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Foto: EA Sports

Was gibt es an Neuheiten? Wie groß fallen die Veränderungen aus? Diese Fragen stellt sich jeder FIFA-Fan in den Monaten vor dem Release des neuen Spiels, in diesem Jahr also vor FIFA 22. Twitter-User „KingLangpard“ hat Vermutungen zum neuen Gameplay geleakt.

Noch mehr als drei Monate werden sich die Fans wohl noch gedulden müssen, bis FIFA 22 auf den Markt kommt. Aufgrund von Gameplay-Leaks gibt es aber jetzt schon Vermutungen, welche Techniken in diesem Jahr gut funktionieren könnten.

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Die Leaks stammen vom Twitch-Streamer „KingLangpard“, der die Informationen auf Twitter verbreitet hat. Der User hat auch in den vergangenen Jahren immer wieder Infos vorab an die Fans gegeben und häufig recht behalten. Seine Infos beziehen sich diesmal auf die Beta-Version von FIFA 22.

Meta bei FIFA 22 – welche Teile des Gameplays funktionieren gut?

Einen Tweet zu der Thematik beginnt „KingLangpard“ mit den Worten „Any signs of a meta?“. Damit spielt er auch die Frage einiger User an, ob sich schon sagen lasse, welcher Teil des Gameplays übermäßig gut funktioniere. In manchen Jahren lohnen sich etwa Distanzschüsse extrem, manchmal sind sie alles andere als erfolgsversprechend – ähnlich sieht es bei Flanken und Kopfbällen aus.

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Wie „KingLangpard“ berichtet, sehen aber gerade Flanken und Kopfbälle bei den bisherigen Eindrücken „very over powered“, also sehr stark und erfolgsversprechend, aus. Das ist aber nicht die einzige Gameplay-Info bei den Leaks.

Beim Spielertausch in der Defensive soll es Veränderungen geben. Wenn man R3 betätigt, also auf den rechten Stick drückt, kann man sich zwischen den drei ballnächsten Spielern entscheiden und den Stick dann in die Richtung des Spielers, den man anwählen will, ziehen. Allerdings soll das Spielertauschen auch auf dem klassischen Wege mit L1 (bzw. LB auf der Xbox) und rechtem Stick weiterhin möglich sein.

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Zweiten Verteidiger rufen? Offenbar bei FIFA nicht vielversprechend

Zudem wurde die Möglichkeit, beim Verteidigen einen zweiten (computergesteuerten) Spieler zum Doppeln zu rufen, angepasst. Da wurde der Zeitraum des Pressings offenbar auf drei oder vier Sekunden beschränkt. Der zweite Spieler geht aber weniger intensiv drauf als noch bei FIFA 21. Das spräche dafür, dass die Option auch weniger effektiv ist.

Bereits vor knapp zwei Monaten ging der Streamer auf Veränderung bei der Weekend League bzw. bei der Qualifikation dafür ein. In diesem Jahr soll es nicht mehr darum gehen, die Quali über eine bestimmte Punktzahl in Rivals-Spielen (oder mindestens elf Siege in der vorangegangenen Weekend League) zu erreichen.

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Stattdessen soll ein Modus eingeführt werden, den jeder Spieler für jede Weekend League meistern muss. Von fünf Spielen muss man drei Spiele gewinnen – dafür hat man insgesamt drei Versuche. Gelingt das, ist man qualifiziert – gelingt es nicht, muss man sich eine Woche auf den nächsten Anlauf gedulden.

Unzufriedenheit bei den FIFA-Spielern gibt es traditionell schon seit Jahrzehnten, allerdings wurden die kritischen Stimmen in den vergangenen Jahren immer lauter. Drum haben wir uns damit auseinandergesetzt, welche Neuerungen dem Spiel bei FIFA 22 gut tun könnten und wie EA Sports auch mal wieder bei den Fans punkten könnte.

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