Foto: EA Sports
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EA Sports hat den nächsten Patch für FIFA 19 herausgebracht. Die Änderungen halten sich dabei in Grenzen, am Gameplay ändert sich überhaupt nichts.

Bereits in der vorigen Woche war das Update Nummer 11 wie üblich zunächst auf dem PC verfügbar. Am Dienstag, 23. April wurde der Patch dann auch auf den meisten Konsolen eingespielt. Um die Online-Funktionen von FIFA 19 weiterhin nutzen zu können, müsst ihr die 724 MB große Update-Datei installieren.

Während am Gameplay nichts geändert wurde, beschränkt sich das Update auf zwei Fehlerbehungen und ein paar neue grafische Elemente.

Diese Änderungen bringt der elfte Patch bei FIFA 19:

  • Über den Transfermarkt war es möglich, bei Squad Building Challenges denselben Spieler mehrfach aufzustellen und einzusetzen. Damit konnten findige User Münzen sparen und die SBCs günstiger als für EA gewollt abschließen. Logisch, dass der Spielehersteller hier schnell eingeschritten ist.
  • Bei den FUT Division Rivals gab es wohl einen Bug, der zu falschen Ergebnissen bei Abbrüchen führte. Ob es sich dabei um absichtlich herbeigeführte Disconnects oder einen Fehler im Spiel handelte, teilte EA Sports nicht mit. Wahrscheinlicher ist jedoch Letzteres: Im Netz berichteten Zocker zuletzt vermehrt, dass sie ohne ersichtlichen Grund aus einem Division-Rival-Spiel gekickt wurden.
  • Fans des FC Bayern dürfen sich freuen, denn EA Sports hat die Ingame-Faces einiger Stars des Rekordmeisters angepasst: Die Gesichter von Thiago, Kingsley Coman, Serge Gnabry, Mats Hummels, Joshua Kimmich, Robert Lewandowski, Javi Martinez, Thomas Müller und Manuel Neuer haben einen neuen Anstrich erhalten.

Weitere kleinere Anpassungen, die das Update 11 bringt:

  • Das Trikot der Houston Dynamo (MLS) wurde angepasst.
  • EATV-Videos stoppten einfach ab oder starteten erneut. Dieser Fehler wurde nun behoben. EATV-Videos sind die Clips, die beispielsweise im Karrieremodus in der rechten oberen Kachel im Menü abgespielt werden.
  • Die Ingame-Flaggen und -Banner des FC Cincinnati wurden nicht richtig angezeigt. Auch dieser Fehler wurde behoben.