FIFA 20 Jadon Sancho
Foto: EA Sports

Bei FIFA 20 Ultimate Team gibt es einen Bug bei den Fitnesskarten. Mittlerweile ist klar: Der Glitch gilt auch für die Weekend League, die am 4. Oktober in die erste Runde startete.

Wie FIFA-Zocker aus aller Welt nach dem Release von FIFA 20 in den sozialen Medien berichteten, gibt es Probleme bei der Fitness bei FIFA 20 Ultimate Team. Genauer gesagt: Der Fitnessstand eurer Spieler hat keinerlei Bedeutung. Unabhängig davon, welche Fitness euer Spieler hat, startet jeder Akteur mit voller Power in ein Spiel. Auch wenn im Team-Management bei der Spieler-Karte ein abgeschwächter Fitness-Wert angezeigt wird, startet jeder Spieler mit bestmöglicher Fitness ins Spiel.

Betroffen sind die beiden wichtigen Modi Division Rivals und Squad Battles. Lediglich bei FUT-Freundschaftsspielen soll der Bug nicht auftauchen, hier sind eure Spieler also wirklich platt – so wie es eigentlich bei jedem Modus sein sollte.

Mittlerweile ist klar: Auch bei der Weekend League gibt es den Fitnesskarten-Glitch. Spart euch also eure Fitnesskarten auf! Die erste Weekend League bei FUT 20 ist am 4. Oktober gestartet.

Normalerweise müsst ihr eure Spieler bei FUT mit Spieler- oder Teamfitnesskarten wieder frisch machen, damit diese mit voller Kraft ins neue Spiel gehen und nicht schon direkt ausgelaugt sind. Zurzeit ist der Einsatz von Fitnesskarten aber schlichtweg überflüssig.

Mit dem EA Access konntet ihr FIFA 20 bereits seit dem 19. September spielen. Von Anfang berichteten Spieler über einen möglichen Bug bei der Fitness. Die ersten Eindrücke nach dem Release am 27. September bestätigten den Fehler.

Wir gehen davon aus, dass EA Sports den Bug mit einem Patch beheben wird. Das erste große Patch, welches zum Wochenanfang herauskam, behob den Fehler allerdings nicht.

Immerhin: Die Aufregung über diesen Bug hält sich in Grenzen, schließlich haben die Zocker hier keinerlei Nachteile. Groß war der Aufschrei hingegen vor wenigen Tagen: Am 26. September gab es Serverprobleme bei EA Sports. Spieler, die sich gegen eine Zuzahlung einen Drei-Tage-Vorabzugriff sicherten und schon ab dem 24. September zocken durfte, schauten für ein paar Stunden in die Röhre.