursacht in einem kleinen Bereich den Schaden von Kometenspeer.
  • Teemo ist für Spiele auf hohem Niveau gut ausbalanciert, aber in den niedrigeren Rängen ist er zu stark. Deswegen kann sich der kleine Yordle nicht mehr so schnell aus dem Staub machen: Die Kanalisierungszeit für Camouflage wird von 0,8 auf 1 Sekunde erhöht.

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„League of Legends: Wild Rift“ Patch 2.1b

Patch-Veröffentlichung am 16. März 2021

Gleich drei neue Helden und zahlreiche Skins im Gepäck hatte Patch 2.1b in Petto: Das neue Event „Der Weg des Aufstiegs“ begleitete die Veröffentlichung der drei neuen Champions Leona, Diana und Pantheon. Einer der drei Champions ließ sich so kostenlos freischalten.

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Leona ist eine dick gepanzerte Tank-Kämpferin, die primär in der Support-Rolle unterwegs ist und das gegnerische Team mit insgesamt drei (!) Crowd-Control-Fertigkeiten zur Weißglut bringt.

Diana
Foto: Riot Games

Diana hingegen ist eine Nahkämpferin, die voll auf ihre magischen Fertigkeiten und ihre Mondsichel-Klinge setzt: Einmal verinnerlicht, schickt sie gegnerische Champions ohne magische Rüstung schneller zurück zum Nexus, als Poros Süßigkeiten naschen können.

Pantheon
Foto: Riot Games

Last but not least wäre da noch Pantheon, die wandelnde Versoftung von König Leonidas aus dem Zack-Snyder-Kultfilm „300“: Als eigentlich klassischer Top-Champion glänzte Pantheon zumindest in der PC-Version immer wieder auch als eigenwilliger Support- und Mid-Champion. Selbst im Jungle fühlt sich der Speer-Träger einigermaßen wohl. Mit seiner ultimativen Fertigkeit stürzt ihr euch vom Himmel auf das gegnerische Team herab.

Das sind die neuen Wild Rift-Skins mit Patch 2.1b

Als neue Skins steht folgende Auswahl auf dem Programm. Dabei dürft ihr euch besonders auf die sogenannten „PROJEKT“-Skins freuen: Die fantastischen Sci-Fi-Variationen gehören auf dem PC bis heute zu den beliebtesten Skins und finden sicher auch in der mobilen Version ihre Abnehmer.

  • Grillmeister-Leona
  • Dunkelwalküren-Diana
  • Fullmetal-Pantheon
  • Drachentöter-Pantheon
  • Infernalische Diana
  • PROJEKT: Ashe
  • PROJEKT: Leona
  • PROJEKT: VI
  • PROJEKT: Yasuo
  • PROJEKT: Zed
Yasuo
Foto: Riot Games

Nerf-Keule und Buffs mit Patch 2.1b

Aurelion Sol

Aurelion Sol-Spieler müssen gleich einige Nerfs hinnehmen, freuen sich aber weiterhin über die weitaus bessere Spielbarkeit des in der PC-Version längst vergessenen Champions. Konkret wird folgendes verändert:

(P) Mittelpunkt des Universums
Grundschaden der Sterne: 18/26/34/42/50/58/66/74/82/90/98/106/114/122/130 → 15/21/27/33/40/47/54/61/70/79/88/97/108/119/130

(2) Himmlische Ausdehnung
Grundschaden: 25/35/45/55/65/75/85/95/105/115/125/135/145/165 → 25/32/39/46/54/62/70/78/89/100/111/122/138/154/170

(Ult) Stimme des Lichts
Abklingzeit: 65/55/45 Sek. → 80/65/50 Sek.

Soraka

Eine der ältesten Unterstützerinnen im Spiel, Soraka, bekommt hingegen etwas Liebe spendiert: Um mit den anderen Support-Champions mithalten zu können, wird ihre Heilung erhöht und die Abklingzeit von „Äquinoktium“ verringert.

(2) Astralinfusion
Grundwert der Heilung: 80/110/140/170 Leben → 80/120/160/200 Leben

(3) Äquinoktium
Abklingzeit: 22/20/18/16 Sek. → 20/18/16/14 Sek.

Tristana

Auch die mutige Yordle-Dame Tristana darf sich über kleine, aber feine Buffs freuen: Mit mehr Mana darf sie mehr Fertigkeiten einsetzen, außerdem wird die Verlangsamungsdauer ihres Raketensprungs erhöht. Ob das schon ausreicht, um Tristana im bunten ADC-Reigen nach oben zu befördern?

Grundwert für Mana pro Stufe: 33 → 41
Mana auf Stufe 15: 762 → 874

(2) Raketensprung
Verlangsamungsdauer: 1/1,5/2/2,5 Sek. → 1,5/2/2,5/3 Sek.

Yasuo

Yasuo ist auf dem Schlachtfeld eine feste Größe, mit der nicht zu spaßen ist: Seit Beginn schnetzelt sich der wendige Schwertkämpfer durch seine Gegner. Leider ist Yasuo etwas zu mächtig, weswegen ihn mit diesem Patch erstmals die Nerf-Keule trifft: Besonders seine (ohnehin geringe) Verteidigung muss merklich einstecken.

Grundwert für Rüstung: 40 → 35
Grundleben: 650 → 570

(3) Sausende Klinge
Sprungtempo: 1.200 + Lauftempo → 900 + Lauftempo

Ziggs

Gute Nachrichten gibt es für alle Hobby-Bombenleger: Dem kleinen Yordle Ziggs und seiner Megainferno-Bombe wird mächtig unter die Arme gegriffen, damit das explosive Wunderkind endlich wieder oben mitspielen darf. Ein kleines „Aber“ ist in den Buffs mit inbegriffen: Sein Sprengsatz macht nicht mehr ganz so viel Schaden auf feindliche Türme. Durchaus vertretbar, finden wir!

(2) Sprengsatz
Grenzwert für das Zerstören von Türmen: 25/30/35/40 % das Turmlebens → 20/25/30/35 % des Turmlebens

(Ult) Megainferno-Bombe
Größe des äußeren Flächenbereichs: 4 → 5
Größe des inneren Flächenbereichs: 2 → 2,5

Leona BBQ
Foto: Riot Games

Runen, Gegenstände und sonstige Anpassungen mit Patch 2.1b

In Sachen Shop-Items wird die Stiefel-Verzauberung „Amulett“ (Team-Schild) von 500 auf 800 Gold verteuert, zugleich sinkt die Stärke des Schilds von „140 bis 420“ (120 + Stufe ×20) auf jetzt „70 bis 420“ (45 + Stufe ×25). Die beliebte „Eroberer“-Rune wird ebenfalls ordentlich entschärft: Anstelle von 4 bis 12 Fähigkeitsstärke pro Steigerung gibt es jetzt nur noch 3 bis 9. Der zusätzliche adaptive Schaden bei maximalen Steigerungen wird für Fernkämpfer von 10 auf 7 Prozent heruntergefahren.

Zuletzt dürfen sich auch die Türme auf den Lanes über einige Anpassungen freuen: Während der ersten 3 Minuten haben alle äußeren Türme 50 zusätzliche Rüstung/Magieresistenz, je nachdem, wie viele gegnerische Champions in der Nähe sind:

  • Insgesamt 3 Champions: 40 Rüstung/Magieresistenz
  • Insgesamt 4 Champions: 80 Rüstung/Magieresistenz
  • Insgesamt 5 Champions: 120 Rüstung/Magieresistenz